Jubiläum: Vor 30 Jahren erschienen

Jubiläum: Vor 30 Jahren erschienen | Der Landanzeiger

Am Samstag, 12. Oktober 1991, taufte Chris Regez seine zweite CD «For All My Friends», an der «Äntfälder Gwärb-Mäss». Die CD produzierte er damals in Nashville, Tennessee.

Chris Regez erinnert sich an die CD-Produktion, wie wenn es gestern gewesen wäre: «Die Aufnahmen aller Instrumente, meiner Leadstimme und der Backgroundstimmen erfolgten im Frühling 1991 im Fireside-Studio in Nashville. Die Chorstimmen für ‚For All My Friends‘ nahmen wir im Sommer in einem Studio in der Schweiz auf. Beim Chor des Titelsongs sangen Kolleginnen und Kollegen aus der Region Aarau mit. Im Herbst reiste ich fürs Einsingen meiner Leadstimme und den finalen Mix extra nochmals nach Nashville. Ich war damals erst 23 Jahre alt, aber die Erinnerungen sind noch taufrisch.»

CD an der «Äntfälder Gwärb-Mäss» vorgestellt
Die rauschende CD-Taufe fand am 12. Oktober 1991 vor vollem Haus im Rahmen der «Äntfälder Gwärb-Mäss» in der Bau- und Wirtefachschule in Unterentfelden statt.

Hei-ei-ei-brum-brum-brum
Einer der Songs der CD, den Chris noch heute an jedem Konzert singt, heisst «6 Tag uf de Schtross». Es ist die schweizerdeutsche Version des Dave Dudley Trucker-Hits «6 Days On The Road», den Chris für die Schweiz adaptierte und mit dem Zusatz «Hei-ei-ei-brum-brumbrum » ergänzte. Dieser Klassiker ist einer der beliebtesten Chris Regez Songs und ist natürlich auch auf Spotify zu finden – so wie auch alle anderen seiner Songs. Im Jahr 1991 spielte Chris Regez zudem am ersten Radio Argovia Fäscht in Baden.

Die neunte CD wird im Februar 2022 erscheinen
30 Jahre später steht der Singer und Songwriter immer noch auf der Bühne und unterhält Fans von Country, Rock ‚n‘ Roll und Blues. So zum Beispiel am Internationalen Country-Music Festival Albisgütli in Zürich oder am Trucker & Country Festival Interlaken. Inzwischen sind sechs weitere CDs dazu gekommen und Chris Regez hat über 700 Konzerte gespielt. Zurzeit arbeitet Chris Regez an seiner neunten CD-Produktion mit dem Titel «In The Cloud». Sie wird unter dem Bandnamen Chris Regez & Guitar Mike erscheinen und ausschliesslich Eigenkompositionen enthalten. Aufgrund der Corona-Situation sandte Chris die Demo-Versionen der Songs nach Nashville, wo ein Produzent die Songs arrangierte und mit Studiomusikern einspielte. Die Leadstimme, Background-Vocals und Gitarrensoli werden gegenwärtig in der Schweiz aufgenommen und später in Nashville abgemischt.

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Chris Regez ist heute immer noch musikalisch aktiv.

«Federer» war tatsächlich an der Eröffnung

«Federer» war tatsächlich an der Eröffnung | Der Landanzeiger

Freddy Blatter ist nach 20 Jahren im Oberentfelder Tennis Aarau- West nach Reinach umgezogen. Dort wurde im Beisein einer illustren Gästeschar die für 1,6 Millionen Franken sanierte Tennishalle eröffnet. Nebst viel regionaler war auch nationale Prominenz angereist: Robert Federer, der Vater von Roger Federer, war unter den Gästen.

Es ist ein Bijou geworden, die «neue» Reinacher Tennishalle. Nach wie vor umfasst sie drei Plätze, diese sind aber neu mit einem sogenannten «Rebound- Ace»-Belag ausgestattet. Dieser gilt momentan als Nonplusultra in Sachen Tennisböden. Die Beleuchtung erfolgt mit LED-Lampen, es wurde energetisch Hand angelegt und auch optisch erstrahlt die 39 Jahre alte Halle in neuem Glanz. «Ich bin vierzig Jahre im Tennis und es ist eine der schönsten Hallen, die ich gesehen habe», sagte «Hausherr» Freddy Blatter anlässlich der Eröffnung.

Tennisschule zieht von Oberentfelden nach Reinach um
Im Platzinterview mit Radio-Argovia- Mann Urs «Lupi» Hofstetter, welcher den Anlass moderierte, hielt Blatter fest, Reinach sei eine der sportfreundlichsten Gemeinden, die er kenne. Bekanntlich fällte die Gemeindeversammlung den Sanierungsentscheid damals einstimmig. Die Schule von Freddy Blatter und seiner Frau Monika Blatter-Simmen war bekanntlich bisher in Oberentfelden beheimatet. Blatter war Organisator der Swiss Junior Trophy, das grösste Juniorenturnier Europas, welches dort 13 Mal stattfand. Die dortige Tennsianlage umfasste sieben Hallen- und vier Aussenplätze, muss aber nun einer Wohnüberbauung weichen, weil auch dort eine Sanierung fällig gewesen wäre, aber für die Eigentümer offensichtlich nicht lukrativ genug.
So lobten denn sowohl Alessandro Greco, Leiter Spitzensport bei Swiss Tennis, der extra aus Biel angereist war, wie auch Christian Koch, Leiter Sektion Sport vom kantonalen Departement BKS nicht nur den «unfassbar guten Belag», sondern betonten auch die Wichtigkeit solcher Stätten für den Tennissport.
Nicht nur die Sanierung, sondern auch die Initiative, dass Blatters Tennisschule in Reinach eine neue Heimat fand, ging von Reinach aus. Blatter durfte sich bereits in die Sanierung einbringen und musste schon bald gegen Widerstand kämpfen, als er die Wände blau gestrichen haben wollte. Heute gratulierten ihm alle zu dieser Wahl. Selbst Gemeindeammann Martin Heiz, der erst zu den Gegnern gehört hatte, lobte das Ergebnis. Das Wort «Bijou» fiel in den Verlautbarungen mehrmals, was Architektin Franziska Goldenberger befriedigt zur Kenntnis nahm.
Auch eine Galerie wurde eingebaut. Aus guter Höhe lassen sich so die Spiele ideal verfolgen. Blatter war einst selber Schweizer Top-Ten-Spieler gewesen, hat sechs Schweizer-Meister-Titel geholt und gehörte 1972 zum Schweizer Davis-Cup-Team. Das alles bezeichnete er jetzt als «erste Welle». Dann folgte die «zweite Welle» mit den 20 Jahren Tennisschule Aarau-West, und nun die «dritte Welle» in Reinach. Es mache ihm Riesenspass, auch hier etwas zu bewegen. «Die vierte Welle kommt bestimmt auch noch, ich weiss nur noch nicht womit», so der 72-Jährige.
Urs Hofstetter zog Robert Federer ans Mikrofon. Zum absehbaren Karriere- Ende seines Sohnes hielt er sich bedeckt, er wollte nichts von Wehmut wissen, noch sei Roger viel unterwegs. Nach Erfolgsrezepten befragt nannte er ein gutes Coaching und dass sich junge Menschen polysportiv betätigen und sich nicht zu früh auf eine Sportart festlegen. Auch Roger habe Fussball und auch Squash gespielt. Wichtig seien aber auch Hallen wie hier in Reinach und vor allem Leute, die sich für den Sport engagieren.
Zum Ausklang lieferten sich Sandro Ehrat (Nr. 7 der Schweiz) und Jonas Schär (Nr. 33 der Schweiz) ein Match, wobei der Rankingunterschied deutlich hervortrat. Die beiden Spieler lobten den Belag und zeigten, was darauf möglich ist.

