Das Auto des Jahres kommt von Toyota

Das Auto des Jahres kommt von Toyota | Der Landanzeiger

Bei der Emil Frey AG Autocenter Safenwil findet die Blaue Salon Woche statt. Ohne Chilbi, aber mit vielen Neuheiten und Highlights.

Das Emil Frey AG ist der bedeutendste Arbeitgeber der Gemeinde. Hier arbeiten insgesamt rund 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Unternehmen stärkt den Standort weiter und hat kräftig ausgebaut. Anlässlich der Blauen Salon Wochen im Autocenter Safenwil gibt es Einblick in die neuen Showräume. Nach einer Umbauzeit von etwas mehr als einem Jahr konnten vor kurzem alle Showräume im bekannten blauen Glasgebäude eröffnet werden. Das Autocenter präsentiert im neu eingerichteten Erdgeschoss auf knapp 2000 Quadratmetern die Markenwelten von Ford und Volvo. Das Credo «Markenwelten» zu erschaffen, wurde hier perfekt umgesetzt. Ein stilvolles Ambiente, Wohlfühl-Lounge und eine mehr als ansprechende Präsentation in hellen Räumlichkeiten machen den Autokauf zu etwas Besonderem. Auch im oberen Stockwerk gibt es Neues – Fiat und Abarth ergänzen seit letztem Sommer die Vielfalt an Herstellern. Zusammen mit den anderen Marken der FCA Gruppe Jeep und Alfa Romeo kommen die traditionsreichen Fahrzeuge ebenfalls in den Genuss eines brandneuen Showrooms.

Das Auto des Jahres kommt von Toyota | Der Landanzeiger
Einer der neuen Showrooms: Volvo präsentiert sich auf 900 Quadratmetern Fläche.
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Marcel Bellia mit dem Aushängeschild in puncto Alternativ-Antrieb und Fahrspass – dem Jaguar I-Pace.
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André Steiner (links) und Marc Stettler präsentieren Jeep-, Fiat- und Abarth-Modelle im neu gestalteten Showroom.

Alternative Antriebe auf dem Vormarsch
Bei fast allen Marken gibt es neue Modelle mit alternativen Antrieben. Von Jaguar über Landrover, Subaru bis hin zu Toyota. Von Elektro bis Plug-In-Hybrid oder Voll-Hybrid ist alles möglich. Bei Jaguar heisst das «neue Gesicht» I-Pace und steht mit seiner dreiphasigen Lademöglichkeit für die modernste Generation in diesem Bereich. Verkaufsleiter Marcel Bellia kommt ins Schwärmen: «In nur 8 Stunden und einer 16 Ampere-Ladestation ist das Fahrzeug von 0 auf 100 komplett aufgeladen.»

Verkaufsleiter für unter anderem Abarth, Fiat und Jeep, Marc Stettler betont: «Es geht in Richtung alternative Antriebe. Was anderes wird es dann nicht mehr geben.»

Subaru glänzt nicht nur mit seinen Antriebstechnologien, sondern auch mit einem enormen Sicherheitspaket. Pascal Lanz, zuständiger Verkaufsleiter erklärt: «Die Passiv- und Aktivsicherheit wurde enorm erhöht. Abstands-Sensoren warnen sofort und die Gesichtserkennung ist eines der Highlights.» Bei der Gesichtserkennung werden nicht nur automatisch Spiegel und Sitz eingestellt, sondern das Fahrzeug erkennt, wenn der Fahrer sich nicht auf die Strasse konzentriert – und warnt sofort.

Toyota Yaris erhielt den Titel «Car of the year»
Im Showroom von Toyota steht ein richtiges Schätzchen. Der Toyota Yaris ist als Vollhybrid-Variante erhältlich. Ausschlaggebend für den Titel sind unter anderem der Hybridantrieb der vierten Generation, aber auch die erhöhte Sicherheit wie zum Beispiel die Querverkehrswarnung vorne und hinten.

Aber ein «kleines Biest» lässt die Herzen der «Benziner» höher schlagen. «Es gibt eine reine Sportversion. Wobei der Ursprung aus dem Rennsport kommt. Toyota hat quasi zurück buchstabiert und aus einem Rennfahrzeug ein strassentaugliches Auto gebaut.» Verkaufsleiter Herbert Meyer weiter: «Der GR Four bietet absoluten Fahrspass und ist in seiner Klasse einzigartig. Toyota bietet eine enorm vielfältige Palette an Fahrzeugen mit Alternativantrieben. Ein Vorreiter dafür ist der wasserstoffbetriebene Toyota Mirai, welcher dank seiner revolutionären Luftreinigungstechnik als erstes Fahrzeug in der Geschichte des Automobils bessere Luft ausstösst als er angesaugt hat. Er reinigt auf 10’000 Kilometer so viel Luft, wie ein Erwachsener Mensch verbraucht. Da mag es so einen Ausreisser durchaus vertragen.»

Blaue Salon Wochen dauern noch bis 1. April
Am Donnerstag wurden anstelle vom Blauen Salon mit Chilbi die Blaue Salon Wochen eröffnet. Zu entdecken gibt es eine Menge und ein Rundgang rentiert sich in jedem Fall. Nicht nur deshalb, weil die verschiedenen Marken in einzigartige Welten entführen, sondern weil die Auflösung des Wettbewerbes in den verschiedenen Räumlichkeiten zu finden ist. 19 Buchstaben gilt es zu entdecken. Zu gewinnen gibt es übrigens einen Toyota Proace Camper für ein ganzes Wochenende.

