«Es gilt, Schöftlands hohen Standard zu halten»

«Es gilt, Schöftlands hohen Standard zu halten» | Der Landanzeiger

Seit Anfang Jahr ist Michael Urben Schöftlands neuer Gemeindeschreiber. Zuvor war er in dieser Funktion in Kölliken tätig. Das Gemeindeblatt «Schöftler Nachrichten » stellte dem 35-Jährigen ein paar Fragen.

Was zeichnet Sie aus?
Ein hohes Mass an Hilfs-, Leistungsund Verantwortungsbereitschaft. Weiter liegen mir eine klare und offene Kommunikation sowie eine faire Behandlung aller Personen am Herzen. Abschliessend würde ich mich als sehr teamfähige und lösungsorientierte Person beschreiben.

Was gefällt Ihnen am Job des Gemeindeschreibers?
Das abwechslungsreiche, spannende und vielfältige Aufgabengebiet sowie die Möglichkeit des direkten Austauschs/Kontakts mit Menschen aus verschiedensten Anspruchsgruppen – also beispielsweise von Behörde, Bevölkerung und Mitarbeiter – stets verbunden mit dem Ziel, gemeinsam gewinnbringende und nachhaltige Lösungen für vorliegende Problemstellungen bewerkstelligen zu können.

Wieso entschieden Sie sich für einen Wechsel in die Gemeinde Schöftland?
Schöftland verfügt über eine eigenständige und gut organisierte Gemeindestruktur, in welcher alle Verwaltungszweige direkt vor Ort geführt werden können. Die zentrale und schöne Lage im mittleren Suhrental, sowie die in allen Belangen sehr gut ausgebaute Infrastruktur suchen ihresgleichen. Die fruchtbare Zusammenarbeit mit den umliegenden Gemeinden wird in Schöftland aktiv gelebt, was ich sehr schätze. Die Bereitschaft der Bevölkerung, am politischen Geschehen im Dorf mitzuwirken, die aktive Ortsbürgergemeinde, das reiche Vereins- und kulturelle Dorfleben, das umfassende Volksschulangebot und vieles mehr, runden das überaus attraktive Gesamtbild der Gemeinde Schöftland ab. Ich freue mich sehr, mich als zukünftiger Teil des Verwaltungs- Teams für die Gemeinde Schöftland einsetzen zu dürfen.

Was verbindet Sie mit Schöftland?
Ich bin in Holziken aufgewachsen. Obwohl ich die Oberstufe in Kölliken besucht habe, war und ist bis heute immer noch der Bezug zur Gemeinde Schöftland für mich von jeher in verschiedensten Bereichen des gesellschaftlichen Lebens (Freizeit, Gesundheit, Verkehr, etc.) gegeben. Sei dies beispielsweise über die Besuche der Mai- und Herbstmärkte, über welche ich mich bereits als kleiner Junge erfreuen durfte und die ich heute gemeinsam mit meinen Kindern geniessen darf, oder auch meine frühere Zugehörigkeit beim Sportclub Schöftland, wo ich über einige Jahre hinweg Fussball gespielt und dabei gute und bis heute bestehende Bande knüpfen konnte. Im Suhrental bin ich eng verbunden, hier fühle ich mich zu Hause.

Was möchten Sie in Schöftland verbessern und erreichen?
In der Gemeinde Schöftland läuft sehr vieles bereits sehr gut. Es gilt den hohen Standard auch unter Berücksichtigung der zukünftigen Herausforderungen in verschiedenen Bereichen des öffentlichen Lebens in einer bestmöglichen Qualität aufrechterhalten zu können. Es gilt auf jeden Fall, Bewährtes zu erhalten und gleichzeitig aufgeschlossen und offen kommende Aufgaben anzugehen. In erster Linie freue ich mich, meine zukünftigen Arbeitskolleginnen und Arbeitskollegen, die neue Gemeindeumgebung sowie die gelebte Kultur noch näher kennenlernen zu dürfen. Allfällig mögliche Optimierungsansätze gilt es im Laufe der Zeit zu diskutieren. Sehr wichtig erscheint mir aber, das gute Einvernehmen zwischen der Bevölkerung und der Gemeinde aufrechtzuerhalten, um eine vertrauensvolle Basis für eine gute Zusammenarbeit zu schaffen.

Gibt es Erwartungen an die Bevölkerung?
Mir persönlich ist es wichtig, dass der Austausch zwischen der Bevölkerung und den Gemeindevertretern im Sinne eines Miteinanders verstanden wird und eine fruchtbare Basis für eine zukunftsgerichtete Zusammenarbeit zum Wohle der Gemeinde Schöftland geschaffen werden kann. Den gegenseitigen Respekt, die Wertschätzung, das Entgegenbringen von Verständnis für unterschiedliche Standpunkte sowie gegenseitiges Vertrauen erachte ich dabei als zentrale Eckpunkte eines gewinnbringenden Miteinanders. Ich freue mich sehr, die Einwohnerinnen und Einwohner von Schöftland nach und nach persönlich kennenlernen zu dürfen.


Wer ist der neue Gemeindeschreiber?

Steckbrief:
Michael Urben
35-jährig
Verheiratet
Vater
Bodenständig
Bescheiden
Exakt
Lieblingszitat: «Das Geheimnis des Erfolges ist, den Standpunkt des anderen zu verstehen.» – Henry Ford

Beruflicher Werdegang:
2001 begann Michael Urben seine Verwaltungslehre auf der Gemeindekanzlei Holziken. Nach seiner Ausbildung arbeitete er in der Immobilienbranche. Im Jahr 2008 kam er dann als Verwaltungsangestellter zurück auf die Gemeinde Holziken, wo er dann 2011 Gemeindeschreiber- Stellvertreter und 2013 Gemeindeschreiber wurde. Danach war Michael Urben für die Gemeinde Wohlenschwil sowie zuletzt als Gemeindeschreiber- Stellvertreter in Kölliken im Einsatz. Michael Urben hat sich stets weitergebildet. Im Jahr 2014 hat er seine Ausbildung zum Gemeindeschreiber an der Fachhochschule Nordwestschweiz abgeschlossen. Daraufhin hat er im Jahr 2016 den Management- Lehrgang CAS Öffentliches Gemeinwesen Stufe III besucht. Michael ist auch als Prüfungsexperte sowie als ÜK-Fachreferent unterwegs.


«Hegmatte» kommt im März an die Urne

«Hegmatte» kommt im März an die Urne | Der Landanzeiger

Die Teilrevision Hegmatte/Mühleareal lag zwischen dem 23. November und dem 22. Dezember 2020 öffentlich auf. Dem Gemeinderat Schöftland liegen 15 Einwendungen vor, wovon sich 14 auf die Teiländerung beziehen.

Neun Begehren stammen von Privatpersonen; keine davon wurde mit mehreren Unterschriften eingegeben, wie die Gemeinde Schöftland gemeinsam mit dem Kanton Aargau und Aargau Verkehr (AVA) in einer Mitteilung schreiben. Daneben nutzten auch fünf Verbände respektive Vereine die Möglichkeit, sich zur vorliegenden Planung zu äussern: der WWF Schweiz, Pro Natura Aargau, die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz, der Verein Pro Landwirtschaftszone Hegmatte sowie der Naturund Vogelschutzverein Schöftland.