«Federer» war tatsächlich an der Eröffnung | Der Landanzeiger
Freddy Blatter: Der neue «Hausherr» ist voller Tatendrang.
«Federer» war tatsächlich an der Eröffnung | Der Landanzeiger
Von Oberentfelden nach Reinach: Die neue Tennishalle in Reinach ist die neue Wirkungsstätte von Freddy Blatter.

Oberentfelden erstmals Meister

Oberentfelden erstmals Meister | Der Landanzeiger

Die Männer des STV Oberentfelden zeigen sich am Final4-Turnier in Neuendorf von ihrer besten Seite und sichern sich den ersten Schweizer Meistertitel auf dem Feld in der Vereinsgeschichte.

Oberentfelden als Schweizer Meister – damit hätte wohl vor der Saison niemand gerechnet und auch vor dem Final4-Turnier nur die kühnsten Optimisten. Doch die Jungs um Trainer Koni Keller bewiesen das Gegenteil. Nach zwei bärenstarken Leistungen im Halbfinal und im Final lagen sich die Oberentfelder am Sonntagnachmittag kurz vor 17 Uhr jubelnd in den Armen. Der erste Schweizer Meistertitel auf dem Feld in der Vereinsgeschichte war Tatsache.

«Ich kann es immer noch nicht glauben, dass wir tatsächlich Schweizer Meister geworden sind. Es ist hammergeil und kommt ziemlich unerwartet. Wir fanden es schon toll, überhaupt am Final4-Turnier dabei zu sein – einfach unbeschreiblich», suchte Tim Egolf wenige Minuten nach dem Titelgewinn nach Worten. Der 22-jährige Angreifer der Oberentfelder zeigte ein ganz starkes Final4-Turnier und übernahm an beiden Tagen die Hauptverantwortung am Service und am Rückschlag.

Oberentfelden erstmals Meister | Der Landanzeiger

Tolle Teamleistung
Doch es brauchte weit mehr als nur einen bestens aufgelegten Tim Egolf im Angriff, um diesen Titel zu gewinnen. Auch Altmeister Dominik Gugerli in der Mitte spielte überzeugend und verlieh dem Team als «verlängerter Arm» von Trainer Koni Keller die nötige Stabilität. So konnten an seiner Seite auch die beiden Youngsters Silvan Bisig – gerade mal 17 Jahre alt in seiner ersten NLA-Saison – und Ramon Hochstrasser – mit 20 Jahren wohl der aktuell jüngste Captain in der NLA – brillieren. Und neben Tim Egolf spielte auch Robin Hälfeli im Angriff ein tolles Final4-Turnier.

In dieser Konstellation konnten die Oberentfelder am Samstag im Halbfinal den amtierenden Vize-Schweizer- Meister Diepoldsau in einem Spiel über sieben Sätze mit 4:3 schlagen. Bereits das ein Erfolg, der für viele unerwartet kam. Im Final trafen die Oberentfelder auf die FG Elgg-Ettenhausen. Auch sie hatten sich eher überraschend fürs Endspiel qualifiziert. Als Vierte der Qualifikation hatten sie zuvor Schweizer Meister Widnau aus dem Meisterrennen spediert. Doch an Oberentfelden gab es im Final kein Vorbeikommen. Obwohl – der Start in die Partie verlief mit zwei leichten Eigenfehlern überhaupt nicht nach Wunsch für die Oberentfelder. Er erste Satz war dann auch der einzige, der hätte auf die Seite des Gegners kippen können.

Verdienter Titelgewinn
Doch nachdem die Oberentfelder den ersten Durchgang im Sack hatten (13:11), setzten sie zum Schaulaufen an. Vor allem Durchgang Nummer zwei, den sie mit 11:3 gewinnen konnten, war Faustball der Extraklasse. Und so mussten auch die Gegner nach dem Final neidlos anerkennen: Oberentfelden war an diesem Wochenende das beste Team und darf sich deshalb verdientermassen Schweizer Meister nennen. Dies dank einem überzeugenden 4:0-Sieg im Final gegen Elgg-Ettenhausen.

IG Pro Oberentfelden gegründet

IG Pro Oberentfelden gegründet | Der Landanzeiger

Die Gruppierung, die im Herbst des letzten Jahres in Oberentfelden das Referendum gegen den Zukunftsraum Aarau ergriff, hat sich nun zur «IG Pro Oberentfelden» formiert. Der Verein wolle in der Gemeinde Verantwortung übernehmen, sagen die Verantwortlichen.

«Wir treten ein für eine eigenständige und unabhängige Gemeinde Oberentfelden», sagt Franz Udo Fuchs, der Präsident des neu gegründeten Vereins IG Pro Oberentfelden. Er und seine Mitstreiter waren es, die nach dem Ja zum Zukunftsraum Aarau an der Gmeind vom 2. September 2020 in Oberentfelden, das Referendum ergriffen und innerhalb kürzester Zeit über 1000 Unterschriften gegen die Fusion sammelten. Am 13. Dezember des letzten Jahres wurde der Zukunftsraum Aarau dann an der Urne in Oberentfelden deutlich bachab geschickt.

«Mit dem Erhalt der Eigenständigkeit der Gemeinde muss von unserer Seite nun auch Verantwortung übernommen werden», sagt Fuchs weiter. Deshalb habe man im Juni die «IG Pro Oberentfelden» gegründet. Es stünden viele interessante Projekte in der Gemeinde an, «deshalb ist es wichtig, dass auch eine unabhängige IG Pro Oberentfelden die Bedürfnisse der Bevölkerung in die Verfahren einbringen kann». Als Beispiel nennt Fuchs die Dorfgestaltung, die Verkehrssituation, die Schule Entfelden, aber auch bei der Neugestaltung der Überbauung «Aarau West» wolle die IG mitreden. Ob sie für die bevorstehenden Gemeinderatswahlen einen oder mehrere Kandidaten stellen, entscheidet die IG heute Donnerstagabend.

Oberentfelden ist zurück und kämpft um das Final4-Ticket

Oberentfelden ist zurück und kämpft um das Final4-Ticket | Der Landanzeiger

Die NLA-Faustballer des STV Oberentfelden holen in der Doppelrunde dieses Wochenendes drei Siege aus vier Partien und arbeiten sich damit auf Rang fünf der Tabelle nach vorne.

Die letzten beiden Spieltage sind nicht nach dem Geschmack des STV Oberentfelden verlaufen. Drei Spiele haben die Oberentfelder verloren – darunter auch die Partie gegen Rickenbach-Wilen, das in dieser Saison noch keine andere Begegnung gewinnen konnte. Mit dem Sieg gegen Tabellenführer Diepoldsau zum Abschluss des vierten Spieltags hat das Team von Trainer Koni Keller jedoch ein starkes Lebenszeichen von sich gegeben. Und gegen eben jenes Diepoldsau spielten die Oberentfelder an diesem Wochenende erneut. Diesmal vor eigenem Publikum. Nach einem hart erkämpften 3:2-Erfolg gegen Rickenbach- Wilen – dies nach einer vermeintlich komfortablen 2:0 Satzführung– ging es für die Oberentfelder erneut gegen den Vize-Schweizer-Meister Diepoldsau. Doch der Exploit konnte nicht wiederholt werden.

Zwei Ausfälle
Trotz Chancen im ersten Satz mussten die Hausherren den ersten Durchgang abgeben. Dann aber meldeten sich die Oberentfelder zurück und gewannen Satz zwei gleich mit 11:5. Im dritten Durchgang war das Spiel dann erneut ausgeglichen. Doch die Oberentfelder mussten gleich zwei verletzungsbedingte Ausfälle in Kauf nehmen. Zuerst musste Routinier Dominik Gugerli wegen Rückenproblemen das Spielfeld verlassen und wenig später auch Ramon Hochstrasser, der mit Schwindel zu kämpfen hatte. Trotzdem kam das Team von Koni Keller der 2:1-Satzführung sehr nahe. Doch am Ende verloren sie Satz drei mit 13:15. Im vierten Durchgang war dann nichts mehr zu holen für die Oberentfelder. Dafür spielten die Favoriten aus Diepoldsau zu souverän und gewannen am Ende mit 3:1.

