Wei­ter­ent­wick­lung der Zusam­men­ar­beit in der Region Aarau

Von | 14. Dezember 2017 | News

Der Vor­stand von aarau regio hat das Kon­zept zur ver­stärkten inter­kom­mu­nalen Zusam­men­ar­beit sowie den Bericht zum Poten­tial der regio­nalen Stand­ort­för­de­rung ver­ab­schiedet. Er ist den Fragen nach­ge­gangen, wie Gemeinden rund um Aarau ihre Zusam­men­ar­beit stärken können und in wel­chen Berei­chen ein ent­spre­chendes Poten­tial vor­handen ist.

Der Vor­stand von aarau regio hat das Kon­zept zur ver­stärkten inter­kom­mu­nalen Zusam­men­ar­beit am 7. Dezember 2017, zu Handen der Ver­nehm­las­sung bei den 17 Gemeinden, ver­ab­schiedet. Die am Zukunfts­raum betei­ligten Gemeinden haben das Kon­zept im Jahr 2016 initi­iert. Es ergänzt die Prüfung von Fusi­ons­pro­jekten zwi­schen den Gemeinden Aarau, Densbüren, Ober­ent­felden, Suhr und Unter­ent­felden.

Der Vor­stand legt nach der Aus­wer­tung der Ver­nehm­las­sung im zweiten Quartal 2018 das

wei­tere Vor­gehen für die wei­tere Umset­zung der Stär­kung der inter­kom­mu­nalen Zusam­men­ar­beit fest.

Als erste mög­liche Auf­gabe für eine ver­stärkte regio­nale Zusam­men­ar­beit steht die Stand­ort­för­de­rung im Vor­der­grund. Aktuell liegt bereits eine Poten­ti­al­ana­lyse mit Vor­schlägen zum Auf­ga­ben­heft und zur Orga­ni­sa­tion einer regio­nalen Stand­ort­för­de­rung vor. Auch dieser Bericht geht nun an die Ver­bands­ge­meinden zur Stel­lung­nahme. Über die Umset­zung ent­scheidet der Vor­stand im zweiten Quartal 2018.