Bekannte Inhalte
Eine erste Auswertung der Einwendungen hat zum einen ergeben, dass insbesondere die Einwendungen von WWF Schweiz, Pro Natura Aargau und Stiftung Landschaftsschutz praktisch identisch sind. Zum anderen zeigt sich, dass die in den schriftlichen Einwendungen angesprochenen Themen bereits bekannt sind, weil sie schon in der Mitwirkung diskutiert wurden, heisst es im Schreiben weiter.

AVA braucht neuen Standort
Ausserdem wurde aber auch deutlich, dass ein Teil der Einwender nach wie vor davon ausgeht, die AVA könne ihre Depot- und Werkstattanlagen auch über den Planungshorizont 2045 hinaus innerhalb des Mühleareals betreiben. «Dem gilt es einmal mehr in aller Deutlichkeit zu widersprechen: Die AVA hat nachgewiesen und klar kommuniziert, dass sie auf einen neuen Standort angewiesen ist, um auch nach 2045 ihrem Bundesauftrag gerecht zu werden und die langfristig benötigten Kapazitätssteigerungen realisieren zu können», schreibt der Gemeinderat in seiner Mitteilung.

Wie geht es weiter?
Der Gemeinderat wird die eingegangenen Begehren sorgfältig prüfen und auswerten. In den nächsten Wochen finden die entsprechenden Einigungsverhandlungen statt. Im März 2021 soll an einer ausserordentlichen Gemeindeversammlung oder Urnenabstimmung (gemäss Covid-19-Verordnung) die Teiländerung Nutzungsplanung zur Abstimmung gebracht werden.

Grosses Herz, Wissen und Gespür für die Tiere

Tierakupunktur Martina Gautschi | Der Landanzeiger

Schon ihr ganzes Leben lang interessiert sich Martina Gautschi für die Beziehung zwischen Menschen und Tieren und deren Wohlbefinden. Mehrere Ausbildungen, unter anderem in Psychologie, Reittherapie, Tierakupunktur und Bioresonanz, sind Teil ihres Weges. Das Gegenüber im Fell- oder Federkleid begleitet, amüsiert, spiegelt und berührt sie immer wieder von Neuem.

Die Liebe zu den Tieren begann früh in ihrem Leben. «Als kleines Kind wollte ich kaputte Schneckenhäuser mit Klebeband oder sogar Leim flicken, was nicht immer eine gute Idee war», erzählt Martina Gautschi. Bereits mit elf Jahren übernahm sie zusammen mit einer Freundin die Verantwortung über ein Pony.

Schon während ihrem Studium in Berlin und Heidelberg bot sie therapeutisches Reiten an, welches sie neben ihrer Tätigkeit in einer Psychiatriepraxis auch noch einige Zeit weiterführte.

Mit ihren Islandpferden ermöglichte sie Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit physischen und psychischen Einschränkungen den Tierkontakt. Ihre «Isländer» sind inzwischen pensioniert und geniessen ihren Altersplatz.

Martina Gautschi hat einen guten Draht zu Tieren. | Der Landanzeiger
Martina Gautschi hat einen guten Draht zu Tieren.

Praxis in Schöftland
Martina Gautschi hat umgesattelt und bietet in ihrer eigenen Praxis in Schöftland nun ganzheitliche Tierakupunktur sowie systemische Begleitung für Menschen an.

Sie selber erstellt keine Diagnosen. «Das ist die Aufgabe der Ärzte», stellt sie klar. Die Akupunkturbehandlung mit Nadeln oder Laser kann dem Körper Anregung geben, um energetische Ungleichheiten wieder auszugleichen. Doch nicht bei jedem Tier kommt die Nadel zum Einsatz. «Bei quirligen Katzen etwa, oder generell bei sehr empfindsamen Tieren lasse ich die Nadeln weg», erklärt sie. Je nach Gemüt des Vierbeiners kommt dann ihr Laser zum Einsatz, der mit leichtem manuellem Druck das Laserlicht auf die Punkte ausstrahlt. Oder sie arbeitet ganz von Hand, also per Akupressur.

Bei folgenden Beschwerden und Erkrankungen können ganzheitliche Akupunkturbehandlungen helfen: Verdauungsprobleme, Allergien, Entzündungen und Schmerzzuständen sowie Verhaltensveränderungen.

Bioresonanz und Tensor
Ebenfalls im Einsatz ist ihr Bioresonanz-Gerät. Damit kann sie die Energie harmonisieren und die eingesetzten Mittel einschwingen. Mit dem Tensor kann Martina Gautschi die Energie und die Schwingungen austesten. 

«Eines meiner Ziele ist, den Tierbesitzern zu zeigen, welche Punkte sie selber drücken können, um zu aktivieren und zu öffnen», erklärt sie. Das hat noch einen weiteren positiven Effekt: Auf diesem Weg können die Tierbesitzer lernen, auf eine neue Art in Kontakt
zu treten mit ihrem Vierbeiner.

Wie reagieren Tiere auf die Nadeln?
Ob Nadel, Laser oder von Hand: «Die Tiere reagieren sichtlich, sie spüren die Wirkung, das zeigt ihre Haltung, Pferde zum Beispiel beginnen zu kauen – und sie zeigen mir dann auch, wann es für sie genug ist, dann werden sie unruhig», erklärt die Fachfrau.

Einer ihrer ältesten «Kunden» ist ein Kater aus Aarau namens «Herr Rugeli», der wohl grösste Fan von Martina Gautschis Akupunktur-Nadeln. 

Kontakt

Tierakupunktur Martina Gautschi

Oberdorf 3
5040 Schöftland
Telefon 079 344 63 59
www.tierakupunktur-gautschi.ch

Festtagsmenü direkt vom «Ochsen»

Danilo und Patricia Senn vom «Ochsen» in Schöftland | Der Landanzeiger

Es gibt Wirte, die sind von der zweiten Schliessung des Jahres besonders hart betroffen. Danilo und Patricia Senn übernahmen das Gasthaus zum Ochsen im März, sieben Tage vor dem ersten Lockdown. Nach einem hoffnungsvollen Sommer steht seit Montag wieder alles still. Doch das Paar hat einen Weg gefunden, wie das Festtagsessen aus der Ochsenküche zu den Gästen kommt: Per Adventsbox.

In diesen Tagen haben Danilo und Patricia Senn in der Ochsenküche viel zu tun. Dies, obwohl das Gasthaus seit Montag geschlossen ist, wie alle Restaurants in der Schweiz. Die schwierige Zeit hat das junge Wirtepaar und ihr Team flexibel und kreativ werden lassen. Wer in der Adventszeit gerne im kleinen Kreis zu Hause mit wenig Aufwand ein Festtags-Menü geniessen möchte, für den gibt es seit dem 5. Dezember und noch bis am Sonntag die Adventsbox. «Über Weihnachten haben wir sehr viele Bestellungen», freut sich Danilo Senn. Obwohl der 28-Jährige kein Fan ist von Take-Away, wie er selber sagt, kann ihm diese Form wenigstens etwas Umsatz bringen. Nächste Woche startet dann die Silvesterbox mit neuen Menüs vom Küchenchef Michael Walter, die auf www.zum-ochsen.ch bestellt werden können. «Wenn auch diese Box gut läuft, könnten wir uns vorstellen, sowas auch nach dem Jahreswechsel anzubieten», sagen die Jungwirte, denen die aktuelle Lage wirtschaftlich arg zusetzt.