Auf dem Parkplatz bei der Café-Bar wird am Freitag, 26. und Samstag, 27. März, von 11 bis 14 Uhr grilliert. An Stärkung für die Rundgänge und Eindrücke fehlt es also nicht. Wer sich für ein neues Auto interessiert, ist in den 20 Markenwelten der Emil Frey gut aufgehoben. Bei dem heutigen Stand der Technologien quer durch alle Hersteller wird der Kauf nicht nur zum Erlebnis, sondern zu einer reinen Geschmackssache.

50 Jahre Aerni – 50 Jahre Qualität

50 Jahre Aerni – 50 Jahre Qualität | Der Landanzeiger

1971 gingen die Aerni AG Automobile in Safenwil und der japanische Autobauer Mazda ihre Partnerschaft ein. Wären sie verheiratet, würden sie heuer das goldene Jubiläum feiern. Das Feiern ist zwar eingeschränkt, die Kundschaft kann aber besonders jubeln.

Seit 50 Jahren ist die Aerni AG Automobile Mazda-Partnerin und in Safenwil daheim. «Eine grosse Jubiläumsfeier ist leider nicht möglich. Darum haben wir uns für eine besondere Aktion entschieden. Unsere Kundinnen und Kunden sollen profitieren. Dazu drehen sie einfach an unserem Online-Glücksrad. Alle Teilnehmenden erhalten einen Soforttreffer », erklärt Inhaber Roger Aerni. Sein Bruder und Werkstatt-Chef ergänzt: «In jedem Fall profitiert man so von einem sensationellen Rabatt auf einen Mazda nach Wahl oder einer attraktiven Cash-Prämie auf Mazda-Zubehör beim Kauf eines Mazda-Neuwagens oder Mazda-Gebrauchtwagens bei uns.» Als Hauptpreis winkt ein Rabatt in der Höhe von 5000 Franken auf den Mazda nach Wahl.

50 Jahre Aerni – 50 Jahre Qualität | Der Landanzeiger
50 Jahre Aerni – 50 Jahre Qualität | Der Landanzeiger
Einst und heute: Die Mazda-Garage Aerni AG Automobile ist in zweiter Generation und seit 50 Jahren in Safenwil.

Als Mazda-Partnerin ist die Aerni AG Automobile eine verlässliche Grösse in der Region. Mit viel Erfahrung erreicht das Unternehmen höchste Kundenzufriedenheit. Das bodenständige Team überzeugt durch die sympathische Art und die Nähe zur Kundschaft. Eine eigene Werkstätte, ein moderner Showroom mit den neuesten Modellen, eine grosszügige Aussenausstellung mit laufend rund 50 Fahrzeugen und eine kompetente Beratung runden das Mazda- Erlebnis in Safenwil ab.

Für den Kult-Roadster Mazda MX-5 ist Mazda bereits hinlänglich bekannt. Und mit dem Mazda MX-30 lieferte die japanische Familienmarke jüngst ihr erstes reines Elektrofahrzeug. Zusammen mit dem kompakten Mazda2 über den sportlichen Mazda3 bis hin zum eleganten Mazda6 und den SUVs Mazda CX-3, CX-30 und CX-5 werden alle Fahr(spass)- Bedürfnisse abgedeckt. Das Jubiläums-Glücksrad läuft bis auf Weiteres. Die Gewinne sind kumulierbar mit den laufenden Aktionen von Mazda (Suisse) SA und der Aerni AG Automobile. Alle Infos unter www.aerni- automobile.ch/gluecksrad.

Aerni AG Automobile

Köllikerstrasse 30
5745 Safenwil
Telefon 062 788 40 20
www.aerni-automobile.ch

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Grosses Jubiläum für Dieter Siegrist

Grosses Jubiläum für Dieter Siegrist | Der Landanzeiger

Die Mazda-Garage Aerni AG Automobile in Safenwil hat heuer gleich zwei runde Jubiläen zu verkünden. Während die Mazda-Garage ein halbes Jahrhundert alt wird, feiert der langjährige Mitarbeiter Dieter Siegrist gleichzeitig sein 20-Jähriges.

Seine berufliche Laufbahn startete Dieter Siegrist 1989 – als auszubildender Automonteur. Schon damals arbeitete er mit der Marke Mazda. 2001 ergänzte er das Aerni-Team als Automechaniker. In den darauffolgenden Jahren eignete er sich ein breites Know-how an. Durch kontinuierliche Weiterbildungen und Kurse ist er zu einem unverzichtbaren Teammitglied geworden. Dieter Siegrist trifft man vor allem in der Werkstatt an. Hier ist sein Zuhause. Die Freude an den Fahrzeugen ist bis heute geblieben. «Sie sind einfach zu Computern auf Rädern geworden», erklärt er lachend. Die Anforderungen an seine Arbeit durch die Elektronik und die Digitalisierung seien über all die Jahre stark gewachsen. Siegrist: «Nahezu alle Komponenten im Fahrzeug sind heute miteinander vernetzt. Zum Teil sind die Fahrzeuge auch direkt mit dem Internet verbunden. Hat man früher ins Werkstatthandbuch geschaut, findet man die benötigten Informationen heute im System. Das Notebook ist dabei ein unverzichtbares Arbeitsgerät.»