Sieg im Direktduell gegen Neuendorf
Am Sonntag stand die Runde in Neuendorf auf dem Programm. Dabei gings zuerst gegen die Gastgeber. Zwischen den beiden Teams entwickelte sich ein munteres Hin und Her, das erst im fünften Satz entschieden wurde. «Wir haben in diesem fünften Satz über den Kampf den Sieg auf unsere Seite zwingen können», so Trainer Koni Keller. «Die spielerische Leichtigkeit hat uns trotz des Siegs ein wenig gefehlt. Da haben wir noch Potenzial, aber dennoch war das ein wichtiger Sieg.» Dies insbesondere deshalb, weil die Neuendörfer ein direkter Konkurrent sind im Kampf um die Teilnahme am Final4- Turnier. Umso wichtiger war entsprechend der Erfolg im Direktduell.

In den eigenen Händen
Und weil die Oberentfelder auch noch das abschliessende Spiel dieser Doppelrunde gegen Schlusslicht Walzenhausen gewannen (3:1), haben sie den Anschluss an die Spitzengruppe definitiv wieder hergestellt. Punktgleich mit dem viertplatzierten Team aus Neuendorf liegen sie auf Rang fünf in der Tabelle. Und das Wichtigste: «Wir haben es in den eigenen Händen, uns an den letzten beiden Spieltagen für das Final4-Turnier zu qualifizieren», so Keller. Auf demWeg dahin warten bereits am kommenden Wochenende zwei wichtige Spiele. Die Oberentfelder treffen auf Wigoltingen und Jona, die auf den Rängen sechs und sieben der Tabelle stehen.

Weitere Infos unter www.faustballcenter.ch.

Eine IG setzt sich für mehr Schulraum ein

Eine IG setzt sich für mehr Schulraum ein | Der Landanzeiger

Die Schule Entfelden platzt aus allen Nähten. Mit Provisorien wird seit Jahren behelfsmässig zusätzlicher Schulraum generiert. Dieser ist aber nur temporär. Nun setzt sich eine Interessengruppe (IG) aus der Zivilbevölkerung für die Gebäudeentwicklung und die Schaffung von neuem nachhaltigem Schulraum in Ober- und Unterentfelden ein. Angeführt wird die IG von Brigitte Siegenthaler-Kyburz.

Schon heute fehlen der Schule Entfelden nachweislich Schulräume, um alle Kinder und Jugendlichen geeignet unterzubringen. Wird kein zusätzlicher permanenter Schulraum geschaffen, fehlen im Schuljahr 2030/31 zehn Schulzimmer und im Schuljahr 2040/41 deren 21. Dies auch aufgrund des Bevölkerungswachstums in beiden Gemeinden. Mit Brigitte Siegenthaler-Kyburz geht eine echte Entfelderin voran und setzt sich mit der IG Schulraum Entfelden für die Jugend und die Bildung in beiden Dörfern ein.

Eine aus dem Dorf
«Ich habe die Schulraumknappheit während meiner Schulzeit selbst miterlebt. Damals wurde aber zukunftsorientiert gebaut. Das fehlt heute und das will ich ändern», so Siegenthaler-Kyburz. Aufgewachsen ist Brigitte Siegenthaler-Kyburz in Oberentfelden und erlebte als Schülerin die Neugründung und den Aufbau der Bezirksschule Entfelden. Seit 1993 ist sie Lehrerin an der Schule Entfelden, kennt die Verhältnisse also bestens. «Ober- und Unterentfelden sind in den letzten Jahren stark gewachsen. Mit neuen Quartieren wie dem Römerpark, dem Erlifeld oder der bevorstehenden Überbauung beim Tenniscenter ziehen immer mehr Menschen nach Entfelden – darunter viele Familien mit Kindern. Entfelden tut also gut daran, bei der Infrastruktur auch in Schulraum zu investieren. Letztlich dient eine attraktive Schule auch dem Standortmarketing der Gemeinden», erklärt Siegenthaler-Kyburz.

Masterplan gibt Weg vor
«Der Gebäudepark der Schule Entfelden muss dringend an die Bedürfnisse der heutigen Zeit angepasst werden», sagt Siegenthaler-Kyburz. Die Arbeitsgruppe (AG) Schulische Immobilien nahm eine Bewertung der bestehenden Gebäude vor. In der AG nimmt auch der Gemeinderat beider Entfelden Einsitz. Unter den Aspekten Sinnhaftigkeit und Kosteneffizienz entwickelte die AG den Masterplan «Gebäudeentwicklung». Dieser blickt bis ins Schuljahr 2040/41 und hat zum Ziel, in verschiedenen Etappen ausreichend permanenten Schulraum sicherzustellen – auch für die Zeit nach 2041.

Als erstes dauerhaftes Bauvorhaben soll die Sanierung und Aufstockung des blauen Oberstufenschulhauses in Oberentfelden realisiert werden. Der Kreisschulrat der Schule Entfelden entscheidet an seiner September-Sitzung, ob der Antrag vor das Volk kommt. Der finale Entscheid über die Zukunft der Raumsituation der Schule Entfelden liegt dann in der Verantwortung des Stimmvolkes.

IG für Campus-Gedanke
Die IG Schulraum Entfelden wolle kein Flickwerk mehr, sondern setze sich für langfristige Lösungen für den Entfelder Schulraum ein. Brigitte Siegenthaler-Kyburz: «Die IG wurde von mir frisch ins Leben gerufen. Zuerst sollen viele Gleichgesinnte ins Boot geholt werden. Danach ist es unser Ziel, die Bevölkerung aktiv zu informieren. Denn wenn es zur Volksabstimmung für die Sanierung und Aufstockung des blauen Oberstufenschulhauses kommt, benötigen wir jede Stimme. Wer sich engagieren will, darf sich gerne melden. Jede Hilfe ist willkommen.» Das Dreier-Areal (ex-GE) kommt für die IG nur als provisorische Übergangslösung während der Sanierung und Aufstockung des blauen Oberstufenschulhauses in Frage. Alle Schulhäuser müssen zentral liegen und für die Schülerinnen und Schüler möglichst sicher erreicht werden können. Deshalb sei die Aufstockung des Oberstufenschulhauses der einzig richtige Weg. «Ein Schulhaus in einer stark frequentierten Industriezone ist ein No-Go», erklärt Siegenthaler-Kyburz, die Mutter zweier erwachsener Söhne ist. Auf die Frage, woher sie die Energie für die Initiative nehme: «Mein Grossvater Gustav Kyburz half bereits 1956 in der Baukommission Erlenweg beim Bau der Schulgebäude mit. Nun ist wohl die Zeit gekommen, dass auch ich mich für den Schulraum in Entfelden einsetze», lacht Brigitte Siegenthaler-Kyburz.

IG Schulraum Entfelden
www.ig-schulraum-entfelden.ch

Aarau-West: Heute stehen hier noch Tennishallen – morgen 220 Wohnung

Aarau-West: Heute stehen hier noch Tennishallen – morgen 220 Wohnung | Der Landanzeiger

In Oberentfelden entsteht auf dem Areal des ehemaligen Sportcenters ein Wohnquartier mit 220 Wohnungen. Die Husistein & Partner AG aus Aarau hat den Wettbewerb um den Studienauftrag «Golf-Park Aarau-West» gewonnen. Das Wohnquartier wird von der bernischen Pensionskasse, der Pramobil AG und der Realit Treuhand AG realisiert.