Kundn holen ihre bestellte Adventsbox ab | Der Landanzeiger
Eine Kundin und ihre Tochter holen ihre bestellte Adventsbox ab, deren Inhalt sie zu Hause nach Anleitung mit einfachen Mitteln in der Küche fertig zubereiten können.

«Eigentlich konnten wir gar nie richtig starten», erklären die Senns. Denn als sie im März anfingen, hatten sie gerade mal sieben Tage offen. Dann kam der erste Lockdown. Der Sommer lief dann vielversprechend, aber im Oktober wurden sie erneut durch strengere Coronamassnahmen gebremst.

Schlimmer noch: weil sie keine Zahlen vom «Normalbetrieb» vorweisen können, ist unklar, ob, wie und wann es vom Bund eine Entschädigung gibt. Moralische Unterstützung und ein finanzielles Entgegenkommen bei der Miete gibt es erfreulicherweise von den Ochsen-Eigentümern Daniel Frey und Sandra Roth.

Die Senns, die in Zofingen mit ihrem bald zweijährigen Sohn Marius wohnen, sagen offen: «Vom Konkurs bis zum Happy-End ist alles möglich.»

Es gibt viel zu entdecken

Lichterweg in Schöftland | Der Landanzeiger

Das Jahr 2020 wird weltweit als ein besonderes Jahr in den Köpfen der Menschen hängen bleiben, Corona dominierte nicht bloss die Weltgeschehnisse. Dies ist den Organisatorinnen des Weihnachtsanlasses der Schule Schöftland auch voll bewusst und sie suchten nach einer Lösung, den diesjährigen Weihnachtsanlass trotz all den Auflagen und Verboten in irgendeiner Form doch noch umsetzen zu können und damit einen etwas positiven Jahresschlusspunkt für die Schule zu setzen.

So wurde die Idee des Lichterweges durchs Schulareal geboren und mit der grosszügigen und tatkräftigen Unterstützung des Bauamtes der Gemeinde Schöftland auch möglich gemacht. Der Lichterweg soll zwischen den verschiedenen Schulgebäuden eine frohe, warme Atmosphäre in die dunkelsten Tage des Jahres und den Pausenplatz bringen und so ist es nun auch: Eine Lichterkette mit hunderten von Lämpchen führt vom Start beim Tannenbaum vor dem Alten Schulhaus aus durchs ganze Schulareal, am Sekundar-, Primarschulhaus vorbei, zum Schulzentrum und von dort zum Bezirksschulhaus, um die Hauswirtschaftsräume herum bis zu den Textilen Werkräumen und endet vor der Aula der Bezirksschule.

Lichterweg in Schöftland | Der Landanzeiger

Zwölf Stationen kreiert
Die weihnächtliche Geschichte vom «Kleinen Tannenbaum» von Cornelia Funke führt in zwölf Stationen durch diesen Weg. An jeder Station haben die Schulklassen der Schule Schöftland weihnächtlich-winterliche Dekorationen gebastelt und dem Weg damit eine feierliche, frohe Note gegeben. Es war eine Freude zu sehen, wie täglich neue Elemente dazukamen und das Areal an Leben und Ausstrahlung gewann. Da gibt es nun Schneeflockenketten in der Pausenhalle beim Primar-Sekundarschulhaus oder an den Fenstern des Schulzentrums, riesige Strohsterne oder Sterngirlanden hängen an Bäumen, Fenster leuchten in bunten Farben schon von der Hauptstrasse her, Lichterbäume und Engel begleiten den Betrachter auf dem Weg, kunterbunte Tannenbäume schmücken das Baugitter beim Kindergarten … und es gibt noch viel mehr Besonderheiten zu entdecken.

So kann das die Bevölkerung nicht gemeint haben

Pro Natura Aargau äussert sich kritisch gegenüber dem Vorgehen des Gemeinderats Schöftland, der trotz der vom Volk angenommenen Gemeindeinitiative, welche die Hegmatte zur Landschaftsschutzzone macht, nun eine Teiländerung der Nutzungsplanung vorlegt.

Die Bevölkerung in Schöftland will die Kulturlandschaft Hegmatte vor einer Überbauung bewahren. Sie hat daher eine Gemeindeinitiative angenommen, um diese mit einer Landschaftsschutzzone zu schützen. Der Gemeinderat müsste diesen Volksauftrag umsetzen. Dieser legt nun aber eine Teiländerung der Nutzungsplanung vor, mit der er trotz Landschaftsschutzzone eine Überbauung der Hegmatte ermöglichen will.

Pro Natura Aargau hat gegen dieses Vorhaben des Gemeinderats Einwendung erhoben. Matthias Betsche, Geschäftsführer von Pro Natura Aargau erklärt: «Eine Landschaftsschutzzone dient der Erhaltung der Landschaft. Der Gemeinderat setzt mit einer Überbauung der Landschaftsschutzzone Hegmatte den Volksauftrag nicht um.»

Angesichts der ursprünglich in der Hegmatte angedachten Baupläne der WSB hatte die Gemeindeversammlung der Gemeinde Schöftland dem Gemeinderat den Auftrag gegeben, die wertvolle Kulturlandschaft Hegmatte zu schützen. Die Stimmbevölkerung der Gemeinde Schöftland doppelte etwas später nach und verlangte mit Annahme einer Gemeindeinitiative den Schutz der Hegmatte durch eine Landschaftsschutzzone.

Die Bau- und Nutzungsordnung der Gemeinde lässt keine Zweifel offen, wofür eine Landschaftsschutzzone steht. Diese hält nämlich fest, dass die Landschaftsschutzzone «der Erhaltung der weitgehend unverbauten und naturnahen Landschaft in ihrem Aussehen und ihrer Eigenart» dient.

Der Gemeinderat versucht nun, die Hegmatte trotzdem weiterhin zu überbauen. Mit einer Teiländerung der Nutzungsplanung will er Bauten und Anlagen der Bahn in der von der Bevölkerung verlangten Landschaftsschutzzone ermöglichen. Matthias Betsche, Geschäftsführer von Pro Natura Aargau, zeigt sich über das Vorgehen erstaunt: «Diese Planung setzt den Auftrag der Bevölkerung, die Hegmatte zu schützen, nicht um. Die Bauten und Anlagen der Bahn würden die Landschaftsschutzzone Hegmatte regelrecht zerschneiden.»

Pro Natura Aargau hat gegen die Teil-änderung der Nutzungsplanung Einwendung erhoben. Die geänderte Nutzungsplanung verstösst gegen geltendes Recht, wenn sie versucht, eine Überbauung der Landschaftsschutzzone Hegmatte zu ermöglichen.

Die Fierz Rüfenacht Architekten AG in Schöftland macht den nächsten Schritt

Reto Rüfenacht, Liliane Fierz und Dieter Fierz (v.l.) | Der Landanzeiger

Liliane und Dieter Fierz übergeben die Unternehmung per Ende dieses Jahres an Reto Rüfenacht. Als Mitglied des Verwaltungsrates steht Dieter Fierz der Firma weiterhin zur Verfügung.