Familiärer Traditionsbetrieb
«Das Aerni-Team setzt sich aus fünf Personen zusammen. Hier fühlt man sich wie in einer Familie. Das passt einfach», sagt Dieter Siegrist froh. Zu seinen Aufgaben gehören etwa Wartungen, Diagnosen, das Erstellen von Offerten für Motorfahrzeugkontrollen und die Bereitstellung von Ersatzwagen. Jeder Tag sei anders. Stets herausfordernd und abwechslungsreich. Besonders freut sich Dieter Siegrist auf die zunehmende Elektrisierung bei Mazda. Mit dem Mazda MX-30, Mazdas erstem reinen Elektrofahrzeug, hat er das Heu jedenfalls schon mal auf der gleichen Bühne. Seine Freizeit widmet Dieter Siegrist seiner Frau, den Hunden – einem Malteser und zwei Bolonka Zwetna – und dem gemeinsamen Haus am Hallwilersee. Im Winter fährt er gerne Ski. «Man könnte Mazda zwar langsam auch als mein Hobby bezeichnen», schmunzelt der sympathische Dieter Siegrist und wendet sich wieder der Arbeit zu. Volle Fahrt ins 2021 Den Fuss von der Bremse, den Blick nach vorne gerichtet, die Zukunft als elektrisierendes Erlebnis. Mit diesem Sinnbild feiert die Aerni AG Automobile ihr 50-jähriges Bestehen. Trotz Einschränkungen für Veranstaltungen lässt sich der Familienbetrieb die Freude am Feiern nicht nehmen. Auf die Kundschaft wartet nämlich eine attraktive Aktion. Infos folgen.


Herzliche Gratulation
Geschätzter Dieter, wir danken Dir herzlich für Deinen grossartigen Einsatz und Deine Firmentreue. Auf Deinem weiteren beruflichen und privaten Weg wünschen wir Dir nur das Beste. Wir freuen uns auf viele weitere Jahre mit Dir an unserer Seite.

Dein Aerni-Team


Aerni AG Automobile

Köllikerstrasse 30
5745 Safenwil
Telefon 062 788 40 20
info@aerni-automobile.ch
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Die Kaufmann Motos AG zieht von Muhen nach Safenwil

Die Kaufmann Motos AG zieht von Muhen nach Safenwil | Der Landanzeiger

Nach gut einjähriger Bauzeit konnte der 38-Jährige Stefan Kaufmann in den letzten Wochen seinen neuen Betrieb an der Köllikerstrasse 7 in Safenwil einrichten und beziehen. Im Jahr 2013 trat Stefan in den Betrieb seines Vaters Hans-Ruedi ein und im Jahr 2015 konnte er diesen zusammen mit seiner Frau Simone übernehmen.

Kaufmann Motos AG, früher in Muhen im Schwabistal beheimatet, war schon immer ein Begriff in der Motorradszene. Vater Hans-Ruedi Kaufmann hatte schon früh auf die italienischen Marken Ducati, Moto Morini, MV Agusta gesetzt und damit den «Japanern» die Stirne geboten. Stefan Kaufmann seinerseits setzt in seinem neuen Betrieb auf die geschichtsträchtige Marke MV Agusta. Da klingelts doch selbst bei nicht Motorrad Fans. Der Italiener Giacomo Agostini gewann zwischen 1966 und 1975 nicht weniger als 15 Weltmeistertitel, davon 13 Titel in verschiedenen Klassen für MV Agusta.

Spezielles für die 16-Jährigen
Seit 2018 hat Stefan Kaufmann auch die Marke F.B Mondial im Programm. Die aufregend designten Motorräder sind für die 16-Jährigen, die ab diesem Jahr 125 Kubiker fahren dürfen, etwas ganz Besonderes. Selbstverständlich werden auch die langjährigen Kaufmann-Kunden ihre Ducati, MV Agusta und Moto Morini Schmuckstücke nach Safenwil zum Service bringen können. Kaufmann ist zufrieden. Auch wenn Covid-19 noch immer das Geschehen beherrscht sagt Kaufmann: «Am 1. Februar eröffnen wir offiziell, allerdings ohne Fest. Showroom, Werkstatt und Ersatzteillager haben wir jetzt in einem Gebäude. Somit können wir unsere Kundschaft noch besser und effizienter bedienen.»

Kaufmann Motos AG

Köllikerstrasse 7
5745 Safenwil
Telefon 062 723 55 36
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Ein Mini-Räbeliechtli-Umzug

Ein Mini-Räbeliechtli-Umzug | Der Landanzeiger

«Räbeliechtli, wo besch gsi? Dur d’ Stroos duruuf und s Gässli aab. Gäll Liechtli, lösch ned ab!» Die grossen Räbenliechtli-Umzüge durften dieses Jahr aus den bekannten Gründen zwar nicht stattfinden. Doch im kleinen Rahmen schon, wie unser Bild aus Safenwil zeigt: Mit grossem Stolz begaben sich die Kinder mit ihren liebevoll gestalteten Räbeliechtli durch die dunkle Nacht. Das warme Licht der Kerzen brachte die Augen der Kinder zum Leuchten. Eine schöne Tradition brachte viel Freude.

Die alte «Färbi» wird in Kürze abgerissen

«Färbi» wird in Kürze abgerissen | Der Landanzeiger

Jetzt ist es definitiv: Die Liegenschaften auf dem alten Färbi-Areal in Safenwil werden dem Erdboden gleichgemacht. Eine mögliche Teilsanierung des Hauptgebäudes steht nicht mehr zur Diskussion. Wie es mit dem Gelände weitergeht, ist noch offen. Der Besitzer hat auch noch kein Projekt in der Schublade.