Anfang Oktober des letzten Jahres wurde bekannt, dass das 1980 gebaute und 1998 umfassend renovierte Tenniscenter Aarau-West einem neuen Wohnquartier mit Miet- und Eigentumswohnungen weichen muss. Dies, weil das Tenniscenter nicht so rentiert, wie es sollte.
Die Planung für das neue Wohnquartier kommt voran. Seit einigen Tagen steht der Sieger des Architekturwettbewerbs fest, es ist die Aarauer Husistein & Partner AG, Büro für Architektur und Planung.

Wohnungen mit Hotelservice
Ihr Projekt sieht vor, dass auf dem rund drei Fussballfelder grossen Areal des ehemaligen Sportcenters fünf Mehrfamilienhäuser mit total 220 Eigentumsund Mietwohnungen gebaut werden sollen. Das neue Quartier beim südlichen Dorfeingang von Oberentfelden soll seinen zukünftigen Bewohnern nebst komfortablem Wohnraum in naturnaher Umgebung, auch grosse Wohn- und Aufenthaltsqualität bieten. Die Wohnungen sollen über einen Hotelservice verfügen und für die Bewohnerinnen und Bewohner soll zudem ein Fitness- und Wellnesscenter zur Verfügung stehen. Eine Arztpraxis und ein Physiotherapeut sind bereits vor Ort. Weitere Dienstleistungsbetriebe sollen dazu kommen.

Siedlung ist verkehrsfrei
Die Siedlung ist verkehrsfrei und lediglich mit dem Velo zugänglich. «Das Konzept basiert darauf, das heute geschlossene und abgeriegelte Areal zu öffnen und mit der Nachbarschaft zu verbinden», schreibt die Husistein & Partner AG im Projektbeschrieb. «Dazu wird ein Wegenetz erstellt, das die gemischt genutzte Wohn- und Gewerbezone im Süden mit der neuen Überbauung verbindet.» Nach Norden werde neben der Wegverbindung entlang der WSB-Strecke der Anschluss an das Wohnquartier im Nordwesten gesucht. Innerhalb des Areals gibt es neben dem zentralen Innenhof zwei weitere dezentrale Freiräume mit Spiel- und Begegnungsflächen. Der gesamte Aussenraum besteht aus Rasen- und Wiesenflächen, durch die sich das Wegenetz verzweigt.

Sportcenter bis April offen
Bis Ende April 2022 kann im Sportcenter Oberentfelden weiterhin Tennis, Squash und Badminton gespielt werden, heisst es von Seiten der «Tennis aarau-West AG», die das Tenniscenter betreibt. Die AG gehört der KasperGroup von Rolf Kasper (unter anderem «Aargau Hotels», Golf Entfelden), sie besitzt auch das Grundstück und die Immobilien.

Aarau-West: Heute stehen hier noch Tennishallen – morgen 220 Wohnung | Der Landanzeiger
Auf dem Gelände des Sportcenters «Tennis Aarau-West» in Oberentfelden sollen 220 Wohnungen (rot markiert) entstehen.

Die Tennisschule, die 2002 vom ehemaligen David-Cup-Spieler Freddy Blatter (71) ins Leben gerufen wurde, wird im Herbst dieses Jahres nach Reinach AG dislozieren. Dort wird das Ehepaar Blatter die Anlage mit den drei Hallenplätzen pachten und weiter Tennisunterricht anbieten. Internationale Tennis-Turniere, wie sie in Oberentfelden lange und erfolgreich durchgeführt wurden, wird es in Reinach aber keine geben. Die Tennisschule Aarau- West wird ab 20. September unter neuer Leitung ihre Arbeit in Oberentfelden weiterführen.

Bodenständig, unverblümt und mit viel Witz

Bodenständig, unverblümt und mit viel Witz | Der Landanzeiger

Einen Tag nach seinem 65. Geburtstag präsentierte der langjährige Chefredaktor und Verlagsleiter des «Landanzeigers», Markus Schenk, in Oberentfelden sein erstes Buch. Auf 140 Seiten blickt er zurück auf den Wandel in der Medienbranche, erzählt über Informationen, die er nicht in der Zeitung veröffentlichen durfte und wie er den «Landanzeiger» zur beliebtesten Zeitung im Grossraum Aarau machte.

Wer 33 Jahre im Journalismus tätig war, der hat viel erlebt. Das wird einem bewusst, wenn man das 140 Seiten starke Taschenbuch von Markus Schenk durchblättert. In 71 Kurzgeschichten blickt der langjährige Chefredaktor und Verlagsleiter des «Landanzeigers» auf sein Wirken zurück. Und das kann sich sehen lassen.

So hat er aus dem reinen Inseratblatt mit wenigen Seiten, eine richtige Zeitung geformt, die nicht nur sehr erfolgreich war, sondern bei der Leserschaft und den Inserenten auch sehr beliebt. Dass Markus Schenk, auch knapp zwei Jahre nach seiner vorzeitigen Pensionierung, eine grosse Fangemeinde hat, zeigte die Tatsache, dass über 60 Personen an die Buchvernissage nach Oberentfelden kamen. Unter ihnen auch alt Regierungsrat Silvio Bircher (Aarau), ex Polizeichef Dr. Léon Borer (Hirschthal), alt Grossrätin Vreni Friker (Oberentfelden) und ihr Sohn Kevin Friker, der den Gemeinderat Oberentfelden vertrat. Aber auch Weggefährten aus den Zeiten beim «Landanzeiger» erwiesen ihrem ehemaligen Chef die Ehre.

Das Vorwort des abwechslungsreichen und kurzweiligen Buchs schrieb Bruno Muntwyler (Rothrist). Er absolvierte mit Markus Schenk zusammen von 1971 bis 1975 die Lehre als «Bleiwurm» (Schriftsetzer) bei der Firma Ringier in Zofingen. Beide begegneten sich später immer wieder, sei es im Sport, in der Freizeit oder im Beruf. Muntwyler baute die Wochenzeitung «Wiggertaler» auf, Markus Schenk den auflagestärkeren «Landanzeiger».

Bodenständig, unverblümt und mit viel Witz | Der Landanzeiger
Haben gemeinsam bei Ringier in Zofingen die Lehre absolviert und über Jahrzehnte zwei Regionalzeitungen geprägt: Markus Schenk und der Schreiber des Vorworts, Bruno Muntwyler vom «Wiggertaler».
Bodenständig, unverblümt und mit viel Witz | Der Landanzeiger
Markus Schenk gibt in seinem 140 Seiten dicken Buch Einblick in die interessante, abwechslungsreiche und herausfordernde Arbeit eines Chefredaktors, der sich an verschiedenen Fronten behaupten musste.

Markus Schenk liebte sein Arbeit im Verlag und auf der Redaktion. Nimmermüde hielt er immer und überall die Fahne für den «Landanzeiger» hoch, war oft in der ersten Reihe, wenn sich in der Region etwas Interessantes oder Spektakuläres ereignete. Auch finanziell führte er die Zeitung zum Erfolg. Nebst der Druckerei lancierte er auch neue Geschäftszweige, die die Beliebtheit und den Erfolg der Zeitung steigerten. Dass er sich damit nicht nur Freunde schaffte ist normal, denn Neid muss man sich erarbeiten, Spott bekommt man geschenkt.

Die Geschichten im Buch sind unterhaltsam, unverblümt und mit viel Witz geschrieben. Dabei nimmt Markus Schenk in gewissen Kapiteln kein Blatt vor den Mund und zeigt mit dem Finger auf verschiedene wunde Punkte. So wie er es jeweils auch bei seinen «Gedanken zur Woche» im «Landanzeiger» getan hat. Markus Schenk, wie er leibt und lebt.