«Wir sind sehr glücklich und dankbar, eine so ideale Nachfolgelösung gefunden zu haben. Nach über 41 Jahren Unternehmensführung freuen wir uns aber auch, einen grossen Schritt rückwärts zu machen und es etwas ruhiger angehen zu können», so Liliane und Dieter Fierz.

Angefangen hat Dieter Fierz seine berufliche Karriere nach dem Studium 1979 mit dem Eintritt in das Architekturbüro von Hans Jürg Hofmeister in Hirschthal. Er wurde bald danach Teilhaber in der neu gegründeten Hofmeister und Fierz AG. Nach dem altersbedingten Ausscheiden von Edith und Hans Jürg Hofmeister übernahm Liliane Fierz die Buchhaltung und den administrativen Bereich in der 2004 umbenannten Fierz Architektur AG. 2012 erfolgte der Umzug aus dem Gebäude der Heule Lampen in Hirschthal an den heutigen Sitz im Oberdorf in Schöftland.

Mit dem Einstieg von Reto Rüfenacht als Mitinhaber wurde der Firmenname anfangs Jahr auf Fierz Rüfenacht Architekten AG ergänzt.

Einen wertvollen Rucksack für die Weiterführung des Unternehmens
Reto Rüfenacht kennt den Betrieb seit seinen Lehrjahren bestens. Nach der Lehre als Hochbauzeicher und der anschliessenden Berufsmatura studierte er an der Fachhochschule Luzern Architektur. Während den Semesterferien arbeitete er immer wieder im Unternehmen mit. Dem abgeschlossenen Studium Mitte 2016 folgten berufsbegleitend Weiterbildungen in Bauökonomie und Betriebswirtschaft an der Fachhochschule Nordwestschweiz.

Das bewährte und schlagkräftige Team mit Belén Oberegger, Philipp Bucher, Tobias Erb und der Lernenden Samira Hochuli bleibt dem Unternehmen nach wie vor erhalten. Als Nachfolger von Liliane Fierz übernimmt Silvio Rüfenacht, der Bruder von Reto Rüfenacht, den Bereich Finanzen / Administration. Silvio Rüfenacht studierte an der Fachhochschule Nordwestschweiz und schloss in Betriebsökonomie erfolgreich ab.

Ein Blick in die Zukunft
«Trotz der momentan speziellen Rahmenbedingungen sehen wir optimistisch, aber auch realistisch mit viel Vorfreude in die Zukunft.» Flexibilität und Anpassungsfähigkeit seien mehr denn je gefragt, so Reto Rüfenacht. «In Zukunft werden wir die Digitalisierung weiter fördern und die entsprechenden Medien ausbauen.»

Als Folge der Baulandknappheit geht die Neubautätigkeit stetig zurück. Vermehrt werde man sich also mit älteren Gebäuden auseinandersetzen und Umbauten sowie Gesamtsanierungen planen müssen. Ein Gebiet in dem die Fierz Rüfenacht Architekten AG auf einen grossen Erfahrungsschatz zurückgreifen kann.

Ein Blick auf die Homepage zeigt zudem, dass nebst dem privaten Wohnungsbau auch die Bereiche Gewerbe- und Industriebauten, öffentliche Objekte und Bauten ausserhalb der Bauzone seit Jahren zu den Kernkompetenzen der Fierz Rüfenacht Architekten AG gehören.

Kontakt

Fierz Rüfenacht Architekten AG

5040 Schöftland
Telefon 062 721 34 44
www.fr-architekten.ch

Erfolgreiches 2020 zu Gunsten des Neubaus

Alterszentrum Suhrental | Der Landanzeiger

Das laufende Geschäftsjahr hat für das Suhrental Alterszentrum grosse Herausforderungen gebracht, akzentuiert noch durch die Corona-Situation. Dennoch zeichnet sich ein sehr erfolgreicher Geschäftsabschluss ab, finanziell wie auch hinsichtlich der Strukturen und des Arbeitsklimas. Die Institution hat ihre Qualität weiterentwickelt und steht auf diesem Weg bereits vor nächsten Weichenstellungen.

Unter Führung der Geschäftsleiterin, Bernadette Flükiger, hat sich der interne Zusammenhalt und entsprechend die gemeinsame Weiterentwicklung des Suhrental Alterszentrums verstärkt und vertieft. Die Verbesserung der Arbeitsstrukturen, des Arbeitsklimas und Anpassung der baulichen Infrastruktur erhöht unmittelbar die Lebensqualität der Bewohnenden. Und dies wiederum wirkt sich motivierend auf die Mitarbeitenden aus.

Im Gebäude wurden verschiedene Erneuerungsarbeiten durchgeführt, neue Begegnungszonen und Büroräumlichkeiten geschaffen sowie das Verpflegungskonzept den heutigen Anforderungen angepasst. «Insbesondere haben wir grossen Wert auf die Vertragsharmonisierung gegenüber den Bewohnenden, Wohnungsmietenden und Mitarbeitenden gelegt und zeitgemässe Vertragswerke geschaffen. Zudem haben wir regelmässige Kontakte mit den Angehörigen eingeführt», so Bernadette Flükiger. «Dies alles stärkt das gegenseitige Vertrauen.» Mit der Eröffnung der Boutique Chleiderhüsli, welche durch den Frauenverein Schöftland betrieben wird, besteht zudem neu ein Begegnungsraum mit der Bevölkerung. Erschwerend, nebst der Reorganisation, kam im aktuellen Geschäftsjahr die Covid-19-Situation dazu, welche es nötig machte, zwischen Selbst- und Fremdbestimmung, zwischen individuellen Freiheiten und der Sorgfaltspflicht abzuwägen. Dies verlangte von allen Mitarbeitenden zusätzliches Engagement.

Förderung der Mitarbeitenden
Die regelmässigen Aus- und Weiterbildungen fördern den Zusammenhalt und die Leistungsbereitschaft unter den Mitarbeitenden. So hat sich gemeinsam mit den Arbeitsabläufen auch das Arbeitsklima spürbar verbessert. Die erbrachten Leistungen der Mitarbeitenden wurden praxisnah und wiederkehrend mit kleinen Anerkennungen und einer Prämie honoriert. Regelmässige Wertschätzungen sind uns wichtig. Die verschiedenen Wirkungsbereiche wurden erneuert, zeitgemäss eingerichtet und mit entsprechenden Hilfsmitteln versehen. Es konnte ein eigener Essbereich für die Mitarbeitenden geschaffen werden. «Es war eine grosse Herausforderung für alle Mitarbeitenden, und nur aufgrund ihrer ausserordentlichen Leistungen konnten wir Versäumtes gemeinsam aufarbeiten», erklärt Bernadette Flükiger. Zudem sind die Arbeitsinstrumente im Hard- und Softwarebereich erneuert worden, was sich positiv in der Effizienz und Effektivität niederschlägt. Mit der Einführung des umfassenden systematischen Controllings, einem internen Kontrollsystem (IKS) sowie dem Qualitätssicherungsmanagement (QSM) konnten Ablaufprozesse eingeführt werden, welche sich positiv auf die Wahrnehmung und das Betriebsergebnis auswirken.

