Setzen Sie beim Fahren auf ZEISS DriveSafe Brillengläser

Sehzentrum Augenoptik Suhr | Der Landanzeiger

Autofahren und entspannt sehen
Einwandfreies Sehen auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen ist wichtig. Bei Dämmerung, in Tunnels, blendendem Gegenverkehr oder bei Nacht können heikle Situationen entstehen. Über 70% der Autofahrer fühlen sich in solchen Situationen unsicher und gestresst hinter dem Steuer. Je mehr Sie sehen und je früher Sie zum Beispiel Hindernisse erkennen, desto sicherer für Sie und andere Verkehrsteilnehmer. Mit den neuen ZEISS DriveSafe Brillengläsern fühlen Sie sich weniger geblendet. Sie sehen bei widrigen Lichtverhältnissen besser und können Ihren Blick mühelos in verschiedene Entfernungen scharf stellen.

i.Scription® – die Glastechnologie für ein besonderes Seherlebnis
Mit dem Präzisionsmessgerät i.Profiler® von ZEISS erstellen wir ein exaktes Sehprofil Ihrer Augen auf 1/100 Dioptrie. Dieses Profil bildet die Basis für Ihre DriveSafe Brillengläser mit einer speziellen Oberflächenbeschichtung, die das störende Blaulicht reduziert. So sehen Sie klarer und mit höherem Kontrast bis zu 25 Mal besser als mit Brillengläsern ohne diese Technologie.

Sehzentrum Suhr – bestens beraten
Hier kümmert sich unser bestausgebildetes Optometristen-Team um Sie. Sehschwächen werden schnell erkannt und individuell gelöst. Mit der optometrischen Augenanalyse, die weit mehr als ein gewöhnlicher Sehtest ist, findet eine dreidimensionale Vermessung des Auges statt – von der Hornhaut über die Augenlinse bis zur Netzhaut. Diese Analyse lässt Auffälligkeiten frühzeitig erkennen. Manchmal ist sie auch mit der Überweisung zu einem Augenarzt verbunden.

Sehzentrum Augenoptik Suhr | Der Landanzeiger
Ihr Sehspezialist Roland Schönenberger
Sehzentrum Augenoptik Suhr | Der Landanzeiger

Öffnungszeiten

Dienstag bis Freitag 8.30 – 12.00 Uhr /
14.00 – 18.30 Uhr
Samstag 8.30 – 14.00 Uhr

Unser Dienstleistungsangebot ist umfassend
Für die Anpassung von Brillengläsern und formschönen, modernen Fassungen steht ein grosses Sortiment zur Auswahl. Im Bereich der Kontaktlinsen bieten wir Ihnen zusätzlich zum Standardsortiment von Tages- und Monatslinsen, Spezialkontaktlinsen an. Diese sind besonders für die Korrektur von Unregelmässigkeiten der Hornhaut geeignet.

Kostenlose Sehanalyse
Finden Sie den Weg zu uns. Der Gutschein auf dieser Seite berechtigt Sie zu einer kostenlosen und umfassenden Sehanalyse. Das Spezialisten-Team des Sehzentrums Suhr freut sich auf Ihre Terminvereinbarung.


Ihre Vorteile auf einen Blick – DriveSafe Brillengläser

• verbesserte Sicht auch bei widrigen Lichtverhältnissen
• geringeres Blendungsempfinden bei Gegenverkehr
• optimierte Sicht auf die Strasse
• Unterstützung beim schnellen Blickwechsel
• noch besseres Sehen durch höheren Kontrast und intensivere Farben
• auch für den Alltag geeignet


Sehzentrum Augenoptik Suhr | Der Landanzeiger
Sehzentrum Augenoptik Suhr | Der Landanzeiger


Sehzentrum Augenoptik Suhr

Roland Schönenberger
Dipl. Augenoptiker, Optometrist (FH)
Mittlere Dorfstrasse 2
5034 Suhr
Telefon 062 842 67 85
www.sehzentrum-suhr.ch

Grossratskommission sagt Ja zur Neugestaltung

Kantonsstrasse Aarau–Suhr soll saniert werden | Der Landanzeiger

Die grossrätliche Kommission für Umwelt, Bau, Verkehr, Energie und Raumordnung (UBV) spricht sich mehrheitlich zugunsten des Verpflichtungskredits von gut 34 Millionen Franken für die Sanierung und die betriebliche und gestalterische Optimierung der Kantonsstrasse K242 aus.

Nach der Verlegung der Wynental-Suhrental-Bahn (WSB) auf das ehemalige Nationalbahntrassee von Aarau über Buchs nach Suhr bietet sich die Möglichkeit, für eine Neugestaltung der Buchser-, Suhrer- und Tramstrasse vom Kreisel Gais in Aarau bis zum Winkelweg in Suhr. Zu den geplanten Massnahmen gehören die Aufwertung der Strassenräume, die Förderung des stras-sengebundenen öffentlichen Verkehrs, die Verbesserungen für den Fuss- und Veloverkehr sowie betriebliche Optimierungen für den motorisierten Individualverkehr. Gleichzeitig soll die alte Gleisanlage der WSB, die sich immer noch in der Fahrbahn befindet, entfernt und der sanierungsbedürftige Strassenbelag erneuert werden.

Der Bedarf für eine Neugestaltung der K242 wird in der Kommission für Umwelt, Bau, Verkehr, Energie und Raumordnung (UBV) grundsätzlich nicht bestritten. Einige Kommissionsmitglieder lehnen das vorgelegte Projekt aber ab, weil der öffentliche und der Langsamverkehr ihres Erachtens zulasten des motorisierten Individualverkehrs bevorzugt werden. Ein Teil der Kommissionsmitglieder äusserte sich zudem kritisch zu den hohen Kosten des Projekts.

Sie akzeptieren aber die vom Regierungsrat genannten Gründe, zu denen neben dem Bauen unter Verkehr und den damit verbundenen Massnahmen, unter anderem das Verkehrsmanagementsystem, der Kreisel Bavaria mit zweischichtiger Betonfahrbahn, der behindertengerechte Ausbau der zwölf Bushaltestellen, die umfangreiche Baumpflanzungen und Begrünungen oder der Rückbau des alten WSB-Bahntrassees gehören. Ein Antrag, auf der gesamten Strecke Tempo 30 einzuführen, scheiterte.