Die Bewilligung für einen Teilabriss der Häuser auf dem alten Färbi-Areal in Safenwil lag bereits im März 2018 vor. Passiert ist aber seither nichts. Jedenfalls optisch nicht. Hinter den Kulissen hingegen schon, wie Lars Egger, CEO der Espace Real Estate AG aus Solothurn gegenüber dem Landanzeiger sagt: «Es liefen viele Verhandlungen, auch mit dem Denkmalschutz, dem Kanton und der Gemeinde.» So planten die Besitzer der Liegenschaft anfänglich, den Haupttrakt zu sanieren und die restlichen Bauten abzureissen. Miet- und Loftwohnungen hätten dort entstehen sollen.

Als schützenwerte Objekte eingestuft
Die zwischen 1856 und 1910 erbauten Häuser wurden vor rund 15 Jahren von der kantonalen Denkmalpflege als schützenwerte Objekte eingestuft. «Das Färbi-Areal ist durch seine Grösse und Familiengeschichte kultur-, industrie- und wirtschaftshistorisch gesehen ein bedeutender und wichtiger Zeitzeuge», sagte Denkmalpfleger Reto Nussbaumer, vor zwei Jahren gegenüber dem «Zofinger Tagblatt.» Ein Unterschutzstellungsverfahren wurde aber nie eingeleitet, denn es gab weder vom Kanton, noch von den Besitzern einen Unterschutzstellungsantrag. «Wir haben lange mit den Gedanken gespielt, das Hauptgebäude zu sanieren», sagt Lars Egger. «Eine Aufwand- und Kostenanalyse hat aber gezeigt, dass sich eine Sanierung nicht lohnt.» Nachdem die Denkmalpflege einem Totalabriss ebenfalls nicht im Weg stand, wurde ein neues Gesuch für den Abriss gestellt.

Dieses liegt nun auf dem Tisch und soll in Kürze umgesetzt werden. «Die Vorbereitungen für den Rückbau laufen», sagt Lars Egger. «Die Arbeiten werden ausgeschrieben und wir hoffen, dass im März des nächsten Jahres die Bagger auffahren können.» Ein Überbauungsprojekt liegt zurzeit noch nicht vor. «Wir wollen den Wohnungsmarkt nicht zusätzlich strapazieren», umschreibt CEO Lars Egger den grossen Leerwohnungsbestand in der Region.

Mit dem Rückbau der Gebäude kommen die Verantwortlichen den Wünschen der Anwohner und der Gemeinde Safenwil entgegen. Ihnen waren die Lotterbauten, die schon seit einigen Jahren nicht mehr bewohnbar und abbruchreif sind, ein Dorn im Auge.

65 Angestellte verloren ihre Stelle
Ursprünglich gehörte die einstige Produktionshalle sowie das gesamte FärbiAreal der Textilfärbe-Firma Scholl-Then AG. Das Unternehmen stellte Textilfärbemaschinen her. Scholl-Then war 2003 aus einer Fusion der 1937 gegründeten Scholl Switzerland AG und der deutschen Then GmbH in SchwäbischHall hervorgegangen. Im Juni 2004 ging sie Konkurs. 65 Angestellte verloren ihre Stelle.

Kurze Zeit später kaufte die Espace Real Estate AG aus Solothurn das 53’000 Quadratmeter grosse Färbi-Areal mit den Gebäuden. Anfänglichen waren noch der «Fäbri Laden», der Bingo-Schuh-Discount und ein Buchantiquariat dort eingemietet, wo bald die Bagger auffahren. 

Ein Kulturgut bleibt Safenwil erhalten

Ein Kulturgut bleibt Safenwil erhalten | Der Landanzeiger

Lang ist es her, seit im Jahre 1928 – kurz vor der Weltwirtschaftskrise – in Detroit ein besonderes Luxusauto der Marke Packard das Werk verliess. Die Firma gibt es nicht mehr, die Produktion wurde 1958 eingestellt. Doch dieses eine Auto existiert noch. Es steht im Eigentum des Feuerwehrvereins Safenwil und erstrahlt seit Kurzem wieder im hellsten Glanz.

Ende der vierziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts hatte die Feuerwehr Safenwil Bedarf an einem Pikettfahrzeug. Der Zofinger Jakob Hauser war damals auf dem Gebiet von Carrosseriearbeiten und Wagenbau eine gute Adresse. Der eingangs erwähnte Packard war damals in seinem Besitz und konnte die Bedürfnisse der Feuerwehrkommission Safenwil erfüllen. Diese, beziehungsweise die Gemeinde Safenwil, kaufte das Auto für 2392 Franken und liess es für rund 16‘000 Franken zu einem Feuerwehrfahrzeug umbauen. «Beim Umbau wurden vor allem die gepolsterten Sitze durch Holzbänke ersetzt, um acht Feuerwehrangehörigen für einen Ersteinsatz Platz zu bieten», weiss Andy Siegenthaler, ehemaliger Feuerwehroffizier in Safenwil, jahrelanger Oldtimer-Spezialist der Emil Frey AG und Mitglied des Feuerwehrvereins Safenwil (FWVS), zu berichten. Das Fahrzeug war rund 15 Jahre für die Feuerwehr Safenwil im Einsatz und wurde so um das Jahr 1964 herum ausgemustert.