Erfreuliches Betriebsergebnis 2020
Im Suhrental Alterszentrum lag die Bettenbelegung per Ende Oktober bei stolzen 98 Prozent, was die Hauptvoraussetzung für ein erfreuliches Betriebsergebnis ist. Mit der gestiegenen Mitarbeiterzufriedenheit und geringerer Fluktuation konnte der Personalaufwand deutlich verbessert werden. «Das Optimierungspotenzial war hier relativ gross. Dank Verhandlungen mit Zulieferern und Dienstleistern konnten auch die Ausgaben ohne Leistungsabbau deutlich gesenkt werden», so Bernadette Flükiger. Per Ende Oktober 2020 zeichnet sich ein zu den Vorjahren deutlich gesteigerter Betriebsgewinn ab. «Dies ist sehr erfreulich und trägt die Handschrift von Bernadette Flükiger. Nach den letzten unsicheren Geschäftsjahren ist das positive Betriebsergebnis besonders wichtig und nötig, damit wir den seit Jahren anstehenden Neubau nun zügig angehen können», erklärt Verwaltungsratspräsident Uwe Matthiessen.

Wichtige Neuerungen stehen für die Geschützte Wohngemeinschaft GWG an. Im Einklang mit den Kantonsbehörden wird diese Abteilung für Demenzbetroffene aufgelöst. «Das einstige historische Mühlengebäude ist zwar idyllisch gelegen, eignet sich aber für die Unterbringung von Menschen mit Demenzerkrankungen nicht», erklärt Uwe Matthiessen. «Das Konzept aus dem Jahr 2005 wurde nur teilweise umgesetzt, weshalb nun zwingend baulich notwendige Grundanforderungen für eine zeitgemässe Betreuung fehlen», führt Uwe Matthiessen aus. Weiter kommt dazu, dass eine Quersubventionierung durch die anderen Angebote des Suhrental Alterszentrums rechtlich nicht haltbar ist. Das Departement Gesundheit des Kantons Aargau hat in den letzten Jahren schon mehrmals auf die baulichen Umstände hingewiesen und eine Frist gesetzt. «Diese Notwendigkeit setzen wir nun um», führt Matthiessen weiter aus, «indem möglichst viele der bisherigen Bewohnenden im Sinne eines integrativen Konzeptes in die übrigen Wohngruppen des Suhrental Alterszentrum aufgenommen werden. »Für Personen, deren Zustand dies nicht erlaubt, werden wir anderweitige externe Lösungen finden.« Bezüglich Folgeprojekt besteht dringender Handlungsbedarf. »Mit Hochdruck arbeiten wir an der Planung des dafür bestimmten Neubaus». 

Das Hochuli Bestattungsinstitut legt grossen Wert auf sehr gut ausgebildete Mitarbeiter

Manuela Vogel absolvierte beim Schweizerischen Verband der Bestattungsdienste die Weiterbildung zur Bestatterin mit Verbands-Zertifikat. Durch ihre seriöse Vorbereitung und der praktischen Erfahrungen im Hochuli Bestattungsinstitut gelang ihr eine sehr gute Prüfung. Dazu gratulieren wir Manuela Vogel recht herzlich.

Manuela Vogel | Der Landanzeiger
Manuela Vogel

«Wir sind seit Jahren Mitglied des SVB und begrüssen die Weiterbildungsmöglichkeiten des Verbandes sehr», meint Erika Hochuli, selber Bestatterin mit eidg. Fachausweis SBFI. «Das Tätigkeitsfeld der Bestattungsunternehmen veränderte sich in den vergangenen Jahren enorm». Die Bedürfnisse der Trauerfamilien sind individueller geworden, zudem sind die Angehörigen oft beruflich stark absorbiert und möchten gerade in der Zeit des Abschieds organisatorisch entlastet werden um der eigenen Trauer Raum geben zu können.

Das Hochuli Bestattungsinstitut legt grossen Wert auf die persönliche Beratung. Die Anliegen und Wünsche der Trauerfamilie können in den sehr schön eingerichteten Beratungsbüros in Aarau, Schöftland, Reitnau oder auf Wunsch bei der Trauerfamilie zu Hause aufgenommen werden.

Als Gesamtanbieter verfügt das Institut über exklusive Trauerartikel wie beispielsweise eine Gartenskulptur, die Asche von mehreren Verstorbenen aufnehmen kann oder über Särge und Urnen aus Schweizer Holz, die in der Region produziert werden.

Bestattungsfahrzeug | Der Landanzeiger
Bestattungsfahrzeug der Sonderklasse.

Für Todesanzeigen sowie Danksagungen unterstützen wir Sie und drucken anschliessend in unserem Hause die gewünschte Anzahl. Im Weiteren besteht die Möglichkeit eine Bestattungsvorsorge abzuschliessen. Gerne informieren wir Sie darüber persönlich. Unter Einhaltung der COVID-Massnahmen bieten wir Ihnen verschiedene Möglichkeiten Abschied zu nehmen.

Kontakt

Hochuli Bestattungsinstitut
Aarau | Zofingen | Schöftland

Ein Pilzverkauf mit Abstand

Pilzausstellung des Pilzvereins Region Schöftland | Der Landanzeiger

Seit 1938 gibt es den Pilzverein Region Schöftland. Auch im laufenden Jahr war die schon immer beliebte Pilzausstellung und das Pilzpastetli essen in der Turnhalle geplant. Leider fiel der Anlass wie viele andere auch der Corona-Situation zum Opfer. Die Pilzkontrolleurin Rosmarie Zgraggen sagte: «Wir vom Pilzverein wollten unseren treuen Besuchern trotz allem etwas bieten. Viele von ihnen hätten nicht verstanden, wenn wir nicht wenigstens den Pilzverkauf über die Gasse organisiert hätten.» 
So standen dann schon kurz vor 11 Uhr am Samstagmorgen die Pilzliebhaber in einer langen Warteschlange vor der Pilzausgabe. Wer seine Pilze nicht selber abholen konnte, machte vom Hauslieferdienst gebrauch. Im Foyer der Bezirksschule hatte der Verein eine interessante und schön gestaltete Ausstellung geschaffen. Irene Gubler vom Pilzverein sagte: «Es ist immer wieder erstaunlich wie gross das Interesse an der Pilzausstellung ist. Es gibt viele Leute mit einem grossen Wissen und ebenso viele, die dazulernen wollen.» 
So steht dann auch die Einladung auf der Webseite www.pilzverein-schöftland.ch: «Während der Saison von Mai bis November treffen wir uns jeden Dienstagabend im Klubhaus der Kleintierzüchter, Böhlerstrasse, Schöftland und versuchen, möglichst alle mitgebrachten Pilze anzusprechen. 

Schauen Sie einfach mal rein und staunen Sie! Seit Mitte September bieten wir zusätzlich noch Pilzbestimmungsabende an. An diesen Abenden sind auch Nichtmitglieder als Gäste gerne gesehen.»

