Es braucht die Solidarität der Region

Es braucht die Solidarität der Region | Der Landanzeiger

Am 24. Januar stimmt die Bevölkerung von Unterentfelden über einen Investitionsbeitrag zur Unterstützung der Traglufthalle im Schwimmbad Suhr-Buchs-Gränichen ab. In einer Medienmitteilung erklärt der Schwimmclub Aarefisch die Wichtigkeit des Projekts nicht nur für den Leistungssport, sondern auch für die Schulen und Vereine der Region, sowie für die Öffentlichkeit.

Die ersten Hürden sind genommen. Das 3-Millionen-Projekt «Traglufthalle im Schwimmbad Suhr-Buchs-Gränichen» ist auf Kurs, denn die Hauptakteure haben ihre Unterstützung zugesagt. Der Swisslos Sportfonds-Aargau, die Stadt Aarau, die Gemeinden Suhr, Buchs und Gränichen, sowie Erlinsbach AG, Biberstein und Densbüren haben gemeinsam 2,75 Millionen gesprochen.

Kurz vor der Zielgerade ist jetzt aber noch einmal die regionale Solidarität gefragt. Denn noch ist die Finanzierung des Projekts nicht vollständig gesichert. Der letzte Schritt soll nun dank den Gemeinden aus der Grossregion Aarau geschaffen werden. Dazu zählt unter anderem auch Unterentfelden, das am 24.1.2021 an der Urne über dieses Anliegen abstimmen wird. Es geht dabei um einen einmaligen Investitionsbeitrag von 74’000 Franken, den die Gemeinde sprechen soll.

Zu wenig Wasser im Winter
Doch worum geht es bei diesem Traglufthallen-Projekt in Suhr überhaupt und weshalb betrifft das Unterentfelden, das bereits über ein Hallenbad verfügt? In der Region Aarau ist das Angebot an Wasserflächen, das von Schulen, Vereinen und der Öffentlichkeit genutzt werden kann, äusserst knapp. Vor allem im Winter. Das hat eine Studie des Gemeindeverbunds «aarau regio» gezeigt. Aus diesem Grund entstand das Projekt «Traglufthalle» in Suhr, die als Übergangslösung in den Wintermonaten genutzt werden soll.

Getragen wird dieses Projekt von «aarau regio», um Verbandspräsident und Aarauer Stadtpräsident Dr. Hanspeter Hilfiker. Insgesamt 11 Gemeinden aus dem Verbund sollen sich solidarisch an diesem regionalen Sportprojekt beteiligen. Profiteure gibt es gleich mehrere. Dank der temporären Überdachung des 50m Beckens in Suhr mit sechs Bahnen steht der Öffentlichkeit im Winter mehr Wasserfläche zur Verfügung. Dadurch werden die regionalen Hallenbäder in der Telli und insbesondere in Entfelden entlastet.

Die Schulen und die Vereine profitieren
Zusätzlich profitieren aber auch die Schulen und die Vereine. Denn auch sie haben einen erhöhten Bedarf an Wasserfläche. Die Schulen, weil im Lehrplan 21 «Bewegen im Wasser» eine obligatorische Kompetenz ist. Und die Vereine, damit sie auf nationalem Level konkurrenzfähig bleiben. Dies gilt allen voran für die Schwimmerinnen und Schwimmer des SC Aarefisch. Der Verein zählt seit mehr als 15 Jahren zu den führenden Nachwuchsstützpunkten der Schweiz und stellt aktuell sieben Schwimmerinnen und Schwimmer, die einem Nationalkader angehören. Doch der SC Aarefisch ist nicht nur im Leistungssport aktiv. Viele der insgesamt 300 Vereinsmitglieder sind Hobbyschwimmer und jedes Jahr erlernen mehr als 2000 Kinder (aus der Grossregion Aarau) in der Schwimmschule des SC Aarefisch die Grundlagen des Schwimmsports.

Es geht um «Sein oder Nicht-Sein»
Für die «Aarefische» steht beim Projekt «Traglufthalle» viel auf dem Spiel. «Es geht um Sein oder Nicht-Sein», sagt Präsident Willy Bolliger. «Wenn die Traglufthalle nicht kommt, können wir nicht mehr alle unsere Kurse anbieten und wir sind auch im Leistungssport nicht mehr konkurrenzfähig.»

Aus diesem Grund engagiert sich der Verein auch intensiv für das Projekt. Und zwar nicht nur beim Abstimmungskampf und künftig beim Auf- und Abbau der Halle, sondern auch finanziell. Jährlich bezahlt der Verein rund 30’000 Franken an den Betrieb der Traglufthalle. «Das ist für uns selbstverständlich. Wir zahlen gerne einen Beitrag an dieses Projekt und hoffen im Gegenzug, dass sich die Gemeinden der Region solidarisch zeigen und das Projekt mittragen», sagt Willy Bolliger.

Hinweis: weitere Informationen unter www.traglufthalle.info

Es gilt, die Bildungschancen von Kindern zu erhöhen

Es gilt, die Bildungschancen von Kindern zu erhöhen | Der Landanzeiger

Die Gemeinde Unterentfelden plant die Angebote für Kleinkinder und deren Eltern/Bezugspersonen auszubauen. Sie möchte deshalb das Pilotprojekt «Frühe Förderung und Integration Unterentfelden 2021 – 2023» lancieren. Der Gemeinderat beantragt dafür bei den Stimmberechtigten einen Kredit von 300’000 Franken.

«Investitionen in die Frühe Förderung zahlen sich aus», sagt Eveline Villiger, Projektleiterin Frühe Förderung und Integration der Gemeinde Unterentfelden. «Die Frühförderung ist effizient und auch deutlich kostengünstiger als spätere Ausgaben im Sozial-, Gesundheits- und Bildungswesen.» Der Gemeinderat ist derselben Meinung. Er ist überzeugt, dass die erarbeiteten Massnahmen die Bildungschancen der Kinder in Unterentfelden verbessern und sich die Investition lohnt.