Bodenständig, unverblümt und mit viel Witz | Der Landanzeiger
Der Buchautor Markus Schenk nahm sich am Samstag für jeden der über 60 Buchkäufer an der Vernissage im grossen Saal der Landolfi AG in Oberentfelden Zeit, und schrieb eine persönliche Widmung ins Buch.

Das Buch «Vom Bauernbub zum Zeitungsmacher mit Herzblut!» kann unter markus.schenk1956@gmail. com bestellt werden. Es kostet 15 Franken plus Versand.

Zentrumsplanung soll vorangetrieben werden

Zentrumsplanung soll vorangetrieben werden | Der Landanzeiger

Die Stimmberechtigten von Oberentfelden befinden am 13. Juni an der Urne über einen Kredit von 118’000 Franken zur Zentrumsplanung. Diese ist eng mit den Projekten der Untertunnelung der WSB und der Verkehrsinfrastruktur-Entwicklung im Raum Suhr, sowie der Ortsplanungsrevision verbunden.

Der Ortskern von Oberentfelden ist ein Schlüsselgebiet für die Gemeinde. Durch Nutzungen wie die Haltestellen des öffentlichen Verkehrs (Engelplatz, Bahnhof), Kirche, Friedhof, Gemeindeverwaltung, Post oder Restaurants trifft man sich hier. Das Gebiet umfasst auch die gefährlichen Knoten der Kantonsstrassen K208 und K235. Der Ortskern ist Teil der Identität der Gemeinde. Gleichzeitig sind mit der Untertunnelung der WSB-Linie einschneidende Veränderungen vorgesehen. Die Aargau Verkehr AG (AVA) hat bereits mit der Planung dieses Jahrhundertprojekts zur «Entflechtung Oberentfelden» begonnen. «Wichtig ist, jetzt als Gemeinde und gemeinsam mit den Nutzern die Ziele der künftigen Ausgestaltung des Ortskerns festzulegen und so die Entwicklung aktiv in die gewünschte Richtung zu lenken», schreibt der Gemeinderat in den Unterlagen zur Urnenabstimmung.

Kanton zahlt mit
Der Gemeinderat beantragt bei den Stimmberechtigten einen Kredit über 118’000 Franken für die Planung des neuen Zentrums. Diese soll die Zürcher Planar AG realisieren, ein Büro für Raumentwicklung. Die Abteilung Raumentwicklung des Kantons Aargau hat einen maximalen Beitrag von 23’650 Franken für die Planungskosten gesprochen.

Der Erfolg eines Entwicklungskonzepts misst sich an dessen Umsetzung durch die einzelnen Akteure. Im Falle des Ortskerns sind dies neben der öffentlichen Hand vor allem die Grundeigentümer, die Anwohner und die Gewerbetreibenden, aber auch die Kunden der Geschäfte und die Besucher der Restaurants. «Deshalb sei es entscheidend, dass das Konzept von allen Akteuren mitgetragen werde», schreibt der Gemeinderat weiter. Alle erwähnten Parteien sollen deshalb bei der Erarbeitung von Anfang an dabei sein und die Möglichkeit haben, sich mittels Umfrage, Workshop und Mitwirkung einzubringen. Der Gemeinderat beabsichtigt ebenfalls, die Zentrumsplanung des Projektteams durch eine Arbeitsgruppe zu begleiten.

Die Vielfalt an Themen verlangt nach einer interdisziplinären Betrachtung der Aspekte Architektur und Städtebau, Nutzung, Verkehr, Umwelt und Gestaltung des öffentlichen Raums.

Oberentfelden hat nun die Möglichkeit, die Weichen für die Neugestaltung des Ortskern zu stellen und dank finanzieller Unterstützung von Bund und Kanton das Zentrum teilweise vom Bahnverkehr zu befreien und erst noch sicherer zu machen.

Staubli Getränke startet in Entfelden mit einer zweitägigen Degustation

Staubli Getränke startet in Entfelden mit einer zweitägigen Degustation | Der Landanzeiger

Heute Freitag und morgen Samstag wird an einer Wein- und Bierdegustation auf den Geschäftswechsel angestossen. Dies ist der offizielle Start von Staubli Getränke im ehemaligen «Getränkeland» an der Industriestrasse 17. Marco Staubli und sein Team haben das Geschäft seit der Übernahme am 24. März kräftig umgebaut und die Verkaufsfläche vergrössert.

Die gute Nachricht: das Team vom ehemaligen «Getränkeland» wurde vom neuen Besitzer übernommen. «Ich bin sehr froh, dass Sergio Puglia, Markus Widmer und ihr Team weiter im Betrieb arbeiten», erklärt Marco Staubli, «denn sie bringen enorm viel Erfahrung mit und sind hier sehr gut vernetzt.» Nicht nur das Personal wurde übernommen, auch die ganze Infrastruktur wechselte am 24. März vom Getränkeland zu Staubli Getränke.

Grösseres Sortiment – grösserer Laden
Für die Kunden ändert sich auf den ersten Blick nicht viel. Sie können nach wie vor am gleichen Ort wie bisher in einem Getränke-Abholmarkt einkaufen oder per Telefon oder Mail ihre Bestellung für die Heimlieferung aufgeben. Dass es einen Geschäftswechsel gab, ist dann aber spätestens bei einem Besuch vor Ort sehr gut sichtbar: Der Abholmarkt wurde fast komplett umgebaut. Nicht nur wegen des neuen Firmen- Logos über dem Eingang. «Wir haben dem Ladeninnern ein neues Design und einen ganz neuen Auftritt verpasst», erklärt Marco Staubli. Der neue Besitzer kennt sich bestens aus in der Branche. Staubli Getränke ist ursprünglich in Muri im Freiamt zu Hause. «Hier hat mein Vater im Jahr 1972 einen Getränkemarkt gegründet», erklärt Marco Staubli, der damals noch nicht geboren war. Der 42-Jährige betreibt heute nicht nur in Muri eine Filiale. Staubli Getränke gibt es mittlerweile auch in Sins (AG), Affoltern am Albis (ZH), Engelberg (OW) und seit Ende März nun eben auch in Oberentfelden.

Staubli Getränke startet in Entfelden mit einer zweitägigen Degustation | Der Landanzeiger
Grosse Auswahl an diversen Wein- und Biersorten.
Staubli Getränke startet in Entfelden mit einer zweitägigen Degustation | Der Landanzeiger
Spirituosen wie Whisky und Gin runden das grosse Sortiment ab.

Aktionen und Degustation
Das muss gefeiert werden. Heute Freitag und auch am Samstag winken zur Neueröffnung Aktionspreise auf diversen Artikeln. Im Aussenbereich gibt es an den beiden Tagen eine Wein- und Bierdegustation. Damit alles coronakonform ist, gilt wie generell in Gastro-Aussenbereichen eine Maskenpflicht. Staubli Getränke freut sich, treue Stammkunden und Neukunden kennenzulernen und den neuen Abholmarkt zu präsentieren.

«Wir freuen uns auf den Start»
«Durch die Erweiterung des Ladens haben wir mehr Platz und Raum für die Präsentation unserer Produkte», erklärt der Inhaber. Nebst Mineralwasser, Süssgetränken und einer grossen Bierauswahl bietet Staubli Getränke eine grosse Auswahl an Wein und Spirituosen. «Wir führen etwa 150 Sorten Gin», sagt Marco Staubli und verweist darauf, dass der Betrieb nach wie vor die Gastronomie beliefert und weiterhin auch Firmen und Private. Was es auch im neuen Geschäft immer noch gibt, ist eine Geschenke-Abteilung mit den beliebten Geschenkkörben gefüllt mit ausgewählten Getränke- und Delikatess- Produkten. «Wir sind bereit und freuen uns auf den Start in Oberentfelden», strahlt Marco Staubli.

www.staubli-getraenke.ch

Kommunikation mit Köpf(ch)en

Kommunikation mit Köpf(ch)en | Der Landanzeiger

Kommunikation, die fruchtet, ist für jedes Unternehmen Gold wert. Die Agentur Stutz Kommunikation aus Oberentfelden unterstützt seit bald zehn Jahren kleinere und mittlere Betriebe im Marketing, in der Werbung und in der externen Kommunikation. Das Rezept, weshalb die Kommunikationsdienste für die Kunden funktionieren, ist im Prinzip ganz einfach.