Eigenheim klimafreundlich modernisieren

Brunner Zimmerei Holzbau GmbH | Der Landanzeiger

Sanierungen und Modernisierungen erleben Hochkonjunktur. Das ist erfreulich, weil durch das «Nachrüsten» älterer Gebäude echte Nachhaltigkeit gelebt wird. Doch gilt es einiges zu beachten, um die gewünschte Wirkung zu allen Jahreszeiten gewährleistet zu haben. Mit der Wahl des geeigneten Dämmmaterials beispielsweise ist bereits ein wichtiger Schritt getan. Eine fachliche Beratung ist also entscheidend. So lohnt sich die Investition für die Eigentümer gleich mehrfach.

«Wird beim Material gespart, lässt das oft auf die Gesamtqualität einer Modernisierung schliessen», ist Thomas Hunziker überzeugt. Der Geschäftsführer der Brunner Zimmerei Holzbau GmbH doppelt gleich nach: «Wer den günstigsten Preis will, ist bei unseren Mitbewerbern besser bedient. Aber eben nur, was den Preis betrifft». Der Holzbaubetrieb aus Schöftland hat schon unzählige Eigenheime in der Region modernisiert. Der Schlüssel zum Erfolg bildet dabei eine stets fachliche und transparente Beratung. Dazu gehört auch eine realistische Kostenschätzung. Thomas Hunziker: «Je nach Objekt können nicht immer alle Gegebenheiten exakt vorausgesehen werden. Dank unserer transparenten Preispolitik erleben unsere Kundinnen und Kunden aber nur gute Überraschungen.»

Diverse Möglichkeiten
Zur Gebäudehülle zählen grundsätzlich das Dach und die Aussenwände. Diese können durch eine bessere Wärmedämmung praktisch auf einen Neubau-Standard nachgerüstet werden. Aber auch Estrich- und Zwischenböden sowie Kellerdecken können nachträglich gedämmt werden. Das Ziel ist stets die Verminderung des Energieverlustes und das Erzeugen des richtigen Raumklimas. Einfach ausgedrückt: Im Winter soll die Wärme drinnen und im Sommer soll sie draussen bleiben. Mit einer Photovoltaikanlage kann selbstproduzierter Solarstrom für den Eigenbedarf genutzt werden. Und mit dem Ersatz der alten Heizung, beispielsweise durch eine Wärmepumpe, kann der Energieverbrauch zusätzlich stark reduziert werden. Diese Investitionen lohnen sich vor allem mittel- und langfristig. Die Brunner Zimmerei Holzbau GmbH hilft bei der Entscheidungsfindung mit einer individuellen Beratung vor Ort.

Mehrfacher Profit
Neben einer ästhetischen Aufwertung und einer Wertsteigerung der Immobilie sind die «Soft Skills» nicht weniger wert: Ein behaglicheres und gesünderes Wohnklima sowie ein geringerer Energieaufwand für das Beheizen der Räume und damit verbunden geringere Heizkosten. Dies alles wird erzielt dank durchdachtem Holzbau-Know-how der Brunner Zimmerei Holzbau GmbH.

Förderbeiträge
Nach der Ablehnung des kantonalen Energiegesetzes im Aargau bestehen bei vielen Hauseigentümern Fragen. Wie steht es um Förderprogramme? Erhält man finanzielle Zuschüsse, wenn man als Hausbesitzer sein Gebäude energetisch saniert? Im persönlichen Gespräch mit der Firma Brunner können die Möglichkeiten finanzieller Einsparungen erörtert werden.

Alles aus einer Hand
Die Brunner Zimmerei Holzbau GmbH ist seit 1997 erfahrener Bauprofi und in der Region und darüber hinaus für hochwertige, nachhaltige sowie moderne Holzbaulösungen bekannt. Neben dem reinen Holzbaubetrieb verfügt das Unternehmen aus Schöftland über ein hauseigenes Planungsbüro. Beratung, Planung und Realisierung aus einer Hand: Ein echter Mehrwert für die Kundschaft.

Der richtige Zeitpunkt?
Ist es sinnvoll, in den kälteren Monaten zu sanieren? «Heutzutage kann mit der richtigen Vorbereitung praktisch zu jeder Jahreszeit mit einer Sanierung begonnen werden», erklärt der diplomierte Techniker HF und Bauführer SBA Thomas Hunziker. Die Brunner Zimmerei Holzbau GmbH führt auch Unterhaltsarbeiten an der Fassade oder am Dach durch, behebt Schäden und nimmt ganze Neueindeckungen vor. Eine persönliche Beratung macht den Anfang.


Brunner Zimmerei Holzbau GmbH

Picardiestrasse 25
5040 Schöftland
062 739 30 50
holzbau@brunner-gmbh.ch
www.brunner-gmbh.ch

Jetzt Online-Beratung holen
Gerade in Zeiten von Covid-19 erachten wir es als sinnvoller, momentan auf Informationsveranstaltungen zu verzichten und Interessenten stattdessen noch persönlicher zu beraten. Hierzu haben wir eine eigene Info- und Beratungsseite eingerichtet. Diese wird zudem laufend aktualisiert.

Leise Kritik auf gelben Klebezetteln

Infoveranstaltung Hegmatte/Mühleareal | Der Landanzeiger

In der Sporthalle beschäftigten sich am Samstagmorgen 103 Einwohnerinnen und Einwohner einmal mehr mit der Schöftler Bauchwehfrage: «Wie weiter mit dem Mühleareal und der Hegmatte?». Nebst der Gemeinde, der WSB und der Planer konnten sich erstmals auch die Hegmatte-Erhalter präsentieren. Die Diskussion über das heisse Thema wurde diesmal viel weniger emotional geführt als an früheren Infoveranstaltungen.

Am Schluss der zwei Stunden waren alle Beteiligten zufrieden. Die Infoveranstaltung im Kleingruppenformat hatte den Vorteil, dass die 103 Anwesenden ihre Fragen, ihre Wünsche, Lob und Kritik direkt an den Gemeindeammann, an den WSB-Chef, an die Planerin und an die Hegmatte-Erhalter formulieren konnten. Jeder dieser vier Gruppen hatte eine Ecke der Sporthalle für seine Präsentation. Die Anwesenden wurden in vier Gruppen aufgeteilt und wanderten alle 15 Minuten weiter in die nächste Ecke.

Die Gemeinde hatte aus vergangenen, teils emotionalen Infoveranstaltungen gelernt und einen neuen, externen Moderator engagiert. Dessen Idee mit den vier Kleingruppen, und vor allem, dass er den Verein «Pro Landwirtschaftszone Hegmatte» nebst Gemeinde, WSB und Planern mit ins Boot holte, kam bei den Anwesenden sehr gut an. In jeder Ecke der Halle kam man sehr einfach in Kontakt mit dem WSB-Chef Mathias Grünenfelder, mit Gemeindeammann Rolf Buchser, mit Barbara Gloor vom Planungsbüro Metron AG und mit Andres Wälty vom Verein «Pro Landwirtschaftszone Hegmatte». Je nach Länge ihrer Einstiegsreferate blieb mehr oder weniger Zeit, um kritische Fragen zu stellen. Diese konnte man direkt verbal äussern, oder schriftlich auf grosse gelbe Klebezettel an den Feeback-Wänden bei jeder Station.