Doch warum braucht es Massnahmen vor dem Kindergarten? «Die Schule Entfelden stellt fest, dass die Entwicklungsunterschiede der Kinder bei Eintritt in den Kindergarten zunehmen und bereits heute ein herausforderndes Ausmass angenommen haben», sagt Projektleiterin Eveline Villiger. Die Defizite in der Aufmerksamkeit, im Lernverhalten und im Sozialverhalten, aber auch fehlende Selbständigkeit und/oder mangelnde Sprachkenntnisse würden den Unterricht zum Teil erheblich erschweren.

Entwicklungsrückstände wiegen schwer
«Die Kindergartenlehrpersonen können den unterschiedlichen Bedürfnissen der Kinder im Hinblick auf die zu erwerbenden Vorschulkompetenzen kaum mehr gerecht werden», weiss Villiger. Die Entwicklungsrückstände, die sich beim Kindergarteneintritt zeigen, können in der Schulzeit selten wettgemacht werden. Zeit- und kostenintensive Unterstützungsmassnahmen werden notwendig.

Im Jahr 2019 beschloss der Gemeinderat, aufgrund dieser Ausgangslage das Projekt «Frühe Förderung und Integration» zu lancieren. Er sprach einen Kredit von 50’000 Franken für die Durchführung des Vorprojekts im Jahr 2020. Ziel des Vorprojekts war die Konzeptualisierung und Entwicklung möglicher Massnahmen in den Bereichen Frühe Förderung und Integration.

Ergänzend zu den bereits bestehenden Angeboten in und um Unterentfelden sieht das dreijährige Pilotprojekt «Frühe Förderung und Integration Unterentfelden 2021 – 2023» die Realisierung einer Koordinationsstelle vor, einen Ausbau der Mütter- und Väterberatung, subventionierte Elternbeiträge für Spielgruppenbesuche und einen Eltern-Kind-Treff.

Zusammenarbeit mit Partnern
Um die bestehenden Angebote für Kinder und Familien aufeinander abzustimmen, übernimmt die Gemeinde eine koordinierende Funktion. Hierfür soll eine Koordinationsstelle geschaffen werden, der auch die Projektleitung übertragen wird. Die Gemeinde arbeitet mit Partnerorganisationen wie z. B. dem Verein «Mütter- und Väterberatung Region Aarau Plus» sowie mit dem Kanton zusammen. Ohne Koordinationsstelle kann die Umsetzung der Massnahmen nicht erfolgen.

Für das Pilotprojekt beantragt der Gemeinderat bei den Stimmberechtigten einen Kredit von maximal 300’000 Franken, verteilt auf drei Jahre. Für den Eltern-Kind-Treff sind bereits Fördergelder beim Departement Volkswirtschaft und Inneres (DVI) beantragt und bewilligt worden. Durch die Teilnahme am kantonalen Pilotprojekt «Deutschförderung vor dem Kindergarten» reduzieren sich die Kosten für die subventionierten Elternbeiträge (Spielgruppe) während der gesamten Projektdauer. So reduzieren sich zum Beispiel die Kosten des Eltern-Kind-Treffs dank den Fördergeldern um rund 21’000 Franken für die Pilotphase.

Projekt läuft von Februar 2021 bis Dezember 2023
Das Pilotprojekt «Frühe Förderung und Integration Unterentfelden 2021 – 2023» sieht bei einer Zustimmung der Unterentfelder vor, dass die Massnahmen von Februar 2021 bis Dezember 2023 aufgebaut und erprobt werden.

Alle Infos zu den Abstimmungen in Unterentfelden vom 1. April unter www.unterentfelden.ch

Entfelder Gewerbe unterstützen

Röbi Räss (links) und Chris Regez | Der Landanzeiger

«In Entfelden verfügbar, alles für die Festtage von deinem Gewerbe in Ober- und Unterentfelden», steht in grossen Buchstaben auf Plakaten, die seit einigen Tagen in Entfelden stehen und hängen.

«Wir möchten die Bevölkerung motivieren, sich mit dem regionalen Gewerbe zu solidarisieren und dieses in der momentan schwierigen Zeit zu unterstützen», sagt Röbi Räss, Präsident des Gewerbevereins Entfelden. Zur Unterstützung der lokalen Unternehmen in der aktuellen Krise, haben die Gewerbevereine des Bezirks Aarau eine gemeinsame regionale Sensibilisierungskampagne lanciert. Durch die einheitliche Werbung soll das Gewerbe im ganzen Bezirk mehr Beachtung erhalten.

Der Gewerbeverein Entfelden ist mit seinen 180 Mitgliedern der zweitgrösste Gewerbeverein im Bezirk. «Onlinefirmen zahlen hier keine Steuern, schaffen keine regionalen Arbeitsplätze, machen keine Inserate und unterstützen auch die Ortsvereine nicht», wird Röbi Räss deutlich. Das Gewerbe sei sehr wichtig für jede Gemeinde und die Region und benötige jetzt die Unterstützung. «Bei den Mitgliedern des Gewerbevereins Entfelden findet jeder ein passendes Weihnachtsgeschenk oder eine Dienstleistung, die Freude bereitet» ist Röbi Räss überzeugt. Das Entfelder Gewerbe bedankt sich herzlich im Voraus.

www.gewerbeverein-entfelden.ch

Regionaler Sozialdienst zieht nach Unterentfelden um

Regionaler Sozialdienst bezieht Anfang Dezember neue Räumlichkeiten | Der Landanzeiger

Der Regionale Sozialdienst RSD (vormals RSDK) bezieht Anfang Dezember neue Räumlichkeiten in Unterentfelden. Der Umzug erfolgt hauptsächlich aufgrund enger Platzverhältnisse am jetzigen Standort, wo bereits ein zusätzliches Provisorium errichtet werden musste. Die Anpassung des Namens entspricht der Idee des Gemeindeverbandes.