Die Mehrheit der UBV-Mitglieder stimmte nicht nur dem Verpflichtungskredit von 34,09 Millionen Franken, sondern auch der vom Regierungsrat vorgeschlagenen und von den betroffenen Gemeinden akzeptierten Aufteilung der Kosten zwischen Kanton und Gemeinden zu. Das Geschäfte wird voraussichtlich im Dezember im Gros-sen Rat behandelt. 

Nach der Verlegung der Wynental-Suhrental-Bahn (WSB) auf das ehemalige Nationalbahntrassee von Aarau über Buchs nach Suhr bietet sich die Möglichkeit, für eine Neugestaltung der Buchser-, Suhrer- und Tramstrasse vom Kreisel Gais in Aarau bis zum Winkelweg in Suhr. Zu den geplanten Massnahmen gehören die Aufwertung der Strassenräume, die Förderung des stras-sengebundenen öffentlichen Verkehrs, die Verbesserungen für den Fuss- und Veloverkehr sowie betriebliche Optimierungen für den motorisierten Individualverkehr. Gleichzeitig soll die alte Gleisanlage der WSB, die sich immer noch in der Fahrbahn befindet, entfernt und der sanierungsbedürftige Strassenbelag erneuert werden.

Der Bedarf für eine Neugestaltung der K242 wird in der Kommission für Umwelt, Bau, Verkehr, Energie und Raumordnung (UBV) grundsätzlich nicht bestritten. Einige Kommissionsmitglieder lehnen das vorgelegte Projekt aber ab, weil der öffentliche und der Langsamverkehr ihres Erachtens zulasten des motorisierten Individualverkehrs bevorzugt werden. Ein Teil der Kommissionsmitglieder äusserte sich zudem kritisch zu den hohen Kosten des Projekts.

Sie akzeptieren aber die vom Regierungsrat genannten Gründe, zu denen neben dem Bauen unter Verkehr und den damit verbundenen Massnahmen, unter anderem das Verkehrsmanagementsystem, der Kreisel Bavaria mit zweischichtiger Betonfahrbahn, der behindertengerechte Ausbau der zwölf Bushaltestellen, die umfangreiche Baumpflanzungen und Begrünungen oder der Rückbau des alten WSB-Bahntrassees gehören. Ein Antrag, auf der gesamten Strecke Tempo 30 einzuführen, scheiterte.

Die Mehrheit der UBV-Mitglieder stimmte nicht nur dem Verpflichtungskredit von 34,09 Millionen Franken, sondern auch der vom Regierungsrat vorgeschlagenen und von den betroffenen Gemeinden akzeptierten Aufteilung der Kosten zwischen Kanton und Gemeinden zu. Das Geschäfte wird voraussichtlich im Dezember im Gros-sen Rat behandelt. 

Zwei Suhrer Betriebe setzen sich fürs Nichtrauchen ein

Zwei Suhrer Betriebe setzen sich fürs Nichtrauchen ein | Der Landanzeiger

Das Pflegezentrum Lindenfeld und die Gemeindeverwaltung Suhr sind zwei von aktuell 245 Aargauer Ausbildungsbetrieben, die beim Projekt «zackstark – rauchfrei durch die Lehre» mitmachen. Dadurch unterstützen sie ihre Lernenden, während der Lehre nicht zu rauchen. Denn wer bis Lehrabschluss nicht mit dem Nikotinkonsum begonnen hat, bleibt mit grosser Wahrscheinlichkeit auch später rauchfrei.

Sabine Krage, Bildungsverantwortliche des Lindenfeld, ist vom Nutzen des Projekts überzeugt: «Für die Lernenden machen wir viel mit wenig Aufwand, damit sie rauchfrei bleiben. Wir müssen ihnen eine Chance geben und sie im Nichtrauchen stärken. Über den Betrieb kann man sie besser motivieren als in der Schule.» Lara Huwyler, Lernende des Lindenfelds, hat eine Nichtrauchervereinbarung im Rahmen des Projekts unterschrieben und ist motiviert, nikotinfrei zu bleiben. «Ich möchte nicht abhängig werden von diesem Wirkstoff», so Lara, die z. B. an der Berufsschule oft mit rauchenden Freunden zusammen ist. «zackstark» unterstützt sie darin, standhaft zu bleiben und dem Nikotinkonsum zu widerstehen. Sabine Krage meint auch: «Ich finde das Projekt klasse. Es ist kein grosser Aufwand und man wird dabei von der Lungenliga Aargau unterstützt. Ich empfehle allen Betrieben, mitzumachen».

Lenny Ortis absolviert seine Ausbildung bei der Gemeindeverwaltung Suhr und nimmt vor allem im Hinblick auf seine Gesundheit und sportliche Leistung an «zackstark» teil. «Im Hinterkopf denke ich an das Projekt, und dass ich nicht aufgeben will. Damit zeige ich Stärke und dass ich ‹nein› sagen kann.» Dass er eine Belohnung vom Ausbildungsbetrieb erhält, wenn er bis Ende Lehrjahr keinen Tabak bzw. kein Nikotin konsumiert, schätzt er: «Die Belohnung ist für mich etwas Nebensächliches. In erster Linie geht es mir um die Gesundheit. Eine Belohnung zeigt aber, dass sich jemand für uns Jugendliche interessiert.» Dabei ist laut René Sandmeier, Ausbildungsverantwortlicher von Lenny, insbesondere die Vorbildfunktion gegenüber Lernenden wesentlich. «Die jungen Leute sind in einer Phase, in der positive Signale wichtig sind. Ich finde es eine sehr gute Sache, dass es dafür das Projekt ‹zackstark› gibt», so Sandmeier. Dabei beruhe die Teilnahme an «zackstark» für die Lernenden auf Freiwilligkeit. Denn alle können über ihren eigenen Nikotinkonsum entscheiden.

Das Pflegezentrum Lindenfeld und die Gemeindeverwaltung Suhr sind seit Lancierung des Projekts durch die Lungenliga Aargau im Jahr 2017 mit dabei. Das Lindenfeld wurde diesen Monat zudem mit dem Bronze-Zertifikat des Global Network for Tobacco Free Healthcare Services für ihre Massnahmen hin zu einer rauchfreien Gesundheitsinstitution ausgezeichnet. Herzliche Gratulation

Zwei Suhrer Betriebe setzen sich fürs Nichtrauchen ein | Der Landanzeiger
Lara Huwyler, FaGe-Lernende (links) und Sabine Krage, Bildungsverantwortliche AGS des Pflegezentrums Lindenfeld

Das Projekt «zackstark – rauchfrei durch die Lehre»
«zackstark – rauchfrei durch die Lehre» ist ein Projekt der Lungenliga Aargau sowie des Kantons Aargau und leistet einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit und Eigenverantwortung von Lernenden in Unternehmen.