Lange in einer Scheune gestanden
Weitere 15 Jahre lang fristete der Packard ein kümmerliches Dasein in einer alten Safenwiler Scheune. Für das Dorffest in Safenwil im Jahre 1981 wurde das Gefährt von ehemaligen Mitarbeitern der Emil Frey AG – viele davon auch Angehörige der Feuerwehr Safenwil – in Fronarbeit fachmännisch restauriert. Seither sind bald 40 Jahre ins Land gezogen und der Zustand des Packards verschlechterte sich in dieser Zeitspanne wieder zusehends. Hie und da durfte sich das Vehikel bei Jugendfesten und Hochzeiten sehen lassen. Für solche Ausfahrten konnte einfach eine Garagennummer der Emil Frey AG beantragt werden. Aus Versicherungsgründen ist dies heute nicht mehr möglich. Und das Fahrzeug durch die Motorfahrzeugkontrolle zu bringen, wurde mit der Zeit immer schwieriger. Hätte sich der ehemalige Feuerwehrangehörige Toni Grieder nicht jahrelang um die notwendigsten Unterhaltsarbeiten gekümmert, wäre der Packard vermutlich früher oder später auf einem Autofriedhof gelandet.

Ein Kulturgut bleibt Safenwil erhalten | Der Landanzeiger
Das bescheidene Armaturenbrett und die gewöhnungsbedürftigen Hebel und Griffe verlangen den Fahrern alles ab
Ein Kulturgut bleibt Safenwil erhalten | Der Landanzeiger
Der Innenausbau mit Holzbänken musste acht Feuerwehrangehörigen Platz bieten

Viel Handarbeit
Die Verantwortlichen des im Jahre 2000 gegründeten Feuerwehrvereins, in dessen Eigentum und Obhut sich der Oldtimer heute befindet, haben den Ernst der Lage erkannt und letztes Jahr einen Grundsatzentscheid getroffen. Die Generalversammlung gab grünes Licht für eine umfassende Restaurierung bei der spezialisierten Garage Ackermann in Dotzigen, um den Packard wieder verkehrstauglich zu machen. Dank des jahrelangen haushälterischen Umganges mit den Finanzen konnte der FWVS die Kosten im fünfstelligen Bereich selber aufbringen. «Ein solches Feuerwehrfahrzeug, das Schraube für Schraube von Hand zusammengebaut wurde, ist ein seltenes Kulturgut, das zu verlieren nicht zu verantworten ist», mahnt Siegenthaler eindringlich. Etliche Sponsoren haben den Wert des Oldtimers ebenfalls erkannt und grosszügige Beiträge an die Umbau- und zukünftigen Unterhaltskosten geleistet. Den Protagonisten Siegenthaler und Grieder sowie der Weitsicht des Vereinsvorstandes ist es zu verdanken, dass das Schmuckstück der Nachwelt erhalten bleibt. Damit ist es aber nicht getan.

Ab in die Fahrschule
Um Standschäden zu vermeiden, muss das Fahrzeug bewegt werden. Dafür müssen begeisterte und engagierte Mitglieder des Feuerwehrvereins das schwierige Fahren mit dem Oldtimer lernen. Andy Siegenthaler wird sich zusammen mit Toni Grieder als Fahrlehrer um die Ausbildung kümmern. Sofern es die Corona-Situation zulässt, wird der Packard am nächsten Jugendfestumzug der Gemeinde Safenwil am Samstag, 26. Juni 2021, zu bewundern sein.

Mazda aus Safenwil

Aerni Automobile | Der Landanzeiger

Das gehört – schon fast selbstverständlich – zum guten Ton. Ganz einfach, weil Erfahrung zählt. Seit nunmehr 49 Jahren verbindet die Aerni AG Automobile und Mazda (Suisse) SA eine starke Partnerschaft. Mazda-Fahrerinnen und -Fahrer in der Region schätzen denn auch die hohe Kompetenz der Safenwiler Mazda-Garage.

«Familien, Singles, Paare und ältere Menschen genauso wie Geschäftsleute und Neulenker», entgegnet Roger Aerni auf die Frage, welche Zielgruppe hauptsächlich Mazda fährt. Der Inhaber und Geschäftsführer kennt die unterschiedlichen Bedürfnisse bestens. Und die Fahrzeug-Palette von Mazda deckt diese ebenfalls ab. Vom sportlichen Kleinwagen Mazda2 und dem aufregenden Mazda3 über den als luxuriösen Sedan (Fliessheck) und stilvollen Kombi erhältlichen Mazda6 bis hin zu den SUVs CX-3, CX-30 und CX-5. Nicht zuletzt ist auch der erfolgreiche Kultroadster Mazda MX-5 zu erwähnen. Und mit dem neuen Mazda MX-30 trumpft Mazda dieses Jahr mit dem ersten reinen Elektrofahrzeug der Marke auf. Ob als Benziner, Diesel, Mild-Hybrid (Benzin/Elektro) oder reines Elektrofahrzeug: Mit Mazda kommt das richtige Fahrgefühl auf – passend zur individuellen Lebenssituation. Mit einem Mazda von Aerni in Safenwil umso mehr.

Vorteile bei Aerni in Safenwil
Attraktive Neuwagen, preiswerte Vorführwagen und interessante Gebrauchtwagen sind bei Aerni nur der Anfang. Wer bei Aerni in Safenwil einen Mazda kauft, ist gleich aus mehreren Gründen auf der sicheren Seite. So profitiert man beispielsweise bei sämtlichen Mazda-Neuwagen von der bekannten «3+2+2-Garantiedeckung» bis 150’000 Kilometer. Diese «7 Jahre» gibt es exklusiv bei Aerni. Weiter erhält der Käufer eines Mazda-Neuwagens oder Mazda-Vorführwagens vier Winterräder geschenkt. Auch faire Finanzierungsangebote von Mazda Finance können genutzt werden. Die Ausstellung zeigt durchschnittlich rund 50 Fahrzeuge. Während der Showroom während den Öffnungszeiten begehbar ist, kann die offene Ausstellung im Freien jederzeit besucht werden. In der hauseigenen Werkstatt kümmert man sich um Service- und Wartungsarbeiten, Reparaturen und den Einbau von Zubehör. «Es gibt fast nichts, was wir nicht In-house erledigen können», meint Werkstattleiter Bruno Aerni.