Ab dem 1. Dezember befinden sich die neuen Räumlichkeiten des Regionalen Sozialdienstes an der Suhrenmattstrasse 29 in Unterentfelden. Die engen Platzverhältnisse in der bisherigen Villa Clara in Kölliken wurden zunehmend zum Problem und die sieben Verbandsgemeinden (Bottenwil, Hirschthal, Kölliken, Moosleerau, Muhen, Reitnau, Safenwil) haben nun ein ideales Gebäude in Unterentfelden gefunden. «Auf der Suche nach einem idealen Gebäude sind wir vorerst in ei-ner unserer sieben Gemeinden nicht fündig geworden. Die neuen Räumlichkeiten in Unterentfelden entsprechen den Anforderungen des Regionalen Sozialdienstes bestens», so Irene Bärtschi, Präsidentin des Vorstandes des Regionalen Sozialdienstes.

Mehr Sicherheit
Mit dem Umzug an die Suhrenmattstrasse nach Unterentfelden konnten die Arbeitsplätze, die Sitzungszimmer, die Archivräume und auch ein gemeinsamer Aufenthaltsraum für Mitarbeiter zentralisiert werden. «Es ist besonders wichtig, dass unsere Mitarbeitenden nun genügend Arbeitsplätze und Sitzungszimmer zur Verfügung stehen. Alle Mitarbeitenden sind nun näher zusammen und der Austausch fällt somit auch einfacher. Dies ist ein wichtiger Punkt, auch hinsichtlich der zukünftigen Strategie und Weiterentwicklung des RSD», erklärt Bärtschi. Der neue Standort bietet aber vor allem auch eine gute Zugänglich- und Erreichbarkeit für die Klienten und entspricht den Anforderungen im Bereich der Sicherheit.

Mit dem Wegzug aus Kölliken wird aus dem Regionalen Sozialdienst Kölliken RSDK neu der Regionale Sozialdienst RSD. «Es sind sieben Verbandsgemeinden, welche den RSD bilden und führen, und daher ist diese Namensanpassung die logische Folge». So werden die Dienstleistungen des RSD auch für alle sieben Gemeinden erbracht. Die Farben im neuen Logo spiegeln die drei Hauptfarben der Dorfwappen der sieben Verbandsgemeinden. Die drei Stränge im Logo stehen für die drei Bereiche materielle und persönliche Hilfe, Berufsbeistandschaften und Schulsozialarbeit sowie für Soziales, Schutz und Gesellschaft. «Diesem Neustart sehen wir alle mit grossem Interesse entgegen. Innerhalb der Entwicklung der Gesamtstrategie ‹SD 2023› ist dies für den Vorstand und die sieben Verbandsgemeinden zwar nur der erste, aber ein wichtiger Schritt», so Irene Bärtschi.

Ein altes Anliegen wurde Realität

Natur- und Vogelschutzverein NVV Unterentfelden | Der Landanzeiger

Das 40-Jahr-Jubiläum des Natur- und Vogelschutzvereins NVV Unterentfelden konnte nun doch noch gebührend gefeiert werden. Im Rahmen -eines schlichten Apéros anlässlich der Baumpflanzaktion war fast der komplette Gemeinderat sowie die persönlich eingeladenen aktiven und treuen Mitglieder anwesend.

Gewisse Wünsche dauern manchmal etwas länger, bis sie sich verwirklichen lassen. So geschehen mit der Baumreihe in der Weid unterhalb des Schiibestandweihers. Was als Anliegen an der Zukunftskonferenz von den Einwohnerinnen und Einwohnern formuliert wurde, ist nun Tatsache geworden. Acht Hochstammobstbäume mit so wohlklingenden Namen wie Karneval, Sternapi, Pendragon, Coulon Renette, Weissrosenapfel oder Schöner von Kenth stehen nun parallel zum Flurweg exakt in Reih und Glied. Pächter und Gemeinde haben dem Vorhaben zugestimmt; der Verein ist für die Pflege (Baumschnitt, Mäusebekämpfung) zuständig. Der Ertrag, dies ist ein Teil des Deals, gehört dem Verein und wird wohl dereinst am Mosttag verarbeitet oder ausgestellt werden. Das ständige Dranbleiben des Vereins hat sich schlussendlich gelohnt.

Aktive Mitglieder und engagierter Vorstand
Unter dieses Motto stellte der Präsident Thomas Hersche auch seine kurze Ansprache vor den geladenen Gästen. Auf einen langen Rückblick auf die vergangenen vierzig Jahre verzichtete er bewusst. Ein Spaziergang durch die Gemeinde zeuge von den vielen Erfolgen des Vereins. Naturnah bepflanzte Rabatten, Hecken, Weiher, Nistkästen, Kopfweiden, aber auch der Mosttag, all dies wäre ohne den örtlichen Natur- und Vogelschutzverein kaum so ausgeprägt vorhanden, meinte er. Dies alles sei aber nur möglich, dank aktiven Mitgliedern und einem engagierten Vorstand. Daneben seien auch die guten Beziehungen zum Gemeinderat und zur Forstwirtschaft entscheidend. Dies sei auch der Grund, weshalb erst vor kurzem die Uerkeaufweitung beim Bösner-areal eingeweiht werden konnte. Ohne den Verein würde der Bach mit Sicherheit noch im alten Bett fliessen. Ein weiteres Projekt, Alpenseglernistkästen am Gemeindehaus, soll wenn möglich noch in diesem Winter entschieden und umgesetzt werden. Der Gemeindeamman Heinz Lüscher überbrachte die Gratulationen des Gemeinderates und bedankte sich für die vielen ehrenamtlichen Arbeitsstunden des Vereins.