Die Lernenden unterzeichnen dabei eine Vereinbarung mit ihrem Lehrbetrieb. Darin verpflichten sie sich, während der gesamten Lehre rauch- und nikotinfrei zu sein – bei der Arbeit und in der Freizeit. Die Betriebe haben dabei eine Schlüsselrolle, werden jedoch aktiv von der Lungenliga Aargau begleitet und unterstützt. Bei Erfolg erhalten die Lernenden eine Belohnung von mindestens zwei zusätzlichen Ferientagen oder 100 Franken pro Jahr vom Lehrbetrieb. Von der Lungenliga Aargau erhalten die teilnehmenden Lernenden jährlich einen Kinogutschein sowie ein weiteres Geschenk.

Die Investition zahlt sich für den Betrieb und die Gesellschaft mehrfach aus: Laut dem Bundesamt für Gesundheit spart jeder in die Tabakprävention investierte Franken 41 Franken an Folgekosten ein.

Ist Ihr Betrieb bereits bei «zackstark» dabei? So einfach melden Sie sich an:
– Gehen Sie auf www.ag.zackstark.ch und registrieren Sie Ihren Betrieb
– Erfassen Sie Ihre rauchfreien Lernenden, drucken Sie den Vertrag aus und unterschreiben Sie ihn zusammen mit den Lernenden
– Bei Fragen: Telefon 062 832 40 14 oder E-Mail an zackstark@llag.ch. Wir freuen uns auf Sie!


Das Holz ist in 206 Minuten nachgewachsen

Das Holz ist in 206 Minuten nachgewachsen | Der Landanzeiger

Zwischen Suhr und Hunzenschwil entsteht die erste Wildtierbrücke aus Holz in der Schweiz. 850 m3 Holz, 22’000 Schrauben, 220’000 Nägel und 312 Metallschuhe wurden verbaut. Die Bogenkonstruktion aus Schweizer Holz ermöglicht den Wildtieren bald die sichere Überquerung der Autobahn. Der Landanzeiger war bei der Baustellenbesichtigung dabei.

Weil Verkehrswege die Lebensräume der wildlebenden Tiere durchtrennen, legte das Bundesamt für Umwelt Wildtierkorridore von überregionaler Bedeutung fest. Der Korridor «AG6» verbindet das Juragebiet mit dem Mittelland und führt zwischen Gränichen und Suhr über die Autobahn. Bald ermöglicht eine 50 Meter breite Bogenkonstruktion den Wildtieren die sichere Überquerung der Autobahn. Das Spezielle daran: Die Konstruktion ist erstmals aus Holz.

Dass dies etwas Spezielles ist, zeigt die Tatsache, dass rund 70 Personen aus der regionalen, kantonalen und nationalen Politik sowie der Bau- und Holzbranche der Einladung von Pro Holz Aargau und den Firmen Timbatec und Häring sowie dem Bundesamt für Strassen (ASTRA) zur Baustellenbesichtigung Folge leisteten und sich die Holzkonstruktion des rund 13,9 Millionen Franken teuren Bauwerks näher anschauen wollten.

In den Kurzvorträgen vor und nach der Führung wurde deutlich, dass alle Beteiligten sehr stolz sind, dass dieses Bauwerk grösstenteils aus Holz realisiert wurde. «Wir hoffen, diese Holzbrücke ist erst der Anfang», sagt Daniel Wehrli (Küttigen), Präsident von Pro Holz Aargau. Er hofft, dass auch der geplante Wildtierübergang über die T5 aus Holz gefertigt wird.

«Das Holz, das hier für die Brücke über die A1 verbaut wurde, ist im Schweizer Wald in 3 Stunden und 26 Minuten wieder nachgewachsen», sagt Jürg Felber von der Firma Häring aus Eiken. 25 seiner Mitarbeiter montierten in nur 15 Nächten die 156 verleimten Bogenbinder unfallfrei, von denen einer 1,6 Tonnen wiegt und eine Spannweite von 17 Metern aufweist. Zurzeit läuft die Fertigstellung des weiteren Aufbaus und die Abdichtung. Später folgen noch die landschaftsplanerischen Massnahmen. Die Eröffnung der Brücke ist für den Frühling 2021 geplant.

Das Holz ist in 206 Minuten nachgewachsen | Der Landanzeiger
Bewunderten das Bauwerk (von links): Lorenzo Cascioni (Vize-Direktor ASTRA), Sylvia Flückiger
(Präsidentin Lignum Schweiz), Edith Saner, (Grossratspräsidentin), Daniel Wehrli (Präsident Pro
Holz Aargau), Simon Meier (Projektleiter Timbatec) und Urs Hüsser (Hüsser Leimbau AG)

VERAS: Breite Zustimmung aber kein A1-Anschluss für Suhr

Kartenausschnit VERAS | Der Landanzeiger

Der Regierungsrat möchte mit dem Konzept VERAS eine neue Umfahrung von Suhr (Ost und Süd) im Richtplan festsetzen. Die dazugehörenden flankierenden Massnahmen in den Bereichen Siedlung, Mobilität und Landschaft sollen in Zusammenarbeit mit den Gemeinden umgesetzt werden.

Der Raum Suhr soll vom stetig zunehmenden Verkehr entlastet und das Wynental besser an die Autobahn A1 angebunden werden. Bereits im Jahr 2001 hat der Kanton nach Umfahrungslösungen untersucht. Nun legt der Regierungsrat dem Grossen Rat ein neues Gesamtkonzept vor: Die Verkehrsinfrastruktur-Entwicklung Raum Suhr, kurz VERAS. Gemeinsam mit den betroffenen Gemeinden Suhr, Gränichen, Ober- und Unterentfelden hat der Kanton das neue Konzept entwickelt. Die Pläne stiessen bei der Anhörung vom 20. März bis am 12. Juni 2020 auf breite Zustimmung (wir berichteten).