Mazda entwickelt sich rasant
Heuer feiert die in Japan beheimatete Marke ihr 100-Jahre-Jubiläum. Das Unternehmen ist bekannt für seine Innovationskraft und seine Eigenständigkeit. Die neue Motorengeneration «Skyactiv-X» sowie der ab Herbst erhältliche brandneue Mazda MX-30 mit seinen Freestyle-Türen stellen dies gerade eindrücklich unter Beweis. Auch die Garage Aerni ist klar zukunftsgerichtet: Mit ihrer eigenständigen App «My AerniCar» fahren die Safenwiler schon seit 2017 eine digitale Strategie. Die Kundschaft profitiert von exklusiven Informationen und persönlichen Vorteilen. Zudem können Service-Anfragen direkt via App getätigt werden. Erhältlich ist sie bei Google Play (Android) und im App Store (iOS).

Persönlich
Doch nichts geht im Zeitalter der Digitalisierung über eine ehrliche, fachliche und transparente Beratung. Und zwar persönlich. So nimmt sich das Aerni-Team seit jeher Zeit – für bestehende Kundinnen genauso wie für Neuinteressenten. Wer sich also gerade fragt, ob sich ein Umstieg auf ein Elektrofahrzeug wie den Mazda MX-30 lohnt, wendet sich am besten gleich an Aerni in Safenwil. Dort, wo man Mazda kauft.

Jetzt die Mazda-Modelle von Aerni online besichtigen
www.aerni-automobile.ch/modelle


Öffnungszeiten/Besichtigung
Planen Sie eine Fahrzeugbesichtigung mit Beratung? Wir sind gerne für Sie da. Damit wir uns die Zeit nehmen können, sind wir um eine kurze Voranmeldung dankbar. 

Öffnungszeiten
Montag bis Donnerstag 7.15 bis 11.45 Uhr und 13.00 bis 17.45 Uhr (Verkauf bis 18.00 Uhr)
Freitag 7.15 bis 11.45 Uhr und 13.00 bis 16.30 Uhr
Samstag nach Vereinbarung


Aerni AG Automobile

Köllikerstrasse 30
5745 Safenwil
Telefon 062 788 40 20
info@aerni-automobile.ch
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Toyota präsentiert den neuen Kompakt-SUV Yaris Cross

Toyota präsentiert den neuen Kompakt-SUV Yaris Cross | Der Landanzeiger

Der neue Yaris Cross repräsentiert die grosse Erfahrung von Toyota in der fortschrittlichen Hybridtechnologie ebenso wie im Bau von Kompakt- und SUV-Modellen. Entworfen und entwickelt für Europa, produziert in Frankreich erfolgt die Markteinführung in Europa 2021.

Wenn es heute ums Autofahren geht, schätzt man zunehmend die robusten, höher gesetzten SUV – aber in einer Dimension, die in die städtische Umgebung passt, und mit umweltschonenden Eigenschaften. Gleichzeitig ist ein Fahrzeug mit Individualität und Stil gefragt, dass die notwendige Flexibilität für ein aktives Leben bietet. Das sind genau die Eigenschaften, die Toyota dem neuen Yaris Cross mitgegeben hat. Der neue Yaris Cross ist für Europa entworfen und entwickelt worden, speziell für die Kundenerwartungen im Segment der B-SUV. Er wird auch in Europa produziert werden: bei Toyota Motor Manufacturing France (TMMF), neben dem Yaris Hatchback der neuen Generation.

Echter Hybrid, echter SUV
Führend vertreten mit seiner Hybridtechnologie ist Toyota im B-Segment seit der Einführung des Yaris Hybrid 2012. Die seitherige Erfahrung garantiert dafür, dass die vierte Generation des Hybridantriebs im Yaris Cross eine aussergewöhnliche Leistungscharakteristik und Effizienz bietet. Als Mitglied der Yaris Familie ist auch der Yaris Cross auf der neuen Toyota GA-B Plattform aufgebaut. Er teilt daher das «Big-small» Design und Raumkonzept des Yaris Hatchback und bietet ein erstaunlich geräumiges Interieur bei kompakten Aussenmassen.

Der Yaris Cross ist auch ein echter SUV, basierend auf der langjährigen Erfahrung von Toyota seit der Lancierung des Kompakt-SUV-Konzepts mit dem RAV4 vor 26 Jahren – heute der meistverkaufte SUV – und seit ein paar Jahren mit dem stilvollen und hocheffizienten CHR. Ein höher gesetzter Aufbau und der verfügbare intelligente Allradantrieb AWD-i bestätigen den authentischen SUV-Charakter. Mit dem Yaris Cross umfasst das Toyota SUV-Programm nunmehr die B-, C- und D-Segmente.

Neuer Hybridantrieb
Im Yaris Cross ist die vierte Generation der Toyota Hybridtechnologie eingebaut. Mit der ersten Generation des Yaris Hybrid Hatchback 2012 hat Toyota die Vollhybridtechnologie ins B-Segment – die Klasse der Subkompakten – gebracht. Seither sind in Europa mehr als eine halbe Million Fahrzeuge dieses Modells verkauft worden.