Eine Kreativ-Zentrale, eine News-Redaktion, eine Video-Werkstatt und ein Web-Labor: Das sind die vielfältigen Dienste von Stutz Kommunikation. Vorwiegend möchten die Kunden von Stutz Kommunikation Dienstleistungen vermarkten und dadurch den Verkauf ankurbeln. Hier sind kreative Ideen und sinnvolle Massnahmen gefragt. «Besonders in der heutigen digitalen Zeit ist es für den Kunden oft schwierig, den Überblick im Werbemarkt zu behalten. Er muss sich in erster Linie um sein Tagesgeschäft kümmern. Die Vermarktung lagert er dann zu uns aus und wir unterstützen ihn in der Erreichung seiner Ziele», erklärt Inhaber und Geschäftsführer Markus Stutz.

Vielseitigkeit
So werden kreative Strategien entwickelt und erfolgversprechende Botschaften kreiert. Diese werden dann beispielsweise in News-Beiträgen auf einer Webseite, als Newsletter, Flyer, Broschüre, Online-Werbung oder Social-Media-Post publiziert. Oder als PR-Artikel, wie dieser hier. Dabei soll eine möglichst hohe Reichweite bei der potenziellen Zielgruppe erreicht werden. Bei Stutz Kommunikation wird also getextet, gelayoutet, fotografiert, gefilmt und programmiert. Derzeit setzen sich sieben Angestellte mit Herzblut für das Unternehmen ein.

Engagement
Stutz Kommunikation unterstützt meist regionale Firmen aus unterschiedlichen Branchen. Entweder für ein punktuelles Vorhaben oder mit regelmässigen Kommunikationsmassnahmen als Hausagentur das gesamte Jahr über. «Wir streben enge und langfristige Partnerschaften an. Budgetlösungen oder Hauruck-Übungen haben da weniger Platz», führt Stutz mit einem Augenzwinkern aus und ergänzt: «Ein guter Service ist etwas wert, weil er Mehrwert bringt.»

Wertschätzung
Doch was sind denn nun die Zutaten des erfolgreichen Rezepts von Stutz Kommunikation? «Stutz Kommunikation legt viel Wert auf eine verständliche und wertschätzende Sprache. Der Konsument wird nicht als Produkt betrachtet, der stupide kaufen soll. Wir gehen mit den Menschen in einen Dialog und zeigen ihnen Möglichkeiten auf. Zudem sind unsere Ideen sowie unsere Kreativität unser Kapital», führt Markus Stutz aus.


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«Wir tun alles, um bereit zu sein»

Wir tun alles, um bereit zu sein | Der Landanzeiger

Die Faustballer des STV Oberentfelden hoffen, dass die Saison am 1. Mai in irgendeiner Form starten kann.

Nach all den Absagen und Verschiebungen von Sportveranstaltungen und Meisterschaften reibt man sich die Augen, wenn man die Nachricht von Swiss Faustball liest. Der nationale Verband ruft auf seiner Homepage «alle Mannschaften dringend dazu auf, das Training unter Beachtung der Schutzmassnahmen seriös auf den Start am 1. Mai auszurichten». Während die Corona- Zwangspause in vielen Sportarten andauert, scheint der Optimismus bei den Faustballern gross – oder täuscht dies? Koni Keller, Trainer des STV Oberentfelden, grinst, wenn er auf den geplanten Meisterschaftsstart vom 1. Mai angesprochen wird. Er sagt: «Ich habe leider keinen direkten Draht zum Bundesrat und aktuell sind wir von Lockerungen leider weit entfernt. Aber ja, wir hoffen, es klappt mit dem Saisonstart und wir tun alles, was möglich ist, um bereit zu sein.»

Auf dem Trockenplatz wird kräftig geschwitzt
«Alles» bedeutet beim STV Oberentfelden derzeit ein leicht reduziertes Training. Einmal pro Woche treffen sich die NLA-Faustballer, um auf dem Trockenplatz gemeinsam zu schwitzen. Der Rasen, der sonst für die Übungseinheiten zur Verfügung steht, wird aktuell saniert. An Schlagtrainings ist auf dem harten Terrain noch nicht zu denken. «Grundlagentrainings und technische Basics sind aber gut möglich und Faustball, wo kaum Körperkontakt stattfindet, ist auch mit Schutzmassnahmen und Abstand umsetzbar », sagt Koni Keller. Der 62-Jährige verbindet derzeit auf dem Hartplatz Konditionsübungen mit Technikelementen, analog zu Trainings in der Halle in den Wintermonaten. «In dieser Kombination mühen sich die Jungs zwar ab, haben als Zückerchen aber immerhin den Ball in den Händen», so der 119-fache ehemalige Nationalspieler, der vor seiner siebten Spielzeit mit den Entfeldern steht, wenn man die Hallen- und Feldsaisons zusammenzählt.

Teamsportler wollen gemeinsam trainieren
Nebst dem Mannschaftstraining absolvieren die Spieler individuelle Fitnessprogramme – mittlerweile eher etwas widerwillig, was Koni Koller versteht: «Faustballer sind Teamsportler. Auf Dauer ist es ihnen zu langweilig, alleine zu trainieren. Sich in einer Mannschaft abzustrampeln, ist schon etwas ganz anderes, weil der neben dir auch pumpt und schnauft und man sich so automatisch gegenseitig motiviert. » Nach Ostern, so hoffen die Oberentfelder, geht es endlich wieder auf den Rasen, wo die Trainings praktisch normal stattfinden können. Ob das auch für die Meisterschaft gilt, ist fraglich. An den NLA-Spieltagen, wie sie aktuell ab 1. Mai noch geplant sind, würden sich jeweils deutlich mehr als 15 Personen begegnen. Und dass die Restriktionen im Breitensport, zu dem im Faustball auch die nationalen Ligen zählen, gelockert werden, ist mit Blick auf die aktuellen Covid-19-Kennzahlen eher unrealistisch. Vonseiten des Faustball-Verbandes heisst es, dass entsprechende Spiel-Varianten ausgearbeitet wurden, je nachdem, ob der Bundesrat am 16. April Verschärfungen, den Status quo oder Lockerungen bekanntgibt.

15-Personen-Regel als grosses Fragezeichen
Auch Koni Keller hat sich Gedanken gemacht und zieht zum Beispiel einzelne Partien statt Spieltage in Erwägung – insbesondere, wenn die 15-Personen- Regel bestehen bleibt. «Das würde trotzdem heissen, dass die Kader der beiden aufeinandertreffenden Mannschaften beschränkt sind, weil ja auch Schieds- und Linienrichter, Trainer und Betreuer zu den 15 erlaubten Leuten gezählt werden müssten», so Keller. Einzelspiele würden zudem die Anzahl Fahrten an die Matches erhöhen und einen komplizierteren Spielplan bedeuten. «Weil wir alle aber unbedingt wieder spielen wollen, wären wir bereit, den Mehraufwand zu betreiben», sagt der Trainer. Nach der verkürzten Feldsaison 2020 und der ausgefallenen Hallensaison letzten Winter sei der Hunger nach Ernstkämpfen gross. «Ich bastle zwar noch am Kader, aber die, die dabei sind, werden Vollgas geben, sobald sie wieder dürfen», sagt Koni Keller.