Als nächster Schritt soll die VERAS mit einer neuen Umfahrung Suhr – bestehend aus den Teilen Ost und Süd – im Richtplan festgesetzt werden. Die dazugehörenden flankierenden Massnahmen im Bereich Siedlung, Mobilität und Landschaft werden in Zusammenarbeit mit den Gemeinden umgesetzt.

Breite Zustimmung
Drei Themen wurden in der Anhörung speziell hervorgehoben: die A1-Anbindung des Wynentals, den Verbrauch an Fruchtfolgeflächen und die Umsetzung der geplanten flankierenden Massnahmen.

Die Machbarkeit eines Autobahnanschlusses zwischen Gränichen und Suhr wurde mehrfach geprüft. Untersuchungen haben gezeigt, dass ein A1-Anschluss Suhr/Wynental eine Sogwirkung erzeugen würde und zu sehr hohen Verkehrsbelastungen im Zulauf – zum Beispiel vom Zentrum Aarau oder vom Raum Entfelden – zum neuen Anschluss im Raum Suhr führen würde. Die Verkehrssysteme in den Ortszentren Suhr und Gränichen können diese zusätzlichen Verkehrsbelastungen nicht mehr bewältigen. Weiter ist die technische Machbarkeit eines Halb- oder Vollanschlusses in Kombination mit der Gesamtplanung VERAS nicht gewährleistet. Da der Bund eine optimierte Anbindung der T5 an den A1-Anschluss Aarau Ost vorsieht, wird ein Anschluss im Raum Suhr künftig hinfällig. Diese Haltung hat der Regierungsrat nun bestätigt.

Flankierende Massahmen sichern
Die flankierenden Massnahmen werden durch Kanton und Gemeinden in den nachgelagerten Planungs- und Projektierungsverfahren weiterentwickelt. Sie liegen in den Bereichen Verkehrsmanagement, Strassenraumgestaltung, Fuss- und Veloverkehr sowie Siedlung und Landschaft.
Der Kanton ist bestrebt, den Verlust von Fruchtfolgeflächen gering zu halten, zurzeit liegt er etwas über 3 ha.
Aufgrund der breiten Zustimmung in der öffentlichen Anhörung legt der Regierungsrat dem Grossen Rat die Gesamtplanung VERAS gegenüber der Anhörungsvorlage unverändert vor.
Die Umsetzung von VERAS ist bis 2030 geplant, realistischer ist aber 2035. Die Gesamtkosten belaufen sich auf bis 270 Millionen Franken. Der Aargau hofft, dass der Bund rund 35 Prozent der Kosten übernimmt.

www.ag.ch/VERAS

Ganzheitliche Augenkontrolle – neu und exklusiv im Sehzentrum

Ganzheitliche Augenkontrolle – neu und exklusiv im Sehzentrum | Der Landanzeiger

Wie gut sie sich fühlen, hängt entscheidend von Ihrem Sehkomfort, der Gesundheit Ihrer Augen und deren Auswirkung auf den ganzen Körper ab. Alles zu fördern und auf lange Sicht zu erhalten, ist das Ziel unserer ganzheitlichen Augenkontrolle.

Ganzheitliche Augenkontrolle – neu und exklusiv im Sehzentrum | Der Landanzeiger

Die exklusiv vom Sehzentrum Suhr entwickelte ganzheitliche Augenkontrolle betrachtet den Menschen als Ganzes und basiert auf einem 3 Säulen Prinzip:

1. Säule Sehkraft
Mit modernster Augenscanner- Technologie und unter Verwendung der High-Tech Geräte von Zeiss vermessen wir ihre Augen auf 1/100 Dioptrie genau. Damit wird eine 25 Mal höhere Präzision ihres Sehens erreicht. Die optometrische Augenprüfung ist weit mehr als ein Sehtest oder eine gewöhnliche Bestimmung der Glasstärke. Wir berechnen jedes ihrer Brillengläser individuell und erzielen so für sie die bestmögliche Sehschärfe im Alltag.

2. Säule Augengesundheit
Als ausgebildete Optometristen und Optometristinnen sind wir nach neuer Gesundheitsgesetzgebung vom 1. Februar 2020 neben dem ärztlichen Personal zuständig für die Gesundheitsvorsorge der Schweizer Bevölkerung und damit für ihre Augen. Im Rahmen unserer Augenkontrolle nehmen wir sämtliche für die Augengesundheitsvorsorge relevanten Messungen vor. Wir führen Vorsorgeuntersuchungen bei Makuladegeneration und dem Grünen und dem Grauen Star durch. Zusätzlich messen wir ihren Augendruck und schaffen Abhilfe bei Problemen mit trockenen oder tränenden Augen. Dazu nehmen wir uns viel Zeit und beraten sie intensiv.

3. Säule Auswirkung des Sehens auf Körper und Wohlbefinden
Augen sind nicht allein dazu bestimmt scharf zu sehen. Wie ein GPS-Signal vermitteln sie dem ganzen Körper ihre aktuelle Position. Bereits leichte Abweichungen in der Balance der Augen führen zu falschen Signalen an den Körper und lösen ein Fehlverhalten aus. Dieses kann für unterschiedliche Alltagsbeschwerden wie Kopfschmerzen, Müdigkeit, Magen-, Rücken- oder Nackenschmerzen verantwortlich sein. Im Rahmen unserer ganzheitlichen Augenkontrolle bringen wir ihre Augen in die richtige Balance und helfen Steuerungsfehler zu vermeiden. Dadurch bleiben ihre Augen entspannt und vital. Sie sind leistungsfähiger und können ihre Lebensqualität deutlich steigern.

Entscheiden sie sich jetzt für mehr Sehkomfort und Lebensqualität im Alltag, kombiniert mit einer optimalen Augenvorsorge.

Rufen Sie uns an und reservieren Sie sich noch heute einen Termin. Wir freuen uns auf Sie.

Ganzheitliche Augenkontrolle – neu und exklusiv im Sehzentrum | Der Landanzeiger


Sehzentrum Augenoptik Suhr

Roland Schönenberger
Dipl. Augenoptiker, Optometrist (FH)
Mittlere Dorfstrasse 2
5034 Suhr
Telefon 062 842 67 85
www.sehzentrum-suhr.ch

Stabsübergabe bei «Zukunft Suhr» erfolgt

Stabsübergabe bei «Zukunft Suhr» | Der Landanzeiger

Nach sieben Jahren gibt die «Zukunft Suhr»-Präsidentin Martha Brem ihr Amt ab. Es übernimmt das neue Team mit Joachim Greuter, Präsident, und Bastian Wittwer, Vize-Präsident.