Zur Schlussrunde wurden die vier Feedback-Wände mit den Zetteln in die Mitte gerollt und ausgewertet. Spätestens hier zeigte sich: Die für alle perfekte Lösung gibt es nicht. Und es geht nicht nur um die Hegmatte, es geht auch ums Mühleareal. Die Gemeinde will hier in Zentrumsnähe ein neues Wohnquartier schaffen. Die «Hegmatte»-Erhalter möchten hier das neue Depot und die Werkstatt für die Bahn bauen; um so die Hegmatte komplett vor einer Bebauung zu schützen. Die WSB seinerseits erachtet die Hegmatte als beste Variante. Hier fürchten jedoch viele Einwohner den Lärm, weil Züge in schwungvollen Kurven nun mal quietschen. «Ihre Feedbacks werden wir ins laufende Mitwirkungsverfahren einfliessen lassen», versprach Barbara Gloor.

Gemeindeammann Rolf Buchser war erfreut: «Die Emotionen wurden heute daheim gelassen», stellte er fest. Auch die Gegenseite war zufrieden: «Ich bin froh, dass endlich miteinander geredet wurde», sagte Severin Lüscher von «Pro Landwirtschaftszone Hegmatte». 

Andres Wälty will keine Überbauung der Hegmatte | Der Landanzeiger
Erstmals konnte sich auch der Verein «Pro Landwirtschaftszone Hegmatte» einbringen: Andres Wälty will keine Überbauung der Hegmatte
Gemeindeammann Rolf Buchser | Der Landanzeiger
Diskussion im Kleingruppenformat: Gemeindeammann Rolf Buchser erklärt anhand eines grossen Modells die Pläne der Gemeinde

Die Schlossmühle wurde zum Leben erweckt

Wiedereröffnung Schlossmühle | Der Landanzeiger
chalira | Der Landanzeiger
Michael Morskoi, Vizepräsident und Gründer chalira, David Flores, Daniela Moser, Ben Brönnimann, Paul Knoblauch, Urs Wälchli, Präsident

Der Schlossladen von Chalira ist eingeweiht, das Mühlerad dreht sich im Stadtbach und betreibt mit einem PS die Gewürz- und die Senfmühle. Die Getreidemühle, die am Tag des offenen Tors zum ersten Mal in Betrieb genommen wurde, braucht noch die Hilfe von einem Elektromotor. Zufrieden mit seiner Arbeit zeigt sich Kurt Fasnacht, der Mühledoktor aus Küttigen. Er restauriert Mühlen im ganzen deutschsprachigen Raum in Europa, so auch die neu laufende Getreidemühle.

Vom Abstellraum zu einem belebten Ort
«Uns kam sehr viel Interesse und sehr viel Begeisterung und Zuspruch entgegen», freut sich auch Präsident Urs Wälchli über den Tag des offenen Tores der Schlossmühle. Er und der gesamte Förderverein «Gesellschaft zur Schlossmühle» sind begeistert, dass sie in den Retortenbau von 1976 nach einer langen Zeit der Verwaistheit wieder Leben einhauchen konnten. «Es freut uns nicht nur, der Mühle wieder Leben einzuhauchen, sondern damit den Leuten auch die gelebte biologische, nachhaltige Nahrungsmittelproduktion näher bringen zu können», sagt Urs Wälchli.

Entstanden ist die Idee eigentlich Ende 2017, als der Stadtrat im Rahmen der Prozess- und Finanzanalyse festgestellt hat, dass hier ein Gebäude steht, das eigentlich nur noch als Lager- und Abstellraum benutzt wird. Der Stadtrat hat auf Grund seiner Analyse entschieden, die Schlossmühle vom Stadtmuseum abzutrennen. So wurde die Schlossmühle zur Vermietung ausgeschrieben. Das Aarauer Gewürzatelier Chalira bekam die Zusage. Schnell haben sich ein Kern Leute bereiterklärt, die Sache zu unterstützen, der Förderverein wurde gegründet. Dank Crowdfunding (über 120 Unterstützer), Swisslos-Fonds Kanton Aargau und weiteren Gönnern und Sponsoren konnte der Förderverein in einer ersten Phase bereits satte 100’000 Franken in die Getreide- und Senfmühlen investieren. Innerhalb von zwei Jahren und in drei Bauetappen aufgeteilt, wurde die Mühle durch die Stadt Aarau und den Förderverein komplett saniert und renoviert. «Die traditionelle Handwerkarbeit hat alle Mitwirkenden beim Umbau begeistert», erzählt Urs Wälchli. Im Frühling wird der Vorplatz neu bepflanzt. Auch der Mühlepark hinter dem Gebäude soll wieder in Schussgebracht werden. Der Förderverein unterstützt Chalira in der Anfangsphase, ist nachher auch zuständig für die Vermietung und die Anlässe rund um die Mühle. Mit dem Museumsbetrieb, der im Laufe 2021 hochgefahren wird, soll die Schlossmühle auch für Schulklassen zugänglich sein, aarau info wird Führungen veranstalten und Michael Morskoi plant Gewürz-Workshops. Ideen zur weiteren Belebung des Areals hat der Förderverein viele.

Mühledoktor | Der Landanzeiger
Michael Morskoi, Gründer von Chalira und der Mühledoktor Kurt ­Fasnacht

Nun wird der neue Kindergarten gebaut

Nun wird der neue Kindergarten gebaut | Der Landanzeiger

Rund 4.3 Millionen Franken wir der neue Vierfachkindergarten in Schöftland kosten. Die bisherigen Kindergartenstandorte «Dorf» und «Kosthaus» sollen in einem Gebäude vereint am bisherigen Standort «Dorf» zusammengeführt werden. Am vergangenen Freitag wurden die Bauarbeiten dazu mit einem feierlichen Spatenstich in Angriff genommen. «Mit diesem Spatenstich legen wir nun ein weiters Steinchen ins Gesamtmosaik der Schöftler Schullandschaft», sagte Gemeinderat und Baukommissionspräsident Daniel Wehrli (Bildmitte).

Es soll ein farbenfroher, den Kindern, ihrem Alter und ihren Ansprüchen entsprechender Kindergarten gebaut werden. Genau wie das vor gut einem Jahr eingeweihte Schulzentrum wird auch der Zweigeschossige Vierfachkindergarten ein Holzbau sein, für den es die Auflage gibt Schweizer Holz zu verwenden. Bereits diese Woche wird der alte Kindergarten Dorf abgerissen. Schon Mitte November soll das Fundament und die Kellerräume fertig sein, damit anschliessend mit den Holzarbeiten begonnen werden kann. Im August 2021 werden die Kindergärteler in ihr neues Reich einziehen können. Bis dahin hat man ihnen einen Ersatzkindergarten im «Bahnhöfli» eingerichtet.

Der Landammann in Schöftland

Dr. Markus Dieth | Der Landanzeiger

Der 1. August wurde in Schöftland im Schlosshof gefeiert. Ehrengast war  Markus Dieth. Der Landammann hielt zwar keine grosse Rede, mischte sich aber munter unters Volk.

