Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern

18. Juli 2019 | Amtliche Mit­teilun­gen

Das Zurückschneiden der Bäume und Sträuch­er ent­lang der Verkehrsräume stellt ins­beson­dere in der Veg­e­ta­tion­spe­ri­ode ein­er Dauer­auf­gabe dar.

Bäume, Sträuch­er und Anpflanzun­gen, die zu nahe an der Strasse ste­hen oder in den Strassen­raum hinein­ra­gen, gefährden die Verkehrsteil­nehmenden, aber auch Kinder und Erwach­sene, die aus verdeck­ten Stan­dorten unver­mit­telt auf die Strasse treten.

Aus diesem Grund wer­den sämtliche Strasse­nan­lieger aufge­fordert, ihre Bäume, Sträuch­er, Heck­en und Ein­friedun­gen peri­odisch zurück zu schnei­den.

Fol­gende Vorschriften sind zu beacht­en:

– Die Pflanzen dürfen die Parzel­len­gren­ze nur überragen, wenn die lichte Höhe von 4,50 m über Strassen und von 2,50 m über Gehwe­gen einge­hal­ten wird.

– Bei Einmündungen und engen Kur­ven muss in ein­er Höhe zwis­chen 0,80 m und 3,00 m ein sicht­freier Raum gewährleis­tet sein.

– Strassen­lam­p­en, Verkehrssig­nale, Spiegel, Strassen­na­menss­childer und Hydran­ten dürfen nicht überwachsen sein.

– Damit die Strassen­reini­gungsar­beit­en nicht behin­dert wer­den, müssen Rand- und Wasser­steine von überhängenden Sträuch­ern und Boden­deck­ern freige­hal­ten wer­den.

Wir machen Sie darauf aufmerk­sam, dass Eigentümer von sicht- und verkehrs­be­hin­dern­den Bäu­men und Sträuch­ern für allfäl­lige Schä­den haft­bar gemacht wer­den kön­nen.

Für jeden Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicher­heit danken wir bestens.

Bau­ver­wal­tung Ober­ent­felden