Seit 2014 führte Martha Brem die überparteiliche Gruppierung «Zukunft Suhr». Die gewählten Mitglieder von Zukunft Suhr stellen inzwischen in Finanzkommission, Schulpflege und Gemeinderat jeweils die Mehrheit. Bei Finanzkommission und Schulpflege leiten Yvonne Dietiker und Sonja Ihle die Gremien; den Gemeinderat präsidiert Marco Genoni.

Seit die Mitte-Links-Gruppierung «Zukunft Suhr» vor rund 15 Jahren in die Suhrer Politik eingestiegen ist, haben sich die politische Landschaft und die Gemeinde grundlegend verändert. Gut ausgebaute familienergänzende
Tagesstrukturen, eine Fachstelle Alter, ein Leitbild, realisierte Schulhausbauten, das Energiestadt-Label oder eine vorbildliche Quartierentwicklung gehören zum Leistungsausweis von «Zukunft Suhr».

Stabsübergabe erfolgt
Im Rahmen der Kerngruppensitzung vom 13. August 2020 hat nun die Präsidentin Martha Brem die Leitung in die Hände von Joachim Greuter und Bastian Wittwer übergeben. Der 48-jährige Joachim Greuter lebt im Quartier Feld, ist seit langem bei «Zukunft Suhr» aktiv und im Verwaltungsrat der TBS AG. Er ist Vater von drei Kindern und arbeitet als Geschäftsführer bei RAILplus. Der 36-jährige Bastian Wittwer lebt im Dorfzentrum und engagiert sich seit zwei Jahren in der Kerngruppe von «Zukunft Suhr». Er ist Vater von zwei Kindern und arbeitet als Entwicklungs-ingenieur bei ABB.

Neben Martha Brem hat auch die ebenfalls langjährige Buchhalterin, Kerstin Schröder, ihr Amt abgegeben. Neu amtet in dieser Funktion Michael Schmid und wird auch neues Mitglied des Vorstands.

Der Honda Jazz und seine elektrisierenden Neuigkeiten

Der Honda Jazz und seine elektrisierenden Neuigkeiten | Der Landanzeiger

Honda hat soeben sein Stadtauto, den beliebten und erfolgreichen Jazz, in einer komplett überarbeiteten Version neu lanciert. Neu können die Kunden zwischen den Varianten Jazz und Jazz Crosstar wählen. Beide sind ausschliesslich mit Hybridmotorisierung erhältlich.

Der Honda Jazz hat sich seit seiner Lancierung zu einer Ikone entwickelt. Damit das auch in Zukunft so bleibt, hat Honda dieses Erfolgsmodell rundum erneuert.

Vollhybrid
Um das Bedürfnis der Kundinnen und Kunden nach effizienter, leistungsstarker und ökologisch sinnvoller Mobilität zu erfüllen, ist der Jazz nur noch mit Vollhybridantrieb erhältlich. Dies bedeutet, dass das Fahrzeug meist im Elektro-Modus unterwegs ist und sich dynamisch und sparsam bewegen lässt.

Mit dem Jazz rein elektrisch unterwegs
Seine clevere Technologie überwacht permanent Leistung und Wirtschaftlichkeit und wählt selbstständig den jeweils besten Fahrmodus: Benzinmotorantrieb, Hybridantrieb und rein elektrisch. Mit dem Jazz kann der Fahrer rein elektrisch fahren – ohne das Auto via Kabel an einer Steckdose aufladen zu müssen. Zudem erbringt der Motor ein immenses Drehmoment von 253 Nm, welches für höchste Leistung und Agilität sorgt.

Zwei Varianten zur Auswahl
Der Jazz hat seine bekannten Stärken beibehalten. So bietet er dank seiner Magic- Seats mehr Raum und Platz als jedes andere Auto seiner Klasse. Wer eine höhere Sitzposition und einen besseren Überblick bevorzugt, kann den Jazz neu in der Variante Crosstar erwerben. Sein Design wurde den SUV-Modellen angelehnt. Er ist mit dem gleichen Hybridantrieb und dem gleichen Interieur wie das Standardmodell ausgestattet, verfügt aber auf Wunsch über eine zweifarbige Karosserie, eine integrierte Dachreling und wasserfeste Sitzpolsterung.

Zur Auswahl stehen bei beiden Modelltypen die Varianten Komfort, Elegance und Executive.

Sichere Fahrt
Der neue Jazz ist mit vielen hilfreichen Sicherheits- und Fahrassistenzsystemen ausgestattet, die ein besonders sicheres Fahren ermöglichen. Dazu zählen zum Beispiel: Kollisionswarnsystem mit Bremseingriff, Verkehrszeichenerkennung, intelligente und adaptive Geschwindigkeitsregelung, Toter-Winkel-Assistent oder der Cross-Traffic-Monitor, der beim Rückwärtsfahren heranfahrende Fahrzeuge erkennt und den Fahrer davor warnt.

Testen und profitieren
Um die beiden Jazz-Varianten kennenzulernen, laden wir Sie zu einer unverbindlichen Testfahrt ein. Hansrudolf Baumgartner, Verkaufsberater mit eidg. Fachdiplom, ist gerne für Sie da und berät Sie auch zu allen Fragen rund um die Finanzierung.

Garage Meyer Suhr AG

A. Fischer
Tramstrasse 33-35
5034 Suhr
Telefon 062 855 50 20
www.honda.ch/meyer/

Die AKB Suhr erstrahlt in neuem Glanz

Der AKB-Standort Suhr wurde den neusten Bedürfnissen der Kunden angepasst | Der Landanzeiger

Die Aargauische Kantonalbank treibt die Umgestaltung ihrer Geschäftsstellen weiter voran. So präsentiert sich die Niederlassung in Suhr seit dieser Woche im neuen Kleid des Zwei-Zonen-Konzepts, das das Beste aus der digitalen Welt und der persönlichen Beratung vor Ort verbindet.

Die Aargauische Kantonalbank (AKB) investiert in ihr Geschäftsstellennetz. Nachdem im ersten Quartal bereits die Niederlassungen in Oberentfelden und Seengen nach neusten Standards umgebaut wurden, erstrahlt nun auch die Niederlassung in Suhr in neuem Glanz.