In Schöftland war ein etwas kleineres Fest ohne Ansprache geplant. Nicht fehlen jedoch durfte das spektakuläre Höhenfeuer auf dem «Blick zur Heimat». Die Bevölkerung war eingeladen, im Schlosshof bei einem Apéro auf den Nationalfeiertag anzustossen. «Wir freuen uns, dass der Landammann auch ohne Festrede bei uns zu Besuch ist», sprach der Gemeinderat Daniel Wehrli bei der Begrüssung. Spontan entschlossen sich etwas später der Gast Markus Dieth und auch der Gemeindeammann Rolf Buchser ein paar Worte an die Besucher zu richten. Rolf Buchser dankte vor allem für das Verständnis, das Engagement und die grosse Eigenverantwortung, die die Schöftler Bevölkerung an den Tag legt. Der Landammann sprach von den verschiedenen Unsicherheiten, die auch in Zukunft präsent sein werden und die es zu bewältigen gilt. Er sprach aber auch von der «grossen Empathie, die die Schweizer Bevölkerung auszeichnet und vor allem von der Bereitschaft, miteinander zu sprechen und gemeinsam Lösungen zu suchen und sie auch umzusetzen.» Kurz darauf stellte sich Markus Dieth wieder hinter den Ausgabetisch, schenkte Wein und Wasser aus und verteilte Geschenksäckli an die Gäste.

Trudi Müller, Markus Dieth, Daniel Wehrli | Der Landanzeiger
Der Landammann Markus Dieth stellte sich gleich zwischen die Gemeinderäte Trudi Müller und Daniel Wehrli und verteilte Geschenksäckli

«Zäme für eusi Schwiiz – zäme stark!»

Zäme für eusi Schwiiz | Der Landanzeiger

Liebe Aargauerinnen, liebe Aargauer, liebe Leserinnen, liebe Leser

In diesem Jahr ist alles anders. Wegen der Corona-Pandemie trat vieles in den Hintergrund, was vorher wichtig war. Vieles, was von langer Hand geplant war, musste abgesagt werden – so leider auch ganz viele 1. August-Feiern. Ich habe mich darauf gefreut, zusammen mit der Bevölkerung unsere Schweiz zu feiern und die traditionelle 1.-August-Rede in Schöftland zu halten. Weil die Feier in diesem Jahr nicht durchgeführt werden kann, habe ich meine Ansprache auf Video aufgenommen. Meine Botschaft finden Sie ab dem 1. August auf der Internetseite unter www.schoeftland.ch oder untenstehend in schriftlicher Form.

Die Fähigkeit, unbeschadet – ja sogar gestärkt – aus Stress- und Krisensituationen herauszugehen, nennt sich «Resilienz ». Der Begriff Resilienz hat seine Ursprünge in den 50er-Jahren. Damals untersuchte eine Entwicklungspsychologin, warum einige Kinder, welche in prekären Verhältnissen aufgewachsen sind, ihr Leben trotzdem meistern und warum andere dies nicht schaffen. Gründe gab es unterschiedliche. Einer aber war besonders wichtig: Diejenigen, welche zu fürsorglichen, selbstbewussten und erfolgreichen Erwachsenen herangewachsen sind, hatten meist selber eine liebevolle Bezugsperson im Leben, die sich um sie kümmerte. Und das machte sie belastbar, gab ihnen innere Stärke.

Heute gibt es Resilienzkurse für Teams, Führungskräfte, Lehrpersonen, Resilienztrainings mit Hunden oder Pferden und unzählige Ratgeber in Buchform. Aber auch für ein Land ist Resilienz wichtig. Üben lässt sich die Widerstandsfähigkeit allerdings nur bedingt. Und sie zeigt sich erst im Ernstfall. Bei uns in der Schweiz hat sie sich gezeigt. Wir haben während der Corona-Pandemie gesehen, dass unser Land und seine Menschen eine Krise bewältigen können. Und das hat viele Gründe. Die Bürgerinnen und Bürger vertrauen dem Staat und den Institutionen und halten sich an die Regeln. Bei uns finden in Gesellschaft und Politik intensive, aber sachliche Auseinandersetzungen und Debatten statt. Und wir haben eine starke und funktionierende Demokratie, welche fähig ist, vorgängige Entscheide, wenn nötig, auch zu korrigieren und aus Erfahrungen zu lernen. In autokratisch regierten Ländern kann man einen solchen Lernprozess nicht beobachten. Hier versucht die Herrscherklasse vielmehr, Fehlentscheide zu vertuschen, schönzureden und externe Schuldige zu finden. Wichtig für die Resilienz eines Staates sind auch die Solidarität und Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung. Auch diese konnte man in den letzten Monaten überall in der Schweiz und hier im Aargau sehen und spüren.

Die Schweiz ist widerstandsfähig. Wir meistern die Krise. Damit ist es aber noch nicht getan. In einem zweiten Schritt wird es darum gehen, aus der Krise zu lernen, offen zu bleiben auch für unvorhersehbare Dinge und schliesslich auch den Wandel als Chance zu begreifen. Eine Krise ist immer auch eine Chance, sie bietet Möglichkeiten, uns weiterzuentwickeln, uns dort zu bewegen, wo wir uns festgefahren haben. Sie ist eine Gelegenheit, sich neu zu erfinden. Neuen Schub kann unser Land durchaus gebrauchen, etwa im Bereich des Umweltschutzes oder bei der Sicherung der Vorsorge. Auch den Digitalisierungsschub gilt es jetzt zu nutzen und die digitale Transformation voranzutreiben. Die Digitalisierung, das hat sich gezeigt, hat viele Vorteile und sie macht uns nicht zuletzt auch resilienter in Krisenzeiten. Sie gibt uns die Möglichkeit, bei einer Pandemie den nötigen Abstand zu wahren und trotzdem mobil zu bleiben, uns auszutauschen, zu arbeiten.

Ist die Schweiz genug resilient, um die Krise nicht nur zu meistern, sondern auch gestärkt daraus hervorzugehen? Für mich besteht kein Zweifel daran. Denn auch unser Land hat «liebevolle» Bezugspersonen, die sie in Krisenzeiten wie auch in normalen Zeiten stützen. Das sind die Bürgerinnen und Bürger. Das sind Sie, liebe Aargauerinnen und Aargauer. Menschen, die sich um die Mitmenschen kümmern. Menschen, die unser Land und seine Menschen lieben. Unsere Schweiz, und damit wir alle, haben das Glück, uns auf viele solche Menschen stützen zu dürfen. Die Schweiz wird vom Engagement und der Identifikation der Bürgerinnen und Bürger mit unserem Staatswesen getragen und zusammengehalten. Bürgerinnen und Bürger, die sich in der Politik, in Vereinen, Nachbarschaften und Familien engagieren, die unaufgeregt und sachlich handeln und politisieren, die Strategien und Ziele für unser Land haben und diese einbringen, die optimistisch bleiben und auch Verständnis für das Gegenüber aufbringen. Die Menschen sind der eigentliche Erfolgsfaktor unseres Landes.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen schönen Nationalfeiertag und danke Ihnen allen für Ihren ganz persönlichen Einsatz für Ihre Gemeinde, den Aargau und für die Schweiz. Herzlichen Dank! Zäme für eusi Schwiiz! – zäme stark!

Dr. Markus Dieth
Landammann Kanton Aargau