Um die guten Beziehungen sichtbar zu machen, wurde vor dem Apéro zusammen mit dem Gemeindeammann, mit Roger Wirz vom Forstdienst, mit Walter Husy, dem Bewirtschafter des Kulturlandes und dem Präsidenten des NVV der achte Baum gemeinsam gepflanzt.  

Neubau für 48,5 Millionen Franken beantragt

Visualisierung des Neubaus des Amts für Verbraucherschutz in Unterentfelden | Der Landanzeiger

Das über 100-jährige Laborgebäude des Amts für Verbraucherschutz befindet sich in einem stark sanierungsbedürftigen Zustand. Eine Sanierung im laufenden Betrieb ist weder betrieblich noch wirtschaftlich zweckmässig. Projektiert ist deshalb ein Neubau des Amts für Verbraucherschutz in Unterentfelden. Für dieses Bauvorhaben wird eine öffentliche Anhörung durchgeführt.

Das im Departement Gesundheit und Soziales angesiedelte Amt für Verbraucherschutz (AVS) schützt durch risikobasierte Inspektionen und gezielte Untersuchungen die Bevölkerung vor gesundheitsgefährdenden Lebensmitteln, Chemikalien und Organismen. Auch stellt es die artgerechte Haltung und Gesundheit der Tiere im Kanton Aargau sicher.

Das AVS ist gegenwärtig in den beiden kantonseigenen Gebäuden am Kunsthausweg 24 (Laboratorium) und im Calame-Haus (Büros) an der Oberen Vorstadt 14 in Aarau untergebracht. Das über 100-jährige Laborgebäude ist stark sanierungsbedürftig. Eine Sanierung im laufenden Betrieb ist weder betrieblich noch wirtschaftlich zweckmässig.

Die Tätigkeiten von Inspektion und Untersuchung sind eng miteinander verknüpft und erfordern einen regen Austausch von Inspektions- und Laborpersonal. Darum hat der Regierungsrat im Dezember 2017 entschieden, das AVS unter einem Dach zusammenzuführen.

Mit dem Grundstück des Bildungszentrums in Unterentfelden wurde eine Lösung für den Neubau im Eigentum des Kantons gefunden, die sofort geplant und zeitnah realisiert werden kann. Auf Basis einer Machbarkeitsstudie hat der Regierungsrat beim Grossen Rat einen Projektierungskredit über 4,7 Millionen Franken beantragt, der im August 2019 ohne Gegenstimmen gutgeheissen wurde.

Das im Detail erstellte Vorprojekt weist Erstellungskosten von 43,9 Millionen Franken aus. Unter Einbezug der Vorlaufkosten von 160’000 Franken und einer Kostenermittlungstoleranz von 10 Prozent wird dem Grossen Rat ein Baukredit von total 48,46 Millionen Franken beantragt. Für dieses Bauvorhaben wird vorgängig, gestützt auf § 66 der Kantonsverfassung, eine öffentliche Anhörung durchgeführt.

Unterentfelden sagt an der Urne Ja

Die Stimmberechtigten von Unterentfelden haben an der Urne mit 55,9 Prozent Ja gesagt zum Verbleib im Zukunftsraum Aarau. Oberentfelden stimmt am 13. Dezember an der Urne darüber ab.

Aufatmen bei den Verantwortlichen von Aarau, Unter- und Oberentfelden. Mit 719 Ja zu 568 Nein stimmten die Unterentfelder für den Zukunftsraum Aarau. Die Stimmbeteiligung betrug 49,8 Prozent. «Hätte Unterentfelden Nein gesagt, wäre das Projekt wohl kaum mehr realisierbar gewesen», sagt Hanspeter Hilfiker, Stadtammann von Aarau, am Rande der Grossratswahlen in Aarau. «Das gibt uns weiteren Schub», sagt Markus Bircher, Gemeindeammann von Oberentfelden. In seiner Gemeinde ist ein gültiges Referendum zu Stande gekommen. Deshalb wird am 13. Dezember an der Urne drüber abgestimmt, ob auch Oberentfelden den Fusionsvertrag mit Aarau ausarbeiten wird.

Die SVP Unterentfelden bedauert das Ja zum Zukunftsraum Aarau. Es sei zu erwarten, dass die Fusionsverträge nach dem Ausstieg von Suhr sehr zum Nachteil von Unterentfelden ausfallen werden, schreibt die Partei in einer Mitteilung. 

Das Zukunftsraum Aarau Pro-Komitee Unter- und Oberentfelden ist hocherfreut über das deutliche Ja, schreiben die Befürworter in ihrer Mitteilung. «Wir sind überzeugt, dass der Zukunftsraum eine einmalige Chance bietet und werden alles daransetzen, dass diese Zukunft Wirklichkeit wird.»

Zurzeit werden mehrere mögliche Zukunftsvarianten diskutiert. So ist eine Fusion zwischen Aarau und Unterentfelden durchaus denkbar, eine mit Aarau und Oberentfelden und Densbüren macht wohl eher kein Sinn. Am idealsten aus Sicht der Gemeinden wäre ein Zusammenschluss von Aarau, Unter- und Oberentfelden. Auch Densbüren ist noch nicht aus dem Rennen, denn auch dort werden Unterschriften für das Referendum gesammelt werden. Spätestens im März 2021 weiss man, wer noch dabei sein wird.

Bildungszentrum soll teilsaniert werden

Bildungszentrum Unterentfelden | Der Landanzeiger

Die Informatik Aargau will ihre Abteilungen ab 2022 an einem kantonseigenen Standort zusammengelegen. Es sollen Synergien genutzt und Mietkosten eingespart werden. Das Bildungszentrum Unterentfelden ist dafür als Standort vorgesehen. Das 1976 erstellte Gebäude soll teilsaniert werden. Der Regierungsrat beantragt einen Verpflichtungskredit für von 10,935 Millionen Franken. Die Anhörung wurde gestartet.