Yaris und Yaris Cross sind die ersten Modelle mit dem neuesten 1.5 Hybridsystem, direkt abgeleitet von den 2.0- und 2.5-Liter-Antrieben in den Modellen Corolla, C-HR, RAV4 und Camry. Beim Yaris besteht das System aus einem neuen 1.5-Liter Dreizylinder-Benzinmotor mit Atkinson-Zyklus, hochpräzise auf minimale Reibung, maximale Effizienz und optimierte Verbrennungsgeschwindigkeit ausgelegt. So resultiert ein hohes Drehmoment bei tiefen Drehzahlen, verbunden mit herausragender Treibstoffeffizienz. Der thermische Wirkungsgrad beträgt 40%, was besser ist als bei vergleichbaren Dieselmotoren und für tiefe Verbrauchs- und Emissionswerte garantiert. Der neue An- trieb entwickelt eine maximale Systemleistung von 116 PS. Speziell Wert gelegt wurde auf beste Fahrbarkeit durch eine reaktionsschnelle Leistungsabgabe. Was die CO2-Emissionen betrifft, beginnen sie beim Modell mit Frontantrieb bei unter 90 g/km und bei der AWD-i Version bei unter 100 g/km.*

Intelligenter Allradantrieb
Der AWDi bietet die bekannten Allradvorteile wie bessere Traktion und Stabilität vor allem bei schwierigen Adhäsionsverhältnissen, bei Regen, Matsch oder Schnee. Als elektrisches System ist er kompakter und leichter als mechanische Allradsysteme, was dem Yaris Cross Hybrid AWDi zu tieferen Verbrauchs- und Emissionswerten verhilft als bei anderen Allrad- SUV des B-Segmentes. Beim Anfahren und Beschleunigen leitet das System Antriebsdrehmoment zu den Hinterrädern. Im normalen, gemässigten Betrieb dagegen fährt der Yaris Cross nur mit Frontantrieb. Sobald jedoch die Traktion nachlässt, wechselt er automatisch auf Allradantrieb – sei es auf nassem Kopfsteinpflaster, bei starkem Regen, auf Schnee, Schlamm oder Sand.

Modernste Assistenzsysteme
Grundlage der Sicherheit ist beim Yaris Cross die GA-B Plattform, die einen aussergewöhnlich steifen Aufbau ermöglicht. Um aber die strengsten Sicherheitsstandards zu erfüllen, wird er mit dem Toyota Safety Sense ausgestattet. Dazu gehören diverse aktive und Fahrerassistenz- Systeme, mit denen sich zahlreiche alltägliche Gefahrensituationen dank Fahrerinformation, Frühwarnung und wenn nötig automatischen Bremsund Lenkeingriffen vermeiden oder entschärfen lassen.

Toyota AG

Schürmattstrasse
5745 Safenwil
Telefon 062 788 88 44
www.toyota.ch

Museum erhält Toyota Land Cruiser

Historischer Toyota Land Cruiser | Der Landanzeiger

Die Emil Frey Classics AG ist um eine Legende reicher. Aus den Händen der Swissprinters AG aus Zofingen erhielt das Automuseum einen altehrwürdigen Toyota Land Cruiser.

Alfred Wälti, CEO der Swissprinters AG, und Stephan Gartenmann, Leiter Marketing und Verkauf, statteten der Emil Frey Classics AG in Safenwil vor kurzem einen besonderen Besuch ab. Sie fuhren mit einem Toyota Land Cruiser von 1984 von Zofingen nach Safenwil. Das Fahrzeug war bei der Ringier-Betriebsfeuerwehr in Zofingen als Kommandofahrzeug und als Zugfahrzeug der Feuerwehrleiter im Einsatz. Daneben verrichtete der Toyota den Winterdienst mit Pflug und Salzstreuanhänger auf dem Areal. Nun wird der Land Cruiser nicht mehr benötigt. 

Authentischer Zeuge als wertvolle Ergänzung
Der Toyota Land Cruiser wurde 1984 durch die Toyota Schweiz, eine Tochtergesellschaft der Emil Frey Gruppe, importiert. Das Fahrzeug ist sehr gepflegt und hat erst 38’800 Kilometer auf dem Zähler. Der Einsatz bei Ringier ist ein sehr gutes Beispiel für die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Land Cruiser – auch in der heutigen Zeit. «Es ist ein Fahrzeug, wie man es sich für ein Museum wünscht», sagt Stephan Vögeli, Geschäftsführer der Emil Frey Classics AG. Alfred Wälti, CEO der Swissprinters AG, ergänzt: «Für uns war es wichtig, dass der Toyota Land Cruiser, der bei uns eine sehr wichtige Funktion hatte, in gute Hände kommt. Somit auch in Zukunft erhalten bleibt und fachmännisch gepflegt wird. Diese Voraussetzungen sahen wir bei der Emil Frey Classics AG bestens erfüllt».

Für die Emil Frey Gruppe bedeutet das Fahrzeug eine wertvolle Ergänzung ihrer Automobilsammlung, die in Safenwil durch die Emil Frey Classics AG betreut wird. Obwohl Toyota Schweiz den Land Cruiser seit 1973 in die Schweiz importiert, fehlte bislang ein Modell in der Sammlung. Ab sofort kann der Land Cruiser mit Zofinger –Industriegeschichte im Museum der Emil Frey Classics AG in Safenwil – bestaunt werden. 

Mit Papas BMW verunfallt

Mit Papas BMW verunfallt | Der Landanezeiger

Ein 19-jährige Fahrzeuglenker verufallte am Freitagnachmittag bei der Überführung «Klausenpass» in Safenwil.

Wie der Neulenker gegenüber der Kantonspolizei Aargau aussagte, sei er mit dem BMW seines Vaters aus Kölliken kommend Richtung Safenwil unterwegs gewesen. Bei der ersten Brücke über die Autobahn habe er dann beim Rechtsabbiegen wohl etwas zu schnell beschleunigt. Folglich sei ihm das Heck ausgebrochen, er kam von der Strasse ab und kollidierte mit dem Betonpfeiler der Überführung. Der Fahrzeuglenker wie auch sein Beifahrer wurden durch den Aufprall leicht verletzt und mussten ins Spital. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.

Besser als budgetiert

Rechnungsabschluss Gemeinde Safenwil 2019 | Der Landanzeiger

Die Rechnung 2019 schliesst mit einem Ertragsüberschuss von Fr. 479’894.36 ab. Budgetiert war ein Aufwandüberschuss von Fr. 515’200.–. Es ergibt sich eine Selbstfinanzierung von Fr. 948’660.42. Minderaufwendungen im Bereich Bildung, Soziale Wohlfahrt, Verkehr, sowie Mehrerträge bei der Volkswirtschaft (Forstverband Kölliken-Safenwil) und Gewinn- und Kapitalsteuererträge juristischer Personen, welche um über Fr. 354’000.– über dem Budget liegen, haben zu diesem besseren Ergebnis geführt.

Bei den Steuern der natürlichen Personen macht die Differenz zum Budget, wie im Vorjahr, weniger als ein Prozent aus. Die Einkommenssteuern «natürliche Personen Rechnungsjahr» liegen um Fr. 143’000.– unter dem Budget, werden aber kompensiert durch den Quellensteuerertrag, welcher aufgrund von Nachfakturierungen durch die Aufarbeitung von Pendenzen der Vorjahre durch das Kantonale Steueramt um Fr. 130’000.– höher ausfällt als veranschlagt.

Bei der Investitionsrechnung betrugen die Ausgaben Fr. 1’048’190.70 und die Einnahmen Fr. 81’562.90. Dadurch ist ein Finanzierungsfehlbetrag von Fr. 17’967.38 entstanden.

Die Nettoschuld pro Einwohner beträgt Fr. 1731.00 und reduzierte sich somit gegenüber dem Vorjahr um Fr. 35.–.

Spezialfinanzierungen Beim Wasserwerk resultiert ein Ertragsüberschuss von Fr. 169’638.65 und bei der Abwasserbeseitigung von Fr. 34’823.20. Die Abfallwirtschaft schliesst mit einem Aufwandüberschuss von Fr. 18’200.11 ab und der Fernwärmebetrieb Energie (Holzschnitzelheizung) mit einem solchen von Fr. 17’686.65.

125 Jahre und kein bisschen müde

Der Aargauische Gewerbeverband AGV feierte mit rund 400 geladenen Gästen die Errungenschaften aus über einem Jahrhundert Verbandsarbeit zum Wohle der KMU und der Berufsbildung sowie mit einer Buch-Vernissage.

Passend zum Veranstaltungsort bei Emil Frey AG in Safenwil fuhr die Verbandsspitze in einem Land Rover in den Festsaal. «Wir brauchen Strassen und Fahrzeuge für eine funktionierende Wirtschaft», so Kurt Schmid. Es brauche aber auch Macher. Dazu erzählte er eine Anekdote über den Seefahrer Christoph Kolumbus, der am 7. April 1494 gesagt haben soll, man müsse das Aussergewöhnliche nicht nur denken können, sondern auch tun. Auf den Tag genau 400 Jahre später wurde der AGV gegründet, «von Machern, die zum Wohle des Aargaus gearbeitet haben».

Herausforderungen meistern
Landammann Urs Hofmann dankte in seiner Grussbotschaft dem AGV im Namen des anwesenden Gesamtregierungsrates für das grosse Engagement für die Wirtschaft und die Berufsbildung im Aargau. Der Regierungsrat freue sich auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit. «Ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam die Herausforderung des technologischen Wandels und der Demographie meistern werden.»

Rund 400 Gäste feiern im Saal des Classic Car Museums in Safenwil das 125-Jahr-Jubiläum des Aargauischen Gewerbeverbands AGV

Begeisterung wecken
Im anschliessenden Podiumsgespräch kristallisierte sich heraus, dass es Anstrengungen von allen Seiten brauche, um das Image der Berufsbildung weiter zu verbessern. «Wir müssen Geschichten und Emotionen verkaufen», meinte etwa Ramona Bolliger, Berufsweltmeister-Bäckerin 2017.

Luftsprung aus Freude
Das Jubiläumsjahr 2019 wurde im Januar mit einem Luftsprung eröffnet und fand nun mit einer Jubiläums-Gala einen würdigen Abschluss. «Lasst uns noch einmal aufspringen vor Freude, weil wir Freude am AGV haben», forderte Kurt Schmid die Anwesenden am Schluss der Veranstaltung auf.
Einen Einblick in die Verbandsgeschichte gibt das reich illustrierte Zeitdokument «Unternehmerisch», das von Kurt Schmid, Präsident AGV, und Peter Fröhlich, Geschäftsleiter AGV, geschrieben sowie vorgestellt und im Anschluss verteilt wurde.