«Das moderne Erscheinungsbild und die zeitgemässe Infrastruktur schaffen ideale Voraussetzungen für ein aussergewöhnliches Beratungserlebnis », freut sich Marco Garani, Niederlassungsleiter der AKB Suhr.

In der Kundenzone befinden sich unter anderem ein Learning Desk für das Kennenlernen der «Digitalen AKB», ein Cash Desk für erweiterte Geldtransaktionen sowie ein Self-Service-Bereich für schnelle und effiziente Ein- und Auszahlungen. In der Beratungszone finden qualifizierte Beratungen in einer diskreten Umgebung, welche mit modernsten technischen Hilfsmitteln ausgestattet ist, statt.

Das Team der Niederlassung Suhr lädt Interessierte herzlich ein, sich die interaktive Geschäftsstelle anzuschauen. Persönlich oder digital: Bei der Aargauischen Kantonalbank haben die Kundinnen und Kunden die Wahl, welche Produkte und Dienstleistungen sie auf welchem Kanal in Anspruch nehmen.

HSC-Spieler Manuel Zehnder ist Newcomer des Jahres

HSC-Talent Manuel Zehnder | Der Landanzeiger

Grosse Ehre für das HSC-Suhr-AarauTalent Manuel Zehnder. Der 20-Jährige wurde von einem Handballfachgremium zum Newcomer des Jahres 2020 gekürt. Diese Auszeichnung geht zum dritten mal in vier Jahren an einen Spieler des HSC.

Der HSC Suhr Aarau kann wenige Tage nach Wiederaufnahme des Mannschaftstrainings bereit einen ersten Erfolg verbuchen. Rückraumspieler Manuel Zehnder (20) wurde zum «Newcomer» des Jahres gewählt. Zehnder hat sich gegen 16 weitere Nominierte durchgesetzt. Die Bekanntgabe der Auszeichnung erfolgt normalerweise an den Swiss Handball Awards. Aufgrund von Corona erfolgte die Wahl auf digitalem Weg durchgeführt, wie auch die Bekanntgabe der Sieger.

Manuel Zehnder spielt seit jeher beim HSC. 2017 debütierte er in der ersten Mannschaft und erhielt im August 2019 sein erstes Aufgebot für die A-Nationalmannschaft. Der Rückraumspieler erzielte in der abgebrochenen Saison 78 Treffer in 27 Meisterschafts- und Cupspielen.

Das Gremium der vom Fachmagazin «Handballworld» durchgeführten Wahl setzt sich aus Verbandsfunktionären, Nationaltrainern, Handballjournalisten und je drei Vertretern der Klubs der höchsten Frauen- und Männerliga der Schweiz zusammen.

Manuel Zehnder erhält seine Auszeichnung, wie alle anderen Awards-Gewinner in diesem Jahr auch, im Rahmen eines Heimspiels der neuen Saison.

In den vergangenen vier Spielzeiten wurden dreimal HSC-Spieler zum Newcomer des Jahres gekürt. Tim Aufdenblatten wurde 2017 geehrt, Timothy Reichmuth 2018 und nun geht die Auszeichnung an Manuel Zehnder.

34 Mio für Umbau Buchser-, Suhrer- und Tramstrasse

34 Mio: Kanton will Buchser-, Suhrer- und Tramstrasse umbauen | Der Landanzeiger

Bis zum 7. August dauert die Anhörung für den 34-Millionen-Kredit rund um das Strassenbauprojekt Buchser-/ Suhrer-/Tramstrasse in Aarau, Buchs und Suhr. Dieses soll den Strassenraum auch für den Fuss- und Veloverkehr sowie den öffentlichen Busverkehr aufwerten und sicherer machen.

Die Buchser-, die Suhrer- und die Tramstrasse in Aarau, Buchs und Suhr müssen saniert werden. In den Spitzenstunden bilden sich regelmässig lange Rückstaus. Diese gefährden die Fahrplanstabilität der Buslinien, sodass die Anschlüsse am Bahnhof Aarau nicht gewährleistet sind. Die Verlegung des Bahntrassees zwischen Aarau und Suhr, weg von der Kantonsstrasse, eröffnet Handlungsspielraum für gestalterische und betriebliche Optimierungen. Generell soll mit dem Projekt die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmenden erhöht werden. Neben der Totalsanierung der Fahrbahn werden für den Fuss- und Veloverkehr direkte, durchgehende und sichere Verbindungen erstellt.

Massnahmen aus Verkehrsmanagement Aarau
Aus dem Verkehrsmanagement Region Aarau werden diverse Dosierstellen zur Entlastung der Zentren sowie zur Busbevorzugung realisiert. Damit die Busse nicht bei den Dosierstellen am Siedlungsrand im Stau stecken bleiben, werden Busspuren oder elektronische Busschleusen realisiert. Bei letzteren kann ein Bus die wartenden Fahrzeuge überholen und so den Fahrplan einhalten. Die Standorte der Bushaltestellen werden optimiert und hindernisfrei umgebaut.

Die Haupterschliessung des Kantonsspitals Aarau erfolgt weiterhin über die Südallee. Die Notfallfahrzeuge werden im Projektperimeter bei den Lichtsignalanlagen bevorzugt.

Im Zusammenhang mit den umfangreichen Bauarbeiten ist eine vollständige Erneuerung der Strassenanlage mit Verstärkung des Strassenoberbaus und lärmarmen Asphaltbelägen vorgesehen. Ein weiteres Ziel ist die Aufwertung des Strassenraums. Die Siedlung soll trotz Verkehrsbelastung als attraktiver Ort bei optimaler Funktionalität für alle Benutzenden erlebbar gemacht werden.

Baustart frühestens ab 2022
Der grösste Teil der neuen Verkehrsanlage kann auf der heutigen Strassenfläche und dem alten Trassee der WSB realisiert werden. Das Gesamtprojekt weist eine Länge von rund 2,3 Kilometern auf und ist aufgeteilt in vier Teilprojekte.

Die Kosten sind auf 34,09 Millionen Franken veranschlagt. Davon entfallen 6,86 Millionen Franken auf die Stadt Aarau, 4,57 Millionen Franken auf die Gemeinde Buchs und 6,85 Millionen Franken auf die Gemeinde Suhr. In diesen Beträgen nicht berücksichtigt ist ein erwarteter Beitrag des Bundes von rund 4 Millionen Franken.

A.T.U. macht die Filialen in Suhr und Oftringen dicht

A.T.U. schliesst seine Filialen in Suhr und Oftringen | Der Landanzeiger

Das war es für die A.T.U-Kette in der Schweiz. Das Bezirksgericht Winterthur hat den Konkurs über das Schweizer Tochterunternehmen mit Sitz in Winterthur eröffnet. Damit bleiben die sechs Filialen der Kette – eine davon in Suhr und eine in Oftringen – auch nach dem Lockdown geschlossen.

Während in Deutschland bei den A.T.U-Betrieben wieder die Normalität eintritt und alle Werkstätten und Shops nach dem Lockdown wieder geöffnet haben, bleiben die sechs Filialen in der Schweiz an den Standorten in Suhr, Oftringen, Spreitenbach, Bellach, Winterthur und Hinwil für immer geschlossen. Das bestätigt das Deutsche Unternehmen gegenüber mehreren Schweizer Medien.

Insgesamt verlieren rund 75 Mitarbeitenden in der Schweiz ihren Job. Die Kette war seit 2007 in der Schweiz aktiv gewesen. Das Bezirksgericht Winterthur hat mittlerweile das Konkurverfahren eröffnet und das Konkursamtes Oberwinterthur- Winterthur mit der Abwicklung beauftragt.

Wie auf der Webseite von A.T.U Schweiz zu vernehmen ist, sind an den sechs Standorten noch die Räder und Felgen von rund 2000 Kunden eingelagert. «Wir prüfen zurzeit, ob, wie und wann die Herausgabe dieser Räder an die Kunden möglich ist», erklärt das Konkursamt.

Bei der gesamten A.T.U arbeiten insgesamt rund 10’000 Mitarbeiter in ganz Europa. Diese erwirtschaften laut eigenen Angaben einen Umsatz von rund einer Milliarde Euro. Seit 2016 ist A.T.U Teil des europäischen Marktführers Mobivia.

Badi Suhr/Buchs/Gränichen geht mutig voraus

Eintauchen und geniessen: Auf diesen Moment müssen die Badigäste noch warten, nicht nur in der Badi Kölliken | Der Landanzeiger

Schwimmbäder dürfen ab 11. Mai ihre Tore öffnen: Jedenfalls für Schulen und Vereine, die das Schwimmen als Spitzen- und Leistungssport betreiben. Das hat der Bundesrat entschieden. Die Badi Suhr/Buchs/Gränichen geht voran.

Eigentlich hätten am 2. Mai mehrere Schwimmbäder der Region ihre Tore geöffnet, wäre da nicht dieses unsägliche Virus, das die Welt zurzeit in Schach hält und vieles verunmöglicht. Der Bundesrat hat am 29. April entschieden, dass gewisse Sportarten wieder trainieren dürfen. Dazu gehört auch der Schwimmsport.

Das Schwimmbad Suhr/Buchs/Gränichen wird deshalb am 11. Mai die Tore öffnen, wenn auch vorerst nur für Vereine (Spitzen-, Leistungs- und Breitensport) und Schulen. Selbstverständlich unter der Einhaltung des bereits erarbeiteten Schutzkonzeptes, wie die Badi auf ihrer Webseite schreibt. «Auch wenn die Besuchergruppe mit Sportlern und Schulen relativ klein ist, finden wir es dennoch wichtig an diesem Termin festzuhalten », heisst es weiter. «Dies ist ein erster Schritt auf dem Weg zur Normalität.»

Viele warten noch ab
Während die Badi Suhr/Buchs/Gränichen mutig voran geht, warten andere Schwimmbäder mit der (Teil)-Öffnung noch zu. Das Schwimmbad Rütimatten in Schöftland öffnet voraussichtlich am Pfingstsamstag, 30. Mai. Der Start der Freibad-Saison ist im Schachen Aarau unter Vorbehalt des Bundesrats-Entscheides, für den 8. Juni geplant.

Gespannt warten der Schwimmclub Aarefisch, die SLRG Sektion Aarau-Lenzburg- Zofingen, die Sporttaucher Aarau und der Tauchclub Aarau auf das Datum der Wiedereröffnung des Hallenbads in der Telli, dem Trainingsbad dieser ambitionierten und erfolgreichen Vereine. Die Öffnung ihrer Bäder planen auch Kölliken, Walde und Zofingen auf den 8. Juni. In Walde wird bereits zum Eröffnungsapéro auf 18.00 Uhr eingeladen.

Hoffnung auf weitere Lockerungswelle Die Badi Entfelden hofft laut «Aargauer Zeitung» auf die dritte Lockerungswelle und dass ab dem 8. Juli die Bäder wieder für alle geöffnet sein mögen. Die Verantwortlichen der Schwimmbäder Küttigen, Bottenwil und des Biobads Biberstein haben die Öffnung noch nicht terminiert. Sie sind aber bereit, sollte der Bundesrat grünes Licht geben.

Die Badi Suhr/Buchs/Gränichen plant hingegen schon die nächsten Schritte: «Sollten die getroffenen Massnahmen erfolgreich sein, kann im weiteren Verlauf Freizeitsportlern der Zutritt gewährt werden», heisst es auf der Webseite. Im letzten Schritt sollen dann nebst dem Schwimmbad, auch Rutschbahn, Spielplatz und Grillstelle für alle Badegäste geöffnet werden.

Neue Fahrzeugdiagnose

Neue Fahrzeugdiagnose bei Garage Meyer Suhr | Der Landanzeiger

Mit dem Automobil-Diagnostiker Marc Rudolf von Rohr hat die Garage Meyer Suhr AG am 2. März wirkungsvolle Verstärkung erhalten. Neu bietet sie einen kompetenten Kundendienst für alle Automarken an.

Die Fahrzeugdiagnose lässt sich am besten mit einer medizinischen Diagnose vergleichen. Im Automobilsektor verschmelzen physikalische und mechanische Funktionen mit einer äusserst komplexen Elektrotechnik. Bei der Fehlersuche besteht die Herausforderung darin, dass verschiedene technische Themenbereiche ineinandergreifen. Denn unabhängig von Modell und Automarke können bei einem Fahrzeug Fehler im Fahrwerk, beim Antrieb, im Motor, im Getriebe oder beim Datenbussystem auftreten.

Fahrzeugdiagnose – mehr als nur ein «Fehlerauslesen»
Durch die langjährige Erfahrung im Bereich der Diagnosetechnik bei verschiedenen Automarken verfügt Marc Rudolf von Rohr über das nötige Know-how, um selbst die schwierigsten Problemstellungen zu lösen. Damit die Garage Meyer Suhr AG seinen Erfahrungsschatz noch besser ausschöpfen kann, wird in einen neuen Diagnosetester investiert, welcher bei allen Fahrzeugmarken angewendet werden kann.

Mithilfe des neu angeschafften Diagnosegeräts können nicht nur abgespeicherte Fehlercodes ausgelesen werden, sondern auch Ist- und Soll-Datensätze können abgerufen werden. Dies ist aufgrund der aktuellen technischen Fortschritte enorm wichtig, denn ein ausgegebener Fehlercode deutet lediglich auf einen Problembereich hin und legt noch längst nicht das definitive Diagnoseergebnis fest. In komplexen Situationen können die richtigen Schlüsse nur dank fundiertem Fachwissen gezogen werden.

Vorteile für die Kunden
Die personellen und strukturellen Veränderungen ermöglichen es der Garage Meyer Suhr AG, in Zukunft in jeder Situation die passende Lösung anzubieten. Die effizienten Diagnoseprozesse erlauben es dem Unternehmen zudem, den Kunden eine kostengünstige Verrechnung der Arbeiten zu gewährleisten.

Kontakt:

Garage Meyer Suhr AG

A. Fischer
Tramstrasse 33-35
5034 Suhr
Telefon 855 50 20
www.honda.ch/meyer

Konzert sang- und klanglos abgesagt? – Nicht ganz

Fred Wasser | Der Landanzeiger
Fred Wasser
Sibylle Rädisch | Der Landanzeiger
Sibylle Rädisch

Wie so viele Gesangs- und Musikvereine musste auch der Gemischte Chor Suhr sein Jahreskonzert absagen. Wirklich ganz absagen? Nicht ganz!   Einmal in den schönen Frühlingsabend am Samstag, einmal in den beginnenden Regen am Sonntag, sangen die Chormitglieder am letzten Wochenende aus Wohnungsfenstern, auf Balkonen, Gartenplätzen und Schaukeln gleichzeitig, aber übers ganze Dorf verteilt, ein Lied aus dem Konzertprogramm. Manche sangen im Konzert-Tenue, andere im Freizeit-Look. Wer in einzelnen Quartieren genau hinhörte, konnte sogar erkennen, wie sich verschiedene Stimmen durch Gärten hindurch, über Strassen hinweg zusammen fanden. An anderen Orten blieben die Stimmen der Sängerinnen und Sänger für sich und trotzdem im gemeinsamen Singen verbunden durch das an vielen Punkten des Dorfes gleichzeitig und öffentlich gesungene Lied. 

Ist das auch Chorsingen? Nicht ganz! Aber die Aktion brauchte etwas Mut und stärkt den Zusammenhalt im Chor. Sie bringt Musik in die zurzeit stark eingeschränkte Öffentlichkeit. Sie ist Ausdruck der Freude am Singen und sie macht bewusst, was das gemeinsame Singen ausmacht und worauf sich der Chor nach überstandener Corona-Einschränkung wieder freuen kann.

Wer den Chor diesmal verpasst hat (und das dürften viele sein), kann ihn noch kennen lernen: Nach Aufhebung der Corona-Einschränkungen probt er wieder wöchentlich am Dienstag, 20 Uhr in der Aula Dorf. Jederzeit zugänglich ist die Website: www.gemischter-chor-suhr.ch.

Acker pflügen einmal anders

Motocross Training bei Hängärtner Suhr | Der Landanzeiger

Über 70 Motocross-Fahrer aus der halben Schweiz nutzen die Möglichkeit, auf dem Gelände neben dem Kompostierplatz Hängärtner in Suhr zu trainieren. Es herrscht eine Stimmung wie an einem richtigen Rennen.

Bis vor kurzer Zeit wuchs auf dem 1,6 ha grossen Feld neben dem Kompostierplatz der Firma Hängärtner in Suhr noch Gerste. Nach der Ernte fahren zum ersten Mal in diesem Jahr die «Pflüge» auf. Sandro Hängärtner und sein Vater Heino luden ihre Motocross-Kollegen zum ersten von drei «Fiirobe- Trainings» auf dem offenen Feld ein.

Gekommen sind über 70 Lizenzierte und Unlizenzierte, Hobbyfahrer und Einsteiger. Sie alle nutzen die Möglichkeit für ein dreistündiges Training zwischen der Bahnlinie und der Autobahn an der Grenze zwischen Oberentfelden und Suhr.

Wenig Trainingsmöglichkeiten
Wer sich im Wagenpark umsieht, trifft auf Autonummern aus der halben Schweiz. «Solche Trainingsmöglichkeiten gibt es nur ganz wenige in unserer Region», weiss Sandro Hängärtner, der früher selber Rennen fuhr, so wie sein Vater auch.

«Eine Supersache habt ihr hier wieder organisiert », lobt ihn ein Fahrer aus der Zentralschweiz in einer Trainingspause. Auch er gehört zu denen, die sonst weite Wege ins Ausland auf sich nehmen, um Trainings absolvieren zu können.

Für die Zuschauer und Betreuer hat Vater Heino und Renate Hängärtner mit vielen fleissigen Helferinnen und Helfern eine Festhütte direkt an der Rennstrecke aufgestellt. Für Speis und Trank ist reichlich gesorgt. Das Publikum ist bunt gemischt. Vom kleinen Dreikäsehoch – mit guten Gehörschutz ausgestattet – und dem Plüschteddy unter dem Arm, über den Fachmann bis hin zur mitfiebernden Mutter, alles ist vor Ort. Tolle Sprungeinlagen werden gewürdigt, Fahrfehler kritisch beäugt und bei Stürzen wird mitgelitten.

Eine grosse Familie Nach drei Stunden ist wieder Ruhe auf dem Feld. Die Motorräder – egal ob zwei-, drei- oder vierrädrig, wieder versorgt und die Fahrer abgekämpft. Nach einer ersten Grobreinigung wird der Rest von Staub und Dreck mit etwas Kühlem heruntergespült. Im Festzelt wird gelacht und die einzelnen Zweikämpfe eifrig diskutiert. Der jüngste Trainingsteilnehmer ist längst im Bett, als die letzten Motocrosser das Gelände verlassen. Man freut sich schon heute auf ein Wiedersehen, egal ob in Suhr oder sonst wo auf einer Trainings- oder Rennstrecke.