Die Abteilung Informatik Aargau (ITAG) des Departements Finanzen und Ressourcen mit ihren rund 180 Mitarbeitenden ist heute an fünf verschiedenen Standorten in Aarau untergebracht. Einer dieser Mietstandorte wird in zwei Jahren zurückgebaut, so dass der Ende Juni 2022 auslaufende Mietvertrag nicht verlängert werden kann. Deshalb wird eine Nachfolgelösung gesucht.

Einsparungen von Mietkosten
In der Standort-Evaluation hat die Liegenschaft BZU in Unterentfelden in puncto Wirtschaftlichkeit am besten abgeschlossen. Finanzdirektor Markus Dieth: «Der Zusammenzug der Abteilung Informatik an einem Standort bietet die Chance, Synergien zu nutzen, abteilungsinterne Wege zu verkürzen sowie die bisherigen Standorte im Mietvertragsverhältnis aufzuheben, was ab 2024 Mietkosten im Umfang von 670’000 Franken jährlich einspart.»

Ende 2018 sicherte sich der Regierungsrat mit dem Erwerb des Bildungszentrums (BZU) und der dazugehörigen Parzelle in Unterentfelden eine strategische Landreserve für die Erfüllung öffentlicher Aufgaben. Seit dem Auszug von GastroAargau aus dem BZU-Gebäude vor einem Jahr dient das Gebäude als kantonseigene Rochadefläche. Markus Dieth: «Der Regierungsrat hat bereits vor einem Jahr vorausschauend einen Verpflichtungskredit für die Flächenoptimierung und Reduktion Leerstandkosten im BZU gutgeheissen, welcher die Voraussetzungen für die Nutzung im Eigenbedarf schafft.» Die notwendige Sanierung des 1976 erstellten Gebäudes wird zu einem späteren Zeitpunkt und in Abstimmung mit den Bedürfnissen der Schweizerischen Bauschule geplant und umgesetzt, die ebenfalls im Gebäude untergebracht ist. Vor einem Jahr hat der Grosse Rat einen Kredit für das neue Kantonslabor auf dem BZU-Areal beschlossen.

Nachhaltige Investition
Markus Dieth: «Bei der Ausführung wird der Nachhaltigkeit Rechnung getragen. So wird bei der zu ersetzenden Gebäudetechnik auf eine wirtschaftliche und energiesparende Ausführung Wert gelegt sowie konsequent die Wärmerückgewinnung bei der Lüftungs- und Kälteanlage umgesetzt. Zusätzlich liefert die instandgestellte Photovoltaik-Anlage Strom für den Eigenverbrauch. Zudem können mit der bereits bewilligten Fenstersanierung die Energiekosten reduziert werden.»

Da die Kapazitäten des heute von Eldora betriebenen öffentlich zugänglichen Gastro-Angebots für die vor Ort arbeitenden Mitarbeitenden ausreichen, werden auf eine Erneuerung und Erweiterung des bestehenden Küchen- und Buffetbereichs verzichtet.

Enge Zeitverhältnisse
Für die Umsetzung des Vorhabens beantragt der Regierungsrat einen Verpflichtungskredit für von rund 10,935 Millionen Franken. Aufgrund der Kredithöhe ist eine Anhörung notwendig.

Der erste Teilbezug der neuen Räumlichkeiten durch die Abteilung Informatik Aargau ist im Juni 2022 geplant. Die vollständige Inbetriebnahme der Flächen erfolgt im Herbst 2022. Aufgrund der Dringlichkeit des Projekts – Räumung der Mietflächen an der Bahnhofstrasse 96 in Aarau bis Mitte 2022 – wird die Planung bis und mit Ausführungsplanung ohne Unterbruch und parallel zu den politischen Prozessen durchgeführt.

Den neuen High-Speed-Flyer jetzt bei elfar probefahren

Den neuen High-Speed-Flyer jetzt bei elfar probefahren | Der Landanzeiger

Bei der elfar GmbH in Unterentfelden stehen die ersten Modelle des nächstjährigen Flyer-Modells bereit: Das Upstreet 6 ist ein High-Speed
E-Bike (bis 45 km/h), speziell konzipiert für Pendler im urbanen Umfeld. Am Samstag, 19. September kann das Upstreet 6 bei elfar einen ganzen Tag lang zur Probe gefahren werden.

Die Flyer AG aus Huttwil im Emmental gilt als Schweizer E-Bike-Pionierin seit 1995. Auch die elfar GmbH in Unterentfelden hat viel Erfahrung auf dem Gebiet der Elektromobilität von zwei bis vier Rädern und ist seit 17 Jahren rein elektrisch unterwegs. «Uns hat die Qualität von Flyer von Anfang an überzeugt und deshalb setzen wir seit über zehn Jahren auf E-Bikes von Flyer», erklärt Jonas Moser, der Geschäftsführer von elfar GmbH.

Upstreet 6 – für den schnellen Arbeitsweg
Am Samstag, 19. September stehen bei elfar die neuen Flyer-Modelle zum Probefahren bereit. Das Upstreet 6 kann während der Öffnungszeiten von 9.00 bis 16.00 Uhr ausprobiert werden.