Hausumbau soll gut geplant sein

Hausumbau soll gut geplant sein | Der Landanzeiger

Haben Sie auch schon öfters über eine Hausrenovation oder einen Umbau an Ihrem Eigenheim gedacht? Gerade in dieser schweren Zeit ist es sehr wichtig, sich in den eigenen vier Wänden wohl zu fühlen. Aber wie geht man eine Sanierung richtig an? Ist es eher sinnvoll eine sanfte Hausrenovation oder gleich einen kompletten Hausumbau vorzunehmen?

Diese und weitere Fragen kann die Landolfi Group Ihnen bei einer unverbindlichen Beratung beantworten. Die Landolfi Group als erfahrene Generalunternehmung mit eigenem Architekturbüro, übernimmt die Verantwortung von Planungsbeginn bis zur vollendeten Renovation. Sie als Hausbesitzer sollen sich sorgenfrei der Auswahl Ihrer Wunschausstattung widmen können. Dank der hauseigenen Ausstellung mit einer grossen Auswahl an Küchen, Badezimmern, Fenstern, Türen, Wand- und Bodenplatten haben Sie die Qual der Wahl. Zudem verlegt die Landolfi Group Ihren neuen Boden und erledigt alle Sanitär-, Maler- und Gipserarbeiten.

Sämtliche anfallenden Arbeiten von der Planung bis zur Ausführung übernimmt die Landolfi Group zu einem garantierten Festpreis. Die erfahrenen Berater der Landolfi Group unterstützen Sie in allen Fragen des Innenausbaus, Ihre individuellen Wünsche und Bedürfnisse werden bei der Planung berücksichtigt. Dabei wird grosser Wert auf eine sorgfältige Abstimmung aller Materialien gelegt. Dank moderner Computer Visualisierung sehen Sie bereits in der Planungsphase, wie sich Ihre Renovation präsentieren wird. Rufen Sie an oder teilen Sie uns Ihre Wünsche per Mail mit. Die Landolfi Group freut sich, Sie bald kennenzulernen.

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«Derzeit keine Nachwuchsprobleme»

Derzeit keine Nachwuchsprobleme | Der Landanzeiger

Seit dem 1. Januar ist Dominik Graber neuer Kommandant der Feuerwehr Entfelden-Muhen. Der Brandschutzexperte und Holzbauplaner trat 1999 in die Feuerwehr Muhen ein, hat sich stetig weitergebildet, ist die Leiter emporgeklettert und hat nun die Nachfolge von Andreas Baumann angetreten.

Bereits frühzeitig, vor anderthalb Jahren, hat der Vorstand des Gemeindeverbands Feuerwehr Entfelden-Muhen den 43-jährigen Familienvater zum Nachfolger von Andreas Baumann ernannt, der elf Jahre Kommandant war. «Die Feuerwehr Entfelden-Muhen ist das Baby von Andreas Baumann», erklärt Dominik Graber. Der neue Kommandant spricht voller Respekt über seinen Vorgänger: «Andy war der Kopf der Fusion der Feuerwehren beider Entfelden und Muhen, welche damals von der Aargauischen Gebäudeversicherung AGV angeregt wurde.» Etwas mehr als zehn Jahre ist es her, seit sich die drei Gemeinden reibungslos und ohne Animositäten zum neuen Feuerwehrverband zusammenschlossen.

Ein Generationenwechsel
Die Feuerwehr erlebt derzeit einen Generationenwechsel. Gleichzeitig mit Andreas Baumann sind fünf weitere «Schwergewichte» altershalber aus der Feuerwehr ausgetreten. «Das wiegt schwer», weiss Dominik Graber, «denn es sind Kaderangehörige mit 20 oder sogar 33 Jahren Feuerwehr-Erfahrung. » Durch die Corona-Bestimmungen war es Ende Jahr nicht möglich, den Kommandanten und die Austretenden in einem würdigen Rahmen zu verabschieden. «Deshalb haben wir sie gebeten, noch ein halbes Jahr anzuhängen, damit wir diesen feierlichen Akt dann im Sommer im Freien anlässlich der Bevölkerungsübung nachholen können», hofft Dominik Graber.

Neuer Bestand: 107
«Wir haben zum Glück momentan keine Nachwuchs-Probleme», darf sich der neue Kommandant freuen. Letzten Freitag wurden acht junge Feuerwehrleute neu aufgenommen. Somit zählt die Feuerwehr 107 Einsatzkräfte, den Sanitätsdienst mit eingerechnet. «Weil die meisten auswärts arbeiten, ist es für viele von unserem Team nicht möglich, bei einem Alarm innert kürzester Frist im Magazin oder am Einsatzort zu sein», sagt Dominik Graber. «Die Vorgaben der AGV sind dennoch jederzeit eingehalten», versichert er.

Um die Situation zu verbessern, möchte er auch Frauen und Männer für die Feuerwehr begeistern, die idealerweise im Gemeindegebiet von Muhen, Ober- oder Unterentfelden werktätig sind, auf dem Bauamt etwa, den Schulen oder auch in der Gemeindekanzlei. Dann wäre es wieder ähnlich wie früher. Dominik Graber erinnert sich an eine Zeit, als viele der 60-köpfigen Feuerwehr Muhen aus einheimischen Bauern bestand, die bei einem Alarm meistens sehr schnell einrücken konnten.

Dominik Graber liebt das Holz und den Wald. Als Holzbauplaner war er 2009 bei der Planung des Feuerwehrmagazins dabei. Seine Liebe zum Holz zeigt sich sogar im neuen Organigramm der Feuerwehr: Das Kommando mit ihm und den beiden Vizekommandanten Peter Matter und Stefan Ochsner findet man nicht etwa zuoberst – sondern ganz unten. «Wir sind die Basis, sozusagen die Wurzel eines Baumes, der nach oben wächst, wo er sich immer weiter verzweigt», erklärt der neue Kommandant.

Moderne Terrassenhäuser mit Wohlfühlgarantie in Muhen

Moderne Terrassenhäuser mit Wohlfühlgarantie in Muhen| Der Landanzeiger

Die ländlich gelegene Gemeinde Muhen nähe Aarau liegt am Nordwesthang zwischen dem Suhren- und dem Wynental mit wunderbarer Sicht auf das breite Suhrental und je nach Wohnlage mit Blick in den Jura oder in die Alpen. Die vier Hügelsporne Egg, Schafrain, Lotten und Gibel bilden die Ausgangspunkte zu den drei reizvollen Seitentälern mit ihren sonnigen und ruhigen Sonnenhängen.

Lange war Muhen ein reines Bauerndorf. Erst im 19. und 20. Jahrhundert sind die Teildörfer Untermuhen, Mittelmuhen und Obermuhen aus ihren Tälern herausgetreten, weil dazumal schon zahlreiche Gewerbebetriebe die gute Verkehrslage und zum Teil die Wasserkraft der Suhre nutzen wollten. Mit dem Bevölkerungszuwachs folgte die Bauwelle im Talboden und an den schönen sonnigen Hängen der drei Täler, welche eine sehr schöne, sonnige und ruhige Wohnlage versprechen. Die Gemeinde Muhen hat dabei trotz reger Bautätigkeit den dörflichen Charakter bewahrt.

Die Bahnlinie der regionalen Bahn «AAR» nach Aarau oder Schöftland sowie der Autobahnanschluss an die A1 ausserhalb des Dorfes, garantieren den Einwohnern und Besuchern ein schnelles und zeitlich optimales Vorwärtskommen und bieten Pendlern aus Aarau oder den Grossstädten ein ruhiges und erholsames Zuhause. Schöne Spazierstunden im Müheler Wald oder das Erkunden des Naherholungsgebietes entlang der Suhre mit dem Fahrrad garantieren Erholung pur. In wenigen Autominuten ist zudem die 18-Loch-Anlage des Golfclubs Entfelden erreichbar.

Ein Terrassenhaus zum Daheimsein
In den letzten Jahren sind am schönen und ruhigen Sonnenhang des Gibels und des Schafrains schöne und moderne Wohnquartiere entstanden. An den Sonnenhängen wurden dabei interessante Neubauprojekte realisiert. Der Architektur gab das viel Gestaltungsraum. Als optimale Hangvariante haben sich dabei Terrassenhäuser bewährt. Sie fügen sich mit ihrem kompakten Design und grossen Terrassen sehr schön ins Landschaftsbild ein und profitieren dabei von der schönen und weiten Aussicht und von der optimalen Müheler Lage.

Moderne Terrassenhäuser mit Wohlfühlgarantie in Muhen | Der Landanzeiger

Das Terrassenhaus als solches hat bereits in verschiedenen Phasen der Baugeschichte grosse Beliebtheit erlebt. Als deren Ursprung gelten die berühmten hängenden Gärten in Babylon. Die meisten Historiker sind sich einig, dass der Begriff «hängende Gärten» nicht wörtlich genommen werden sollte; vielmehr war es ein wunderschön angelegter Terrassengarten. Das Ziel war es, der Wüstenregion Babylons einen grünen, naturnahen Raum zu geben. Das Wunder von Babylon sieht zweifellos aus wie ein Terrassenhaus von heute.

Alpha Immobilien verkauft aktuell vier Terrassenhäuser
Zwei der Objekte befinden sich am Gibel und zwei Objekte haben ihren Standort am Schafrain. Beides ruhige, familienfreundliche und überaus sonnige Lagen mit unverbaubarer Aussicht. Sonnenhungrige kommen dabei voll auf ihre Kosten. Die grosszügigen Terrassen bieten dabei viel Erholungsraum und Platz zum Entspannen.
Die modernen Terrassenhäuser verfügen über grosszügige Eingangsbereiche und sind zum Teil mit zweigeschossigen Elementen gestaltet. Die allgemeinen Räume wie Technik, Doppelgarage und Keller sind auf einer Ebene und bieten entsprechenden Stauraum für Hobbys und Fahrzeuge. Die Technik bietet den aktuellen Standard wie Erdsonden-Heizung, Komfortlüftung sowie bei zwei Objekten die Nutzung einer Photovoltaik-Anlage.

Die Wohnflächen sind hell und geräumig gestaltet, was auch das Arbeiten im Homeoffice positiv beeinflusst. Der Wohn-, Ess- und Küchenbereich ist bei allen vier Objekten hell und grosszügig gestaltet und lässt den zukünftigen Bewohnern viel Raum, um gemütliche Stunden mit der Familie oder mit Gästen zu verbringen. Die grossflächigen Fenster mit den Hubschiebetüren bieten die schöne Aussicht an kühlen Tagen aus dem Wohnzimmer und gewähren den Zugang zur Terrasse, welche an warmen Tagen zusätzlichen Wohnraum bietet.
Die verschiedenen Raumkonzepte sind gradlinig, modern und durchwegs mit einem hohem Ausbaustandard versehen. Individuelle Ausbauwünsche lassen sich bei allen Objekten aktuell noch gut verwirklichen. So können Nasszellen, Küche oder Bodenbeläge durch den zukünftigen Eigentümer mitbestimmt werden. Bei zwei Objekten sind sogar noch kleine Anpassungen bei der Raumeinteilung möglich.

Uns von Alpha Immobilien und unseren Bauherren stehen die Bedürfnisse der zukünftigen Eigentümer an zentraler Stelle. Für den Ausbau wurden lokale und regionale Handwerker berücksichtigt. Dabei steht die Qualität der verbauten Materialien sowie die ausgeführte Arbeit im Fokus. Die ortsansässigen Bauherren sowie die regionalen Handwerker garantieren hierbei mit ihrem Namen für eine hohe Ausbauqualität mit entsprechender Nachhaltigkeit. Wir von Alpha Immobilien nehmen uns gerne Zeit für Sie. Lassen Sie diese verschiedenen Schmuckstücke an dieser aussergewöhnlich sonnigen Lagen bei einer Besichtigung auf sich wirken.

Rufen Sie uns an, oder teilen Sie uns Ihr Interesse via Mail mit. Gerne vereinbaren wir mit Ihnen einen persönlichen Besichtigungstermin, denn bei uns finden Ihre Träume ein Zuhause!

Alpha Immobilien

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General Electric streicht 375 Stellen – Standort Oberentfelden soll bleiben

General Electric streicht 375 Stellen | Der Landanzeiger

Die Region verliert wertvolle Arbeitsplätze: General Electric streicht in Oberentfelden 375 Stellen. 119 Jobs sollen erhalten bleiben. Der Regierungsrat erwartet von GE Anschlusslösungen für die betroffenen Mitarbeitenden und dass soziale Härtefälle vermieden werden.

Das Positive vorweg: Der Energiekonzern General Electric will am Standort Oberentfelden festhalten. Trotzdem sollen 375 Stellen abgebaut werden. 119 Arbeitsplätze sollen in Oberentfelden verbleiben, das vermelden der Regierungsrat des Kantons Aargau und verschiedene Gewerkschaften am Montag. Zusammen mit der Personalvertretung haben sie für den Erhalt der Arbeitsplätze gekämpft.

Der Regierungsrat ist enttäuscht, dass der im September des letzten Jahres angekündigte Stellenabbau nach Abschluss der nationalen und der europäischen Konsultationsphase trotz grossem Einsatz des Verhandlungsteams nicht weiter verringert wurde. Einen härteren Ton schlagen die Gewerkschaften an: «Es bleibt der Zorn über die absolut verfehlte Geschäftspolitik von GE und über die Geringschätzung gegenüber dem Personal.»

Standorte müssen bleiben
Dieser grosse Stellenabbau sei ein herber Verlust und ein erneuter Rückschlag für den Wirtschaftsstandort Aargau, heisst es im Schreiben des Regierungsrats. Dieser erwarte, dass GE seine mehrfachen früheren Versprechen einlöst und an den Standorten Oberentfelden und Birr in zukunftsweisende Technologien investiert. «Ich bedaure diesen grossen Verlust an Arbeitsplätzen sehr», erklärte Regierungsrat Dieter Egli, Vorsteher des Departements Volkswirtschaft und Inneres. «Positiv zu werten ist, dass GE am Standort Oberentfelden festhält.»

Globales Kompetenzzentrum
In Oberentfelden soll unter anderem ein globales Kompetenzzentrum für Module von Windkraftwerken aufgebaut und das hervorragende Knowhow vor Ort weiterentwickelt werden. «Ich fordere GE auf, die Standorte Oberentfelden und Birr, an denen engagierte Mitarbeitende tätig sind, zu erhalten und mittelfristig auszubauen», sagt Regierungsrat Dieter Egli weiter.

Soziale Härtefälle vermeiden
Der Regierungsrat nimmt zur Kenntnis, dass die Firma General Electric ihre soziale Verantwortung als Arbeitgeberin wahrnehmen will. Er erwartet, dass GE alles daransetzt, soziale Härtefälle zu vermeiden, und dass im Einzelfall grosszügige Lösungen getroffen werden. Oberstes Ziel muss es sein, für möglichst viele der vom Stellenabbau betroffenen Mitarbeitenden neue Arbeitsplätze zu finden. Das Amt für Wirtschaft und Arbeit steht in engem Kontakt mit den Verantwortlichen von GE und wird die vom Abbau betroffenen Mitarbeitenden bei der Stellensuche unterstützen, schreibt der Aargauer Regierungsrat in seiner Mitteilung abschliessend.