Das Upstreet 6 definiert Alltagsmobilität neu: effizient, aktiv und nachhaltig. Konzipiert für Pendler, ist dieses High-Speed-E-Bike ausschliesslich mit einer Tretunterstützung bis 45 km/h erhältlich. Kraftvoll und beinahe lautlos entfaltet der ausgesprochen leise Nabenmotor seine Power mit 825 W und sorgt für ein dynamisches Dahingleiten. Dynamik vermittelt das Upstreet 6 auch im Erscheinungsbild mit einer klaren Linienführung und Detaillösungen wie das perfekt in den Vorbau integrierte FIT D1 Display. Der auf grosse Reichweiten ausgelegte, vollintegrierte Flyer FIB Akku mit 810 Wh Leistung sorgt auf längeren Pendlerstrecken oder Umwegen konstant für volle Power. Im Long-Life Modus lädt der Akku nur bis 80% und bei 20% Akku-Kapazität wird der Fahrer informiert, die Batterie wieder aufzuladen. So kann die Lebensdauer des Akkus maximiert werden.

Noch nie hat der Arbeitsweg so viel Spass bereitet.



Zwei neue Lehrlinge bei elfar GmbH
Anfang August haben gleich zwei neue Lehrlinge ihre Ausbildung zum Fahrradmechaniker EFZ bei der elfar GmbH begonnen: Tim Pufahl, 15-jährig, aus Aarau (links) und Dario Härdi, 16-jährig, aus Moosleerau (rechts).

Den neuen High-Speed-Flyer jetzt bei elfar probefahren | Der Landanzeiger
Den neuen High-Speed-Flyer jetzt bei elfar probefahren | Der Landanzeiger

elfar GmbH

Feuerwehrweg 1
5035 Unterentfelden
Telefon 062 723 91 48
www.elfar.ch

Öffnungszeiten
Di bis Fr, 9.00 bis 11.30 Uhr,
13.30 bis 18.30 Uhr
Sa, 9.00 bis 16.00 Uhr

Ausserordentliche Gemeindeversammlung vom Mittwoch, 2. September 2020 – ABGESAGT!

Aufgrund der aktuellen Corona Lage an der 6. Primarschulklasse in Unterentfelden hat der Gemeinderat an seiner Sitzung vom 31. August 2020 entschieden, die ausserordentliche Gemeindeversammlung vom Mittwoch, 2. September 2020, abzusagen.

Bei diesem Entscheid hat der Gemeinderat die Gesundheit der gesamten Bevölkerung sowie die demokratische Legitimation in den Vordergrund gestellt.

Über das weitere Vorgehen wird im Laufe der Woche entschieden und kommuniziert.

31. August 2020
Der Gemeinderat

2000 Franken Bonus für die Helden des Alltags

Auto Schmid AG in Unterentfelden belohnt die Helden des Alltags | Der Landanzeiger

Die Corona-Krise hat Berufsgruppen ins Licht gerückt, deren Arbeit als selbstverständlich erachtet wird. Ärztinnen und Ärzte, Krankenschwestern, Pfleger, Verkäuferinnen und Verkäufer sowie Polizisten und natürlich viele weitere Berufe. Sie alle haben die Schweiz zusammengehalten und dafür gesorgt, dass alles weiterlief.

Mit der Aktion «Helden des Alltags» sagen Mercedes und die Auto Schmid AG nicht nur «danke», sondern zeigen auch ihre Dankbarkeit. Nebst den bereits erwähnten Berufsgruppen werden auch Personal von ÖV sowie Chauffeure, Logistikmitarbeiter, Postmitarbeiter und Privatpersonen belohnt, die sich in der Corona-Krise für die Allgemeinheit engagieren. Die aufgeführten Berufsgruppen erhalten beim Kauf eines neuen Mercedes- Benz einen «Heldenbonus» von 2000 Franken oder 1500 Franken auf Mercedes- Benz-Occasionsfahrzeuge.

Auto Schmid AG

Suhrenmatten
5035 Unterentfelden
Telefon 062 737 53 53
www.autoschmid.ch

Uerke soll wieder etwas mehr Freiraum erhalten

Suhre in Unterentfelden | Der Landanzeiger

Das Renaturierungsprojekt der Uerke, über das am 14. Juni in Unterentfelden an der Urne abgestimmt wird, hat eine lange Vorgeschichte.

Das Projekt startete im Jahr 2006, als die Gemeindeversammlung für die beiden Gewerbebetriebe Bösner und Trüeb AG der Umzonung eines Stücks Landwirtschaftszone in die Gewerbezone zustimmte. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger beschlossen damals ebenfalls, dass im Gegenzug ein kleines Stück Land von gut 25 Aren mit einer Uferschutzzone überlagert wird.

Die heutige Eigentümerin des neu erstellten Bürogebäudes, die Quellmatten AG, hat dieses Stück Land vor kurzem erworben mit dem Ziel, dass der Wille der Bevölkerung nun endlich umgesetzt werde. Sie wollten das angrenzende Grundstück naturnah gestalten. Für die Planung übernahm der Natur- und Vogelschutzverein Unterentfelden den Lead. Das vorliegende Projekt sieht nun vor, dass die Uerke aufgeweitet wird, das heisst, der Bach soll wieder mehr Raum erhalten. «Damit soll für die Bevölkerung am Siedlungsrand ein attraktiver Naherholungsraum geschaffen werden», sagt Thomas Hersche, Präsident des Natur- und Vogelschutzvereins Unterentfelden. «So wir gleichzeitig die Biodiversität gefördert.»

Durch das Entfernen einiger grosser Bäume dringt mehr Licht zum Gewässer und das Element Wasser wird besser wahrnehmbar. Mit der Realisierung dieses Vorhabens müssen gleichzeitig der Weg entlang der Uerke sowie eine darin liegende Gasleitung verlegt werden.

Bund, Kanton und Sponsoren zahlen viel
An das Projekt mit Gesamtkosten von total 122’000 Franken steuern Bund und Kanton namhafte Beiträge bei, so dass der Gemeinde noch maximal 26’000 Franken Restkosten verbleiben. Bereits gesprochene Sponsorenbeiträge der Stifung umweltengAGement, des Biologischen Gartenbauvereins und des Natur- und Vogelschutzvereins Unterentfelden werden diesen Betrag noch stark reduzieren.

«Die Gemeinde kommt wohl nicht mehr so schnell zu einem so guten Kosten-Nutzen-Verhältnis», sagt Thomas Hersche, Präsident des Natur- und Vogelschutzvereins Unterentfelden.

Not macht erfinderisch

Micha und Dario Boxler im Trainingspool in Unterentfelden | Der Landanzeiger

Obwohl die Hoffnung wie bei allen anderen Schwimmern des Schwimmclubs Aarefisch gross ist, bald wieder im grossen Schwimmbecken trainieren zu können, macht sich bei Micha und Dario Boxler aus Unterentfelden wie bei allen anderen Schwimmerinnen und Schwimmern das Fehlen von bis zu acht wöchentlichen Trainingseinheiten immer stärker bemerkbar.

Dies vor allem auch nach den strengen drei Höhentrainingswochen Januar/Februar in den Pyrenäen, wo die Elitemannschaft des Schwimmclubs Aarefisch, Aarau einen soliden Grundstein für das Wettkampfjahr 2020 legen wollte.

«Vor allem für uns Open Water Langstreckenschwimmer ist es wichtig, viel Zeit im Wasser zu verbringen. Dies ist das Erfolgsrezept für die bevorstehende Open Water Wettkämpfe mit dem Höhepunkt Schweizermeisterschaft vom August», meint Micha Boxler, der Open Water Schweizer-Vizemeister über 5000 m und 10’000 m in der Kategorie Jugend B. Er nutzt nun den heimischen Pool als Trainingsgerät, indem er mit einem elastischen Seil einen Gegenzug aufbaut.

Das System bedurfte einiger Optimierung und Nachjustierung, erlaubt es aber bis zu gut einer Stunde am Stück gleichmässig Kraul zu schwimmen (entspricht zirka 5 km). Das schöne Wetter bringt zusätzliche Motivation. Auch der zwei Jahre jüngere Bruder Dario aus der Gruppe Kids profitiert von dieser Trainingsmöglichkeit, feilt an seiner Schwimmtechnik und bereitet sich auf dieser «Ultrakurzbahn» auf erste Wettkämpfe vor. Dies in der Hoffnung, diesen Sommer und Herbst an bisherige Leistungen anknüpfen zu können, auch wenn viele Wassertrainingsstunden fehlen werden.

Die beide Schwimmer aus Unterentfelden und mit ihnen alle Elite- und Nachwuchsschwimmer des Schwimmclubs Aarefisch, Aarau aus dem Leistungssportbereich hoffen, in den nächsten Wochen wieder in den Hallen- und Freibädern der Region trainieren zu können.

elfar: «Flyer und Wheeler sind unsere Top-Produkte»

elfar GmbH, Unterentfelden | Der Landanzeiger

Kaum eine Firma hat eine so lange Erfahrung mit elektrisch betriebenen Fahrzeugen wie die elfar aus Unterentfelden. Deshalb kann elfar aus dem mittlerweilen grossen Angebot die wirklich guten Produkte in ihr -Sortiment aufnehmen. «Flyer und Wheeler sind unsere Top-Produkte», sagt -Geschäftsführer Jonas Moser.

Die elfar GmbH ist auf Elektromobilität spezialisiert. Seit ihrer Gründung vor 13 Jahren hat sich die Firma zu einem echten Kompetenzzentrum entwickelt und bietet eine fundierte Beratung, Verkauf und Werkstatt an – vom elektrisch betriebenen Einrad bis zum Vierrad.

Dabei ist die elfar GmbH nicht nur auf E-Bikes spezialisiert. Gemäss der NZZ bietet die Unterentfelder Firma von Jonas und Ria Moser die grösste Auswahl an Elektrofahrzeugen schweiz-weit. Ihr Sortiment umfasst E-Bike, E-Mofa, E-Roller, E-Scooter, E-Motorrad (bis zu 200 km/h!) und weitere E-Fahrzeuge.

«Wir können aus einer Vielzahl die wirklich guten Produkte herauskristallisieren und mit gutem Gewissen in unser Sortiment aufnehmen», erklärt Geschäftsführer Jonas Moser und ergänzt: «Flyer und Wheeler sind unsere Topprodukte.» Die beiden Marken überzeugen laut Moser durch ihre Qualität und ihre jahrelange -Erfahrung. Flyer beispielsweise ist
der Schweizer Pionier in der Sparte E-Bike.

Werkstatt hat geöffnet
Bei elfar überzeugt nicht nur die Beratung und die Auswahl an neuen Fahrzeugen. Auch der Service nach dem Verkauf ist grossgeschrieben. Die Werkstatt, unter der Leitung von Marco Rohner, ist auch in der aktuellen Zeit geöffnet für Reparaturen und Servicearbeiten.

Exklusiv bei elfar: Das Oco-Bike!
Flyer und Wheeler überzeugen durch ihre herausragende Qualität. Bei elfar finden sich zudem immer auch ganz besondere und spezielle Marken und Produkte. Aktuell fällt im elfar-Showroom das Oco-Bike auf. Schon optisch ist das Bike, das in der Westschweiz hergestellt ist, ein Hingucker. «Das Spezielle an den Bikes von Oco ist, dass der Kunde hier wirklich alle Elemente und Spezifikationen auswählen kann», erklärt Jonas Moser das Prinzip des Custom Bike der innovativen Firma aus der Westschweiz.

E-Dreiräder sind im Kommen
Jonas Moser sieht einen Trend hin zu E-Dreirädern, die es bei elfar für Familien, Cargo und Senioren gibt. Ein Ausstellungsbesuch lohnt sich.

Oco-Bike aus der Westschweiz: cooles Cruiser-Bike im Retro-Style | Der Landanzeiger
Ein Hingucker Made in Switzerland: Das Oco-Bike aus der Westschweiz ist ein cooles Cruiser-Bike im Retro-Style, sieht aus wie ein schweres Motorrad, ist aber eigentlich ein E-Bike

Unterentfelden ist zum 10. Mal die beste Formenschule der Schweiz

Die Wushu Akademie Schweiz aus Unterentfelden holt an der Schweizer Meisterschaft in Bern total 29 Medaillen.

Am Sonntag fanden in Bern die Wushu Schweizer Meisterschaften statt. Dabei gewann die Wushu Akademie Schweiz (WAK) in den zahlreichen Kategorien von Kindern über JuniorInnen bis zur Elite sechsmal Gold, vierzehnmal Silber und neunmal Bronze. Total ergab das 29 Medaillen!

Immer ganz am Schluss der Siegerehrungen erhält die erfolgreichste Schule des Tages den Pokal für die beste Formenschule der Schweiz. Die WAK aus Unterentfelden holte diesen Pokal zum 10. Mal in Folge und damit immer, seit es diese Auszeichnung gibt. Der Pokal bedeutet der Schule sehr viel, zeigt er doch, dass in Unterentfelden über Jahre hervorragende Nachwuchsarbeit betrieben wurde und wird.

Wushu ist die offizielle chinesische Bezeichnung für «Kampfkunst». Früher verwendete man eher den Begriff «Kung Fu». Wushu kann man als Zweikampf betreiben (Sanda genannt) oder als Taolu (Formen). Die Wushu-Schule in Unterentfelden ist eine reine Formenschule. Als solche nimmt sie seit vielen Jahren an nationalen und internationalen Wettkämpfen teil. Sie ist Mitglied bei swisswushu, dem offiziellen Schweizerischen Wushu-Verband, der wiederum Mitglied bei Swiss Olympic ist. Die stärksten AthletInnen der Schule sind Mitglieder in einem der Schweizer Nationalkader (Kinder/Nachwuchs/Elite).

Das erfolgreiche Wettkampfteam der WAK Unterentfelden mit den Pokalen nach dem Wettkampf
Joshua Senti aus Oberentfelden

Die WAK führt seit vielen Jahren eine Fördergruppe mit den besten Talenten. Das zahlte sich aus; holten sie doch den Löwenanteil der Medaillen. Samara Boxler aus Unterentfelden errang zweimal Gold, Mattia Meier, ebenfalls aus Unterentfelden, und Sheryl Kasper aus Kölliken holten je einmal Gold, zweimal Silber und einmal Bronze, Michelle Leitner aus Kölliken einmal Gold und einmal Silber. Logisch, waren die TrainierInnen mehr als zufrieden und schenkten dem Team einen trainingsfreien Montagabend.

Beim Formenwettkampf benoten bis zu zehn Schiedsrichter das Gezeigte mit einer A- und B-Note, bei der Elite zusätzlich mit einer C-Note (Schwierigkeitsgrad). Auf dem Wettkampfteppich entscheidet sich innerhalb von 90 Sekunden, wer die beste Technik hat und wer am besten mit dem Wettkampfstress umgehen kann.

25 Jahre für Kunst und Kreativität

Das Team von boesner Unterentfelden | Der Landanzeiger

Von A wie Acrylfarben bis Z wie Zeichenpapier – seit 25 Jahren bietet boesner Schweiz alles, was das Künstlerherz begehrt.

Was auch immer Kunstbegeisterte und Künstler, ob Profi oder Anfänger, für ihre Leidenschaft benötigen – in unserem Fachmarkt in Unterentfelden finden sie eine riesige Auswahl an Künstlermaterialien.

Zum Sortiment gehören mehr als 26’000 Artikel: von Farben, Pinseln und Malgründen bis hin zu Einrahmungen und Kunstbüchern.

Das Ziel von boesner ist es, Kunst für alle möglich zu machen. Mit preiswertem Material und allem, was Kunst braucht.

Ihren Weg in die Schweiz fand die boesner- Idee 1994 mit der Eröffnung der ersten Niederlassung in Unterentfelden. 2006 folgte Münchwilen TG, 2007 Aarberg und 2012 Zürich. Natürlich hat das boesner-Sortiment längst auch das Internet erobert und ist unter www.boesner. ch online zu finden.

Orte zwischen Idee und Kunst
Der idealistische Ansporn des Firmengründers Wolfgang Boesner ist für Mitarbeiter und Kunden auch heute noch deutlich spürbar. Erleben kann man dies ganz besonders in den boesner-Läden. Sie sind nicht nur zuverlässige Bezugsquellen für Farben, Papiere oder Pinsel, sondern inspirierende Orte zwischen Idee und Kunst.

Ergänzend zum vielfältigen Sortiment laden die Läden das ganze Jahr über zu Kursen und Vorführungen ein, in denen künstlerische Techniken erlernt werden können und Spezialisten ihr Wissen weitergeben.

boesner Hauptgeschäft in Unterentfelden | Der Landanzeiger
Das boesner Hauptgeschäft in Unterentfelden

Die enge Beziehung zur Kreativ- und Kulturlandschaft, die Verbundenheit der Mitarbeiter zur Kunst und natürlich die Kunden selbst stehen für die kreative Atmosphäre, die jeder boesner-Laden auszeichnet.

Einladung zum Jubiläumsfest
Wenn man diese live erleben möchte, ist jetzt der perfekte Zeitpunkt: Am Samstag, den 29. Juni von 9.30 – 16.00 Uhr lädt boesner in Unterentfelden alle Interessierten herzlich zum grossen Jubiläumsfest ein. Die Besucher erwarten Live-Painting- Vorführungen, 10 % Einkaufsrabatt, Kinderschminken und vieles mehr.

Das boesner- Team freut sich